Letztes vom Immergut und 1000 Fragen

Mir ist noch was eingefallen vom Immergut, das ich noch nicht verbloggt habe: Bei dem Panel, auf dem Manuela Schwesig (seit heute Teil eines Trios) mitdiskutierte, waren Leute mit einem Schild. Darauf stand: Philipp Amthor Ultras. Das fand ich extrem witzig. Muss ja auch mal gesagt werden.

Ansonsten fällt mir heute nicht viel Blogbares ein (die Rückreise war nicht besonders spannend, nur dass der Zug extrem voll war), deswegen gibt es die nächsten der 1000 Fragen:

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

421. Welches Ritual hast du beim Duschen?

Kämmen und dann Haare entweder zusammenknoten (wenn ich sie nicht waschen will) oder offen lassen (wenn ich sie waschen will). Ausziehen, Bademantel zurechtlegen, in die Wanne steigen, Duschvorhang zuziehen. Wasser an und Temperatur mit der Hand prüfen. Einmal abbrausen, einseifen (wenn ich die Haare waschen will erst Shampoo), unter der Brause drehen, bis alles weg ist. Wasser abstellen, Duschvorhang auf, Bademantel an, Beine + Füße (und ggf. Haare) abtrocknen, fertig. Dauert ca. 2 Minuten.

 

422. Wie gefährlich ist deine Arbeit?

Die Treppe im Büro ist ganz schön steil.

 

423. Welchen Kinofilm hast du sehr genossen?

Viele, viele… Zum Beispiel Take This Waltz, Before Sunset, Eternal Sunshine of the Spotless Mind, Finding Neverland… Da erinnere ich mich noch gut an das wohlige Gefühl beim aus dem Kino kommen.

 

424. Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Carcassonne, wobei es da kein Brett gibt. Dann Cranium.

 

425. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Vermutlich meiner zuletzt verstorbenen Oma, aus dem Urlaub. Ist also vor ungefähr 4 Jahren gewesen.

 

426. Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten?

Ich habe sehr, sehr viele Verwandte (alleine 8 Cousins und 10 Cousinen, die alle Eltern und/oder Kinder haben), deswegen gibt es da keine eindeutige Antwort. Mit meiner Kernfamilie bin ich so gut wie täglich in Kontakt. Ansonsten reicht es von “wie beste Freund*innen” bis “es gibt faktisch keine Beziehung” – mit allen Schattierungen dazwischen, es sind wirklich so viele Verwandte.

 

427. Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen?

In das meines Smartphones vor einer guten Stunde (ich wurde angerufen, nicht was Ihr denkt!), in das meines Arbeitslaptops heute Mittag, in ein Handmikrofon im April auf der Betriebsversammlung.

 

428. Hast du gelegentlich Freizeitspass?

Äh, was?

 

429. Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages?

Höchsttemperatur 34 Grad. Mittagspause auf der Dachterrasse mit der besten Kolleginnenfreundin. Eine WhatsApp-Nachricht pünktlich zum Feierabend.

 

430. Macht du manchmal einen Mittagsschlaf?

Immer gerne, wenn es sich anbietet.

Immergut-Bemerknisse Samstag 2019

Der Standplatz hinterm Birkenhain ist super, wenn man gemütlich dem Geschehen auf der Bühne lauschen will. Nicht so gut ist er, wenn man gerne die Musik der Party auf der Zeltbühne hören will, aber die der Party auf dem Birkenhain hört. Und zwar bis 6 Uhr morgens. Dann kommt irgendwann der kurze Moment relativer Stille. Dann der, an dem es sehr kalt wird. Und dann der, an dem es plötzlich unerträglich heiß ist und drumherum schon wieder alle Musik hören und viel zu laut reden (also wenn man Glück hat und sie nicht irgendwas skandierend oder grölen).

Aber ich hatte ja auch wieder einen frühen Termin, denn samstags findet ja das Fußballturnier statt. Also raus aus dem Schlafsack. Komposttoilette, umziehen, Zähne putzen, halbwegs präsentablen Zustand herstellen und los. Vorne am Brötchenstand traf ich auf Fiete und Schiete und lief dann gemeinsam mit ihnen durch den Wald zum Fußballplatz. Dabei moderierten sich die beiden schonmal ein wenig warm.

Beim Fußball dann das übliche Prozedere und außerdem Treffen mit den diversen Bezugsgruppen. Gruppe Lohro/Rostock am Mikro, auf dem Feld und am Spielfeldrand. Gruppe KTV-Zone/Berlin/Rostock im Schatten am Rand. Meine Kollegin mit ihren Freunden ein paar Meter weiter. Alle da.

Wieder zurück dann Lesung mit Linus Volkmann und dazu ein*e Crêpe mit Erdbeeren und Schokolade. Ein kurzes Konzert von Dagobert und dann die Lesung und Diskussion mit Nadia Shehadeh und Hengameh Yaghoobifarah. Gerade in der Diskussion sehr beeindruckend. Als ich schon facepalmend war bei “Rassismus gegen Weiße”, erwiderten die beiden überlegt, klug, ohne Vorwurf und am Ende überzeugend. Yay, das will ich auch können. Es war auch total super, Nadia davor und danach endlich mal live zu treffen ❤ Liebste Grüße an dieser Stelle nochmal und wir sehen uns in Bielefeld!

Den Rest des Tages dann wieder Konzerte, Konzerte, Konzerte und – so es der Empfang zuließ – weiterhin reger Gedankenaustausch, auch, aber nicht nur, über das Dublin-Thema. Ich liebe meine neue Powerbank, die dafür sorgt, dass ich auch noch am 4. Tag in der Pampa genug Akku habe, um darüber zu bloggen. Während Bilderbuch verzog ich mich dann wieder in meinen Schlafsack und dämmerte langsam in einen glücklich-zufriedenen Schlaf hinüber.

Immergut-Bemerknisse Freitag 2019 / Timeline-Debakel / Im Juni werde ich…

Puh, was für ein Tag das gestern war. Er begann mit den Erinnerungen daran, warum ich damals vor 7 Jahren das erste Mal nicht zum Immergut fuhr: Der Tod meiner Oma jährte sich und Facebook, E-Mails und unsere Familien-Threema-Gruppe erinnerten mich daran. Später habe ich das auch nochmal erzählt, im Gespräch mit einem der vielen Menschen, die ich hier kenne und der der Meinung war, er hätte mich doch jedes Jahr auf dem Immergut gesehen. Ja, jedes Jahr bis auf die 6 dazwischen 🙂

Ansonsten die erste kurze Nacht, die nicht an langen Abendgesprächen und frühen Katzen lag, sondern an langer Abendmusik und früher Morgenmusik. Meine Augen waren soooooo klein, als ich beschloss, nicht mehr weiterschlafen zu können.

Frühstück im Zelt – draußen nieselte es -, Zähneputzen und Katzenwäsche (wer duscht, war nicht dabei!), ein Cold Brew mit irgendwie unsinnigem warmem Milchschaum dazu. Dann den Pendelzug zum Stadthafen genommen und erstmal ein wenig am Wasser gesessen. Auf der “Insel Helgoland” begann dann das Konzertgeschehen bereits mittags mit Children (so schön!) und Die Kerzen, deren Sänger trotz der frühen Stunde schon ganz schön einen im Tee hatte und zur guten Musik ganz schön unrunde Ansagen lieferte.

Mit dem Pendelzug zurück und eigentlich die Idee gehabt, mich noch ein Stündchen hinzulegen. Aber dann hätte ich die Diskussionsrunde mit Manuela Schwesig verpasst, in der es darum geht, welche Auswirkungen Festivals auf die Gemeinden, Landkreise und Mecklenburg-Vorpommern im Speziellen haben. Natürlich ging es zuerst um die Fusion, für die Frau Schwesig sich genau wie alle anderen aussprach. Ansonsten Fazit: Es gibt hier Fläche und Flair, die Festivals sind weitestgehend gut (nur die Umwelt leidet evtl mitunter), es sollte noch mehr davon geben und sie sollten sich besser vernetzen. Sie liefern ein Bunt im Braun und sind Aushängeschild für die Region.

Dann den neuen Birkenhain “eingeweiht”. Das Layout des Festivalgeländes ist dieses Jahr ja ganz schön anders, alle sind ein bisschen verwirrt, dabei ist alles nur etwa um 90 Grad gedreht und der Birkenhain ist irgendwie noch nach hinten ausgeklappt. Das Ergebnis ist mehr Platz auf der Zeltbühne und vor dem Birkenhain, gefühlt weniger Platz vor der Waldbühne und tatsächlich: Mehr Flair.

Von den meisten Bands habe ich dann relativ wenig mitbekommen – zu viele Gespräche vor Ort, mit Berlin und mit Dublin (Oh Dublin – ich weiß nicht, was ich sagen soll. Selten so sprach- und hilflos gewesen. Meiner Timeline geht es weitestgehend ähnlich. Wird wohl eine ganze Weile dauern, bis der Sturm sich gelegt hat und alles sortiert ist. Mein Herz sagt mir, ich sollte nicht vorschnell urteilen und vor allem sollte ich weiter liebhaben – und das tue ich!)

Was ich noch weiß: Sophia Kennedy und Nilüfer Yanya klangen sehr gut und müssen zuhause nochmal in Ruhe gehört werden. Die Screenshots waren gut, aber etwas weniger lustig, als ich erwartet hätte. Wahrscheinlich hatten die auch so viel Twitter gelesen, wie ich oder das immergute Publikum war nicht ganz die richtige Bühne… Die “großen Namen” Balthazar und Roosevelt kriegten mich irgendwie auch nicht so…

Zum Schluss dann noch eine arg verkürzte Indie Night (für meine Verhältnisse). Kurz die Kollegin getroffen, die auch hier ist, ein bisschen gequatscht und getanzt. Dann noch für eine gute halbe Stunde alleine auf der Tanzfläche eskaliert und alle verwirrenden Emotionen des Tages rausgeschüttelt und dann war ich gegen 3 schon wieder im Zelt.

Im Juni werde ich…

Juhu, ab heute habe ich Geburtstagsmonat!!!! In drei Wochen werde ich unfuckingfassbare 36! Das wird natürlich auch gebührend gefeiert werden, gemeinsam mit unserer WG-Einweihungsparty. Ansonsten:

  • Noch einen hoffentlich tollen letzten Immergut-Tag haben – es wird heiß!
  • Die Haseneltern noch einmal sehen, die die alte Waschmaschine abholen kommen
  • Spannende Gespräche führen
  • Noch ein paar Dinge für Wohnung und Balkon besorgen
  • Eric Clapton live sehen
  • Mit der besten Kolleginnenfreundin das Musical Fame auf der Bühne erleben
  • Einen Volunteering-Tag im SOS-Kinderdorf verbringen
  • Auf Arbeit nicht nur meditieren, sondern auch Yoga machen
  • Bloc Party live sehen
  • An einer Schulung teilnehmen
  • Eddie Vedder live sehen
  • Jede Menge Erdbeeren essen, das Sommerwetter genießen und hoffentlich ein paar Hirngespinste verwirklichen – der Sommer wird toll!

Immergut-Bemerknisse Donnerstag 2019

  • Wieder meinen Stammzeltplatz bekommen – der gleiche seit so vielen Jahren (meinem dritten Immergut, dem ersten als “Nur Gast”)
  • Komposttoilette und Emaillebecher statt Dixis und Müll – yeah!
  • Aus der Hausordnung: “Damit der immergute Festivalbesuch ein schönes Erlebnis mit tollen Erinnerungen wird, bitten wir alle Festivalbesucher*innen um Toleranz, Rücksichtnahme, Zivilcourage und Hilfe in Notfällen. Daher wird bei uns rassistisches, menschenverachtendes, sexistisches und homophobes Verhalten nicht toleriert, zur Anzeige gebracht und führt zum sofortigen Aufdiestraßesetzen.” ❤ Dazu gibt es noch ein Awareness-Team, das man ansprechen kann, wenn einem was Blödes passiert ist. Mit Symbol Gürteltier, das für “Verständnis für persönliche Grenzen und Respekt für die Grenzen anderer” steht und “Verwundbarkeit, Empathie und Urteilsvermögen” steht. Wusste ich auch noch nicht.
  • Leckere vegane Pelmeni mit georgischer Sauce – aus Sohland/Spree und mit Bautzener Kennzeichen 😮
  • Die Frau am Cider-Stand (nicht viel jünger als ich, schätze ich) hat mich gesiezt und ich fühlte mich plötzlich sehr alt
  • Monako wirken auf der großen Bühne noch toller als neulich im Marie Antoinette
  • Some Sprouts waren ganz schön gut
  • Bei Kala Brisella gabs die ersten Crowdsurfer – mit Gruß an Fancy Lenzi, dessen Füße ich zweimal in der Hand hatte
  • Überhaupt viele bekannte Rostocker Gesichter am Start – wie erwartet
  • Eine Sonnenbrille geschenkt bekommen (naja, ein Werbegeschenk, das ich weitergereicht bekam, kann ich mich auf meine also doch wieder drauflegen)
  • Karies und Leoniden waren auch ziemlich super
  • Bei Frittenbude nach der Hälfte im Zelt verschwunden und dort weiter gehört – der Vorteil meines Stamm-Zeltplatzes
  • Grundgefühl: Ganz viel Hachz!

Immer gut

Als ich gestern um 18 Uhr das Büro verließ, traf ich draußen auf einen blauen Himmel mit ein paar Wolken, schönsten Sonnenschein und eine leichte Brise. Das ist allein schon deshalb bemerkenswert, weil es viele Monate im Jahr gibt, in denen es einfach mal dunkel oder zumindest dämmrig ist, wenn ich Feierabend habe. Diese Zeit jetzt – von dem Tag an dem die Erdbeerhäuschen aufmachen bis zu dem, an dem man merkt, dass der Herbst den Sommer endgültig abgelöst hat, irgendwann Anfang/Mitte September, ist einfach die allerbeste, tollste, schönste und wichtigste Zeit des Jahres!

Das andere, was bemerkenswert war, dass ich sofort dachte: Es ist Immergut-Wetter! Ich sah mich sofort irgendwo zwischen den Kiefern und Birken auf der Mecklenburgischen Wiese stehen, mich über das Grün und all die normalen Menschen freuen und der Musik lauschen. Was total passend ist, denn heute fahre ich endlich los zum 20. Immergut, das dieses Jahr sogar drei komplette Tage geht. Letztes Jahr war ich zum ersten mal seit 6 Jahren wieder dabei. Von 2006 bis 2011 war das Immergut ein Pflichttermin in meinem Jahren, egal ob von Rostock oder von Berlin aus und egal, wer sich gerade als Begleitung anbot. 2012 hatte ich dann genau zu dieser Zeit leider ganz andere Sachen im Kopf und um die Ohren und damit riss der Running Streak ab.

Irgendwas zog mich dann aber letztes Jahr wieder hin, ein Teil der vielen Veränderungen, die sich zugetragen haben oder ihre Schatten vorauswarfen und mich zu dem Leben brachten, das ich jetzt führe. Letztes Jahr fuhr ich ganz alleine – ich wusste, ich würde dort auf bekannte Gesichter treffen, hatte aber auch einfach Lust darauf, für mich zu sein und einfach zu tun, wozu ich gerade Lust hatte – eine Band sehen oder nicht, zum Zelt zurückgehen oder nicht, essen und trinken wann und was ich mag und auf niemanden warten oder Rücksicht nehmen müssen. Ganz bei mir selbst sein, also. Und es war großartig. Allerschönstes Immergut-Wetter, mit tagsüber in der Sonne schwitzen und nachts im Zelt ein bisschen frieren und keinen oder kaum Regentropfen. Wundervolle neue Musik, nostalgische Momente mit alter Musik und jede Menge Erinnerungen.

Natürlich bin ich dieses Jahr wieder dabei und wieder fahre ich alleine hin und schaue vor Ort, ob ich lieber für mich bleibe oder Anschluss bei den bekannten Gesichtern suche (diesmal ist zum Beispiel auch noch eine Kollegin vor Ort, außerdem die üblichen Verdächtigen mit Rostocker (Migrations-)Hintergrund). Und all die nostalgischen Momente werden natürlich auch wieder hochkommen.

Wie ich 2006 bei Tomtes “Warum Ich Hier Stehe” unter dem einen großen Baum (der nicht mehr da ist) saß und bitterlich weinte und in der Nacht dann einen geliehenen Hoodie fest umklammert hielt. Wie ich 2007 auf einem Matratzenlager in einem überhitzten Bauwagen die direkt nach ihrem Auftritt verschwitzten, halbnackten und betrunkenen Friska Viljor interviewte. Wie es 2008 so heiß war, dass wir die Vormittage an und im See verbrachten und noch Tage nach dem Ende des Festivals schwarzer Schnodder von den zu Staub verbrannten Wiesen aus meiner Nase kam. Wie 2009 beim 10. Immergut Kemper sich für seinen Abschied einfach alle seine Lieblingsbands buchte und das Festival noch mehr als sonst zum Klassentreffen wurde. Wie 2010 mit Talking To Turtles zum ersten Mal “welche von uns” auf dem Immergut spielten – vor auf der Wiese sitzenden Publikum im neu eröffneten Birkenhain und nur einer stand mitten drin und tanzte. Wie 2011 Kuttners Videoschnipselvortrag zum Immergut kam und für mich zwei Welten kollidierten und sich die ganze Wiese in die Volksbühne verwandelte und mit Cindy und Bert den Hund von Baskerville sang. Und wie ich letztes Jahr beim Fußball zwischen den kommentierenden Fiete und Schiete Schutz vor der Sonne suchte und mich freute, dass ich auch mitten in der Pampa in Neustrelitz ein kleines Zuhause habe – zumindest einmal im Jahr.

Neuer Pass, neue Vorsätze

Gestern habe ich meinen neuen Pass abgeholt und den alten – natürlich! – “entwertet” wieder mit nach Hause genommen. All die schönen Stempel will ich doch behalten! In den zehn Jahren, die ich diesen Pass hatte, war ich in:

  • Italien (Kampanien, mehrfach)
  • Tschechien
  • den USA
  • Kanada
  • China (auf der Durchreise)
  • Australien (dahin nämlich)
  • nochmal Italien (Rom, Neapel)
  • nochmal Kanada
  • nochmal Italien (Sizilien)
  • Irland
  • Jamaika
  • Polen
  • nochmal Italien (nochmal Sizilien)
  • England
  • Wales
  • Belgien (dienstlich)
  • nochmal Irland (dienstlich)
  • nochmal Italien (Toskana)
  • Spanien (Ibiza)
  • Schweden
  • nochmal Italien (Sardinien)
  • der Schweiz
  • nochmal Belgien (dienstlich)
  • Österreich (auf der Durchreise)
  • nochmal Italien (dahin nämlich, Norden-Mitte)
  • nochmal England (dienstlich)

Reihenfolge ohne Gewähr.

Natürlich gibt es nur für einen Bruchteil dieser Länder Stempel in meinem Pass, zum Glück! Es lebe die EU, es lebe Schengen usw. Aber was mir da beim Nachdenken auch eingefallen ist: Das sind auch ganz schön viele Flüge (obwohl nicht jede dieser Auslandsreisen eine mit Flug war, die meisten schon). Inzwischen habe ich es immerhin schon anderthalb Jahre ohne privaten Flug geschafft, dienstlich klappt es leider noch nicht so gut. Und ich möchte Fernreisen auch nicht komplett aufgeben. Aber der Plan ist, innerhalb Europas nur noch so selten wie möglich zu fliegen. Ihr ahnt sicher, wieso.

Talked out

Heute hatte ich einen 6-stündigen Workshop zum Thema Inclusion & Diversity und danach noch fast ohne Atempausen drei Calls mit teilweise schwierigen Themen und teilweise einfach vielen vielen Leuten. Zwischendurch dachte ich ab und zu mal, dass das ja ganz viel Blogcontent gibt, aber jetzt bin ich einfach talked out und möchte mich einfach nur noch berieseln lassen.

Hier eines der Beispielbilder aus dem Workshop – diesen Fail haben wirklich alle erkannt, bei anderen brauchten die Teilnehmenden mehr Kontext, bis der/die (?) Facepalm kam: