Opa

Mein Papa beschwerte sich, dass ich bei meinen Erinnerungen an Warnemünde immer nur von Oma rede. Ich glaube das liegt vor allem daran, dass in den Jahren, in denen wir die beiden dort oben besucht haben und bevor sie dann in die Lausitz zogen und wir uns oft gesehen haben, Oma einfach die prägendere Figur war.

Opa saß am Schreibtisch und arbeitete – zuerst noch im Rahmen seiner Tätigkeit als Professor, später als Rentner seinen aktuellen Interessen nach. Er trat zu den Mahlzeiten in Erscheinung und abends vor dem Fernseher oder beim Rommé spielen. Und noch später am Abend dann in politischen Debatten mit Freunden und Kindern, aber an denen nahm ich erst viel später Teil. Oma hingegen war für mich den ganzen Tag über präsent*, wuselte im Haushalt herum und ging mit uns nach draußen, spazierte mit uns über die Promenade, nahm uns mit zum Einkaufen und ließ uns auf dem Spielplatz toben.

Später habe ich dann noch sehr viel Zeit mit Opa verbracht, auch wenn sich diese grundsätzliche Aufteilung nie so recht änderte. Opa war mehr so fürs Intellektuelle und die sitzenden Tätigkeiten, auch weil er körperlich nicht mehr so fit war. Er las stundenlang, beschäftigte sich mit Goethe und Van Gogh und schrieb an seinen “Memoiren”, die mein Bruder dann abtippte, weil Opa nach ersten Erfolgen am Computer doch lieber wieder zum Stift griff. Ich lernte seine winzige Handschrift auch noch lesen, als ich nach dem Auszug meines Bruders dafür zuständig war, seinen Schriftwechsel mit dem Sozialgericht über seine Rentenansprüche zu tippen. Seine wissenschaftlichen Arbeiten hatte übrigens immer meine Oma abgetippt. Ich muss mal herausfinden, wie das mit den chemischen Formeln damals ging…

Opa war ein Freund von schönen Dingen, von Literatur, Malerei, Musik (auch wenn er selbst kein Instrument spielte) und süßen Leckereien. Er zeichnete und schrieb und schenkte mir ein koloriertes Stillleben, das ich immer noch habe und mal wieder aufhängen könnte. Er ermunterte auch uns zu all diesen Dingen und war stolz auf meine Geige spielende Cousine und vor allem auf alle naturwissenschaftlichen Leistungen, die wir so zu Stande brachten. Bei mir waren das nicht besonders viele, aber ich weiß noch, wie er reges Interesse an meiner Teilnahme bei der Matheolympiade zeigte und mich dabei anspornte. Und nebenbei versuchte, die Aufgaben auf seine Art zu lösen (nicht auf 6.-Klasse-Niveau). Damit verbrachte er Stunden, während ich schon längst wieder am spielen war…

Opa saß stundenlang, las oder dachte nach und rauchte eine Zigarette nach der anderen, erst f6 und später Pall Mall. Das erste, was er nach der Begrüßung zu mir sagte, war meist: “Holste mir mal den Aschenbecher?” Andere typische Opa-Phrasen waren: “Naja!” (als Abschluss einer längeren Denkpause oder um Schweigen zu überbrücken), “Pfui Geier!” (beim Einnehmen ekliger Tropfen), “Schmeckt schön!” bzw. “Macht’s Maul breet, das viel ‘neigeht!” (beim Essen) und “So’n Mist!” (zu den Nachrichten im Fernsehen oder wenn wir Kinder Filme mit angedeuteten Sexszenen schauten.)

Als die Memoiren fertig waren (und später noch einmal) habe ich sie gelesen. Ich erfuhr viel Neues über Opas Kinder- und Jugendjahre. Sah den kleinen Knirps mit den Segelohren (daher habe ich die also) und den hübschen jungen Mann mit der blonden Tolle und den blauen Augen. Ich lernte etwas über die deutschen und die polnischen Vorfahren, über das Aufwachsen während des Krieges, über das Bewachen der Schule in der Bombennacht und die Heimkehr zur zerstörten Wohnung. Über das Eingezogenwerden, die Ausbildung an der Waffe und das Gefangennehmenlassen bei erster Gelegenheit. Mit 16. Über Jugendbeziehungen, Studienjahre und Familiengründung. Und dann konzentrierte ich mich auf die Geschichten über die Familie und überblätterte wissenschaftliche Erfolge, politische Arbeit und gesundheitliche Probleme.

Diesen Teil muss ich mir auf jeden Fall noch einmal genauer anschauen, den finde ich jetzt mit 15 Jahren Abstand doch deutlich spannender als damals. Wieso 15 Jahre? Heute vor 15 Jahren habe ich das letzte Mal mit Opa gesprochen. Da rief ich ihn an und gratulierte ihm zum 75. Geburtstag. Er klang krank und schwach, aber freute sich sehr. Bevor wir auflegten, erkundigte er sich noch nach dem Befinden meines damaligen Freundes. Einen Tag später war Opa tot.

Zum 90. denke ich heute sehr viel an ihn. ❤


*Oma war keine Hausfrau, sondern Lehrerin an der Hochschule für Seefahrt. Vermutlich hatte sie frei, wenn wir kamen?

Tagebuch-5 im November – Unter der Käseglocke #wmdedgt

Es ist der 5. und wie jeden Monat fragt Frau Brüllen wieder: WMDEDGT? Die anderen Beiträge gibt es wie immer hier, mein Tag sah so aus:

Den Wecker des Hasen verschlafe ich einfach, denn ich bin von meinem Rostock-Trip immer noch wahnsinnig müde. Als meiner halb 8 dran ist, werde ich zumindest wach(er), brauche dann aber noch eine gute halbe Stunde, bis ich mich aus dem Bett schäle. Katzen auf den Balkon lassen, duschen, Zähne putzen, Rostock-Gepäck aus- und verräumen, Sportsachen einpacken, Besuch verabschieden und dann geht es ins Büro. Die Tram ist nach den Ferien wieder voll, dafür gibt es erstaunlicherweise in der U-Bahn einen Sitzplatz.

Viertel 10 bin ich im Büro. Zum Frühstück gibt es zwei Orangen und einen Milchkaffee. Ich bin den ganzen Tag über schrecklich müde und fühle mich wie unter einer Käseglocke. Zum Glück stehen keine besonderen Termine an und ich kann einfach in Ruhe Dinge abarbeiten. Dazu gibt es das neue Hanson-Album auf die Ohren, das dieser Tage erscheinen wird. Um 12 ergattere ich eines der Early Bird Tickets für die re:publica im nächsten Jahr. Mittags gehe ich mit Kolleg*innen an die Salattheke des nächsten Supermarkts und stelle mir mein Mittagessen zusammen.

Dann esse ich mit der besten Kolleginnenfreundin zu Mittag und berichte ihr von meinen Rostock-Erlebnissen und den Treffen mit gemeinsamen Freunden.

Den immer noch müden Nachmittag überstehe ich mit viel Tee und einer Unterbrechung durch eine Videokonferenz. Nebenbei verschiebe ich die Sportverabredung auf morgen: Heute muss ich wirklich früh ins Bett. Außerdem wird mit dem Hasen das Abendbrot besprochen und ein Treffen mit einer Freundin für nächste Woche ausgemacht.

Viertel 7 mache ich Feierabend und fahre auf direktem Weg nach Hause. Kurz vor 7 komme ich an. Erst einmal bekommen die Katzen ihr Futter und ich ziehe mich diskret aufs Sofa zurück, damit sie in Ruhe essen können. Dann mache ich mich an die Zubereitung des Abendbrots. Es gibt Nudeln mit Mangold (aus dem Garten der Haseneltern), Stracchino (aus dem italienischen Supermarkt) und Walnüssen (aus dem Innenhof).

Pünktlich um 8 steht das Essen auf dem Tisch. Dazu gibt es einen Lacrima di Morro d’Alba, den wir aus Marche mitgebracht haben (ein Geschenk der Eltern der italienischen Cousine). Während des Essens erzählen wir uns gegenseitig die letzten Tage und dann wird es für mich auch schon Zeit fürs Bett. Um 9 liege ich drin.

Meine Rostock-Sentimentalitis

Meine Rostock-Besuche machen mich ja immer extrem sentimental. Und tiefenentspannt. Und müde. Und dann sitze ich am Sonntag auf der Rückfahrt im Bus und lasse alles Revue passieren. Diesen Besuch und die davor und all die Jahre davor. Die Gedanken kreisen hin und her zwischen frühen Kindheitserinnerungen bei Oma in Warnemünde, Familien- und Freundebesuchen, Fernbeziehungswochenenden und -ferienzeiten, Studienjahren, Parties, Konzerten, Meeresmomenten, lebensprägenden Menschen, Schlüsselszenen, weitem Himmel und blauem Wasser und diesem ganz besonderen Flair in meiner sicherlich nicht ganz repräsentativen alternativen Kulturfuzzi-Bubble. Und dann atme ich tief durch und bevor ich hier aus Schlafmangel und Sentimentalitis kitschig werde oder es so klingt als sei Berlin nicht auch toll, lasse ich einfach ein paar Bilder da.

Morgen gehts wieder, versprochen!

Planbar entspannt zu spät – Rostock, ich komm‘ längs!

Am Alex gibt es seit einiger Zeit ein “Café”, in dem kann man sitzen, wenn der Bus mal wieder länger braucht als erwartet. Wobei erwartet das falsche Wort ist, sagen wir “als angekündigt”. Ich bin ja lernfähig und kann mich ganz gut daran gewöhnen, dass der Bus nach Rostock zu spät in Berlin ankommt, zu spät hier losfährt und dann auch noch länger für die Strecke braucht, weil dort eben gebaut wird. Dass es aber nicht möglich ist, diese für mich einplanbaren Verspätungen auch einfach tatsächlich einzuplanen und andere Zeiten anzugeben, das will mir nicht so recht in den Kopf.

Da ich es ja nun aber weiß, habe ich eine verspätete Ankunft angekündigt und werde heute weder wie vorletztes Mal die Hälfte eines Konzerts verpassen noch wie letztes Mal so spät zu einem Essen kommen, dass die Küche dann schon geschlossen hat.

Ich bin sogar so rechtzeitig im Café, dass ich einen der bequemen Sessel ergattern konnte, ich habe etwas zu essen und zu trinken dabei und bin heute Abend nur ganz lose verabredet. Feste Termine stehen erst ab morgen an und so kann ich ganz entspannt nochmal den Ärger über nicht funktionierende Dinge Revue passieren lassen, der mich die letzten Tage begleitet hat. Revue passieren und dann ziehen, denn jetzt ist ja quasi schon wieder Urlaub. Rostock, ich komm’ längs!

Im November werde ich…

Auch dies ist ein monatliches Ritual, ich glaube ursprünglich von Frische Brise, aber auch übernommen von z. B. Frau Brüllen. Im November werde ich…

  • Weiter sehr viel selber kochen und backen, dabei Vorräte aufbrauchen, viel improvisieren und spannende Rezepte ausprobieren
  • Rostock, Warnemünde und die Ostsee sehen
  • Tanzen, bis das Licht angeht
  • Freunde treffen
  • Ins Kino gehen
  • Törtchen essen
  • Endlich wieder zum Sport gehen
  • Eine lang verschollene Freundin wiedersehen
  • Die Hasenfamilie besuchen und Gans essen
  • Mit spannenden Menschen dinieren
  • Einen Schaukelstuhl bekommen und dafür die Bibliothek umräumen
  • Die Lausitz und dort lebende Freunde und Familie wiedersehen, im Wald, unter der Brücke und vielleicht am Berg?
  • Das Brüderchen treffen
  • Ehrenamtlich agieren
  • Die Katzen ständig rein und raus lassen, bis es ihnen draußen zu kalt wird
  • Die Wahlen in den USA verfolgen
  • Die Ärzte endlich auf Spotify hören
  • Pfannkuchen essen, am 11. nämlich
  • Auf der Arbeit ganz neue Aufgaben erlernen
  • Vielleicht weiter mehr bloggen?

Wie der Oktober riecht

Regelmäßig schreibt das beste Fräulein von Allen, die Godmother der Tastatur, auf, wie ihr Monat roch und lädt ein, selbst olfaktorische Erinnerungen zu notieren. Und wie immer, wenn das Fräulein etwas anpackt, finden sich schnell Gleichgesinnte, diesen Monat u. a. in Indien und Hamburg, in Chile und in Brandenburg. Ich will mich nun auch einmal daran versuchen, denn beim Lesen und kurzen Überlegen sind mir erstaunlich viele Gerüche des Oktobers wieder eingefallen…

Der Oktober riecht zuerst einmal nach salziger Lagunenluft, nach Feuchte, Schimmel, Algen und jeder Menge Regen. Nach viel zu vielen enggedrängten nassen Menschen im Vaporetto und nach gutem Kaffee zu touristischen Preisen. Nach süßem Gebäck und überreifen Feigen, nach geschmolzenem Glas und Torta della Nonna. Er riecht nach Meeresgetier auf dem Teller und nach dunkler Schokolade.

Der Oktober riecht nach alten Gemäuern und jahrhundertealter Weisheit, duftet nach tropischen Blüten und schwerer, feuchter Luft ebenso wie nach verbranntem Gummi und Benzin. Der Duft von Schafskäse zieht sich durch den kompletten Monat, den von Trüffeln hingegen lassen wir nach einigen Tagen hinter uns. Trauben frisch von der Rebe gepflückt riechen im Oktober manchmal schon leicht vergoren und künden von dem Wein, zu dem sie werden.

Der Oktober riecht nach Oma, nach Zuhause, nach Kindheitserinnerungen und Kaminfeuer zwischen dicken Steinwänden, nach Jahrzehnten voller Bücher und Gemälden ebenso wie nach einem Hühnerstall und gleichzeitig nach den Zitronen, die C. für uns pflückt. Der Oktober riecht immer noch nach Tomaten.

Nach Wein riecht er wochenlang, in den verschiedensten Herstellungsstufen, Mischungen und Aromen. Nach Prosecco, Spumante und Lambrusco, nach Soave und Bardolino, Sangiovese, Brunello und Verdicchio, Pinot Grigio und Vinsanto.

Er riecht nach Eichenfässern, Kellerstaub und Trester. Nach frischem Brot und rohem Fleisch. Nach Pasta und Brühe und Pfeffer und noch mehr Käse. Nach Schinken, Salami, Salsiccia und Bacon. Nach zu flüssigen Frühstückseiern und aufgewärmter Lasagne. Er umschmeichelt die Nase mit Squaquerone und karamellisierten Feigen und fordert sie mit Schwefelquellen und gechlortem Wasser heraus.

In den Bergen riecht der Oktober schon nach tiefstem Herbst, nach Holzfeuer und Gebirgsbächen und nach Abendbrot im Bett. Er riecht nach Aprikosenmarmelade und cremigem Gelato, nach Frittiertem und jeder Menge Caffè, nach angekohltem Hefeteig und Schokoladenfabrik. Und nach Gianduia riecht er auch.

Der Oktober riecht nach Knoblauch und Kakis, nach Eseln und Ziegen, nach frisch gepflügter Erde und verbrannten Weinstöcken. Er riecht nach nassem Hund und schlammigen Pfoten auf neuen Hosen.

Nach blauem Meer und blauem Himmel, sanfter Brise und weißen Kieseln riecht der Oktober. Nach Meerfenchel und salziger Seife, nach Honig und nach Rosenblättern. Nach Neuem und Altem und der schwierigen Zeit dazwischen. Nach Puderzucker und Maroni, geschmolzenem Käse, Kürbis und Mandeln.

Er riecht nach Ledersitzen im Zug und Zugtoiletten. Nach uiguirischem, irischem und irgendwie modernem Essen. Nach Selbstgekochtem und endlich wieder deutschem Kuchen. Nach Aufbruch und Neuanfang und einer Ahnung vom Schweren.

Nach bunten Blättern und abgemähten Hagebuttenhecken, nach Asphalt und Alltag, Bürofußbodenbelag und erstem Glühwein, nach Katzenschnurren und jeder Menge Tee – und immer noch nach Rattenkot. So riecht der Oktober.

#ithasien – Italien-Roadtrip 2018 – Tag 22: Die Rückfahrt

Morgens wurde es etwas hektisch, da ich zwar den Wecker gestellt hatte, aber vergessen habe, dass er “nur an Wochentagen” klingeln würde. Zum Glück wurde ich trotzdem gegen 8 wach, so dass wir es noch locker geschafft haben, unsere Sachen zu packen, zum Bahnhof zu laufen und dort auch noch einen Kaffee zu trinken, bevor wir in den Zug nach München stiegen. Das war dann übrigens auch der Moment, an dem der Hase lernte, dass München auf italienisch Monaco heißt und kurz verunsichert ob unserer Reiseroute war.

Diesmal hatten wir leider keine Plätze im Abteil, sondern ganz normal zwei Fensterplätze mit Tisch in einem Vierersitz. Trotzdem war der Eurocity immer noch deutlich bequemer als später der ICE. Ich nutzte die ersten Stunden zum Verbloggen der beiden vergangenen Tage, dann schaute ich aus dem Fenster wehmütig zu, wie die Landschaft immer alpiner und weniger typisch italienisch wurde. Dann waren wir auch schon in Österreich und nur etwas über eine Stunde später auch schon wieder in Bayern. Wahnsinn, wie nah das alles beieinander liegt. Würde ich in Bayern wohnen (und da sei Gott vor, auch wenn ich nicht an sie glaube), würde ich wahrscheinlich regelmäßig nach Italien fahren und nicht an die Ostsee. Aber ich hörte, das macht man in Bayern auch so.

 

In München hatten wir diesmal eine gute Stunde Aufenthalt. Das reichte genau, um mal wieder beim Uiguren vorbei zu schauen, Schnittlauch-Lagman zu essen, Tee zu trinken, festzustellen, dass wir nicht mehr genug Bargeld haben, zum Geldautomaten zu sprinten, Bargeld abzuheben, die Rechnung zu zahlen und wieder rechtzeitig am Gleis zu stehen. Dieses entpuppte sich kurzfristig als das Falsche, da die Bahn beschloss, einmal kräftig durchzuwürfeln und mehrere Züge einfach zu tauschen. So rannten von mindestens vier Gleisen des Kopfbahnhofs Fahrgäste samt Gepäck hektisch und kopflos durch die Gegend, Wagenbezeichnungen stimmten nicht, Reservierungen waren nicht eingelesen und selbst das Zugpersonal wusste zeitweise nicht, wer jetzt wohin fährt. Es ruckelte sich dann aber alles zurecht und wir fanden zwei Plätze, die sich auch nachdem die Reservierungen plötzlich angezeigt wurden bis Berlin freibleiben sollten. Während sich die anderen Fahrgäste noch lange über das Chaos unterhielten, las der Hase in seinem Buch und ich hörte mehrere Folgen des “Punch Up The Jam“-Podcasts.

 

Und dann waren wir auch schon wieder in Berlin, nahmen vom Hauptbahnhof die S-Bahn zum Alex und dann die Tram nach Hause. Kurz nach 22:00 nahmen uns die Wohnungssitterin, Nimbin und Noosa in Empfang. Während die Sitterin uns erwartet hatte, waren die beiden Miezen sichtlich überrascht uns wiederzusehen. Aber schon nach wenigen Minuten hatten sie sich daran gewöhnt, dass wir zurück sind und tobten freudig auf uns herum. Zuhause. ❤