1000 Fragen zum wieder Reinkommen

Dieses tägliche Bloggen habe ich letzter Zeit ganz schön verrafft, was? Mein Leben hat grad jede Menge Content, aber irgendwie ist das wenigste davon blogbar und außerdem bin ich abends meist viel zu müde, um aus dem Blogbaren noch schöne Sätze zu drechseln. Ich bin grad so raus, aus dem Blogthema, dass ich gestern Abend sogar essen war, ohne ein einziges Foto zu machen. Schlimm. Damit meine Blogroutine nicht völlig einrostet, gibt es heute erstmal wieder die nächsten der 1000 Fragen und dann hoffe ich, dass ich mich jetzt wieder mehr disziplinieren kann – immerhin sind wir schon mitten in der Geburtstagswoche. 😉

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

441. Wie persönlich ist deine Einrichtung?

Aufgrund der Ereignisse im ersten Quartal ist sie zuletzt deutlich persönlicher geworden – einfach, weil ich alleine entscheiden kann. Aber so ganz individuell ist sie nicht – vieles ist IKEA oder einfach Kram, den ich schon ewig habe und nicht weggeben kann oder will.

 

442. Welchen Songtext hast du jahrelang verkehrt gesungen?

Mit Sicherheit ganz viele. Mein Lieblingsbeispiel als Kind ist aus Casablanca von City. Da geht der Refrain bekanntermaßen: “Play it again, Sam / Again and again”. Statt “Play it again, Sam” habe ich als Kind immer “flehen die Gänse” gesungen.

 

443. Würdest du gern viele Höhepunkte erleben, auch wenn du dann viele Tiefpunkte erleben müsstest?

Hmm… Das sind vielleicht ein bisschen zu krasse Ausschläge. Aber generell habe ich glaube ich lieber ein bisschen Auf und Ab als immer eine gerade Linie. Und von den Tiefpunkten lernt man ja auch jedes Mal etwas. Also: Ja.

 

444. Mit wem hattest du vor Kurzem ein gutes Gespräch?

Mit P.

 

445. Was trinkst du an einem Tag vorwiegend?

Hauptsächlich Wasser, am besten aus der Leitung, am liebsten auf jeden Fall still oder wenn es sein muss mit ganz wenig Sprudel. Als nächstes kommt dann Tee, würde ich sagen.

 

446. Welches Lied hast du zuletzt gesungen?

Ton Steine Scherben – Schritt für Schritt ins Paradies.

 

447. Kannst du über dich selbst lachen?

Auf jeden Fall.

 

448. Wann hast du zuletzt eine Kopfmassage gehabt?

Eine professionelle Kopfmassage hatte ich glaube ich noch nie. Das letzte intensivere Kopfstreicheln war glaube ich Ende März.

 

449. Wie sieht der ideale Sonntagmorgen aus?

Lange schlafen, ohne dass Nimbin mich nervt. Dann erstmal noch ne ganze Weile im Bett liegen bleiben und das Internet leer lesen. Dann ganz gemütlich aufstehen, schöne Musik anmachen und in Ruhe frühstücken. Dann auf die Couch oder auf die Wiese und weiterlesen.

 

450. Machst du manchmal ganz alleine einen langen Spaziergang?

Ja.

1000 Fragen vor Eric Clapton

Heute Abend streiche ich einen weiteren der alten Helden von meiner To-Do-Liste, allerdings finanziere ich seine rassistischen Einstellungen nicht mit, sondern bin dienstlich da. Weil das aber lange dauern wird, gibt es vorher noch die nächsten der 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

431. Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird?

Kommt darauf an, worum es geht, ob ich mich in dem Thema auskenne und ob etwaige Entscheidungen mich betreffen.

432. Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel?

Nichts, ich glaube nicht, dass es grundlegende und vor allem allgemeingültige Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, die sich zu hinterfragen lohnen.

433. Kannst du dich gut beschäftigen?

Allermeist. Es sei denn ich sitze wie auf Kohlen und warte auf etwas, dann fällt es mir schwer, mich auf anderes zu konzentrieren.

434. Kannst du Dinge leicht von dir abschütteln?

Auch allermeist, es sei denn sie berühren mich emotional besonders stark.

435. Wie voll ist dein Bücherregal?

Wie, Singular? Meine Bücherregale sind gut gefüllt und der Inhalt wächst regelmäßig weiter an.

436. Bist du mit deiner Handschrift zufrieden?

Für kurze Sachen reichts.

437. Können deine Hände machen, was dein Kopf will?

Nicht immer. Zum Beispiel beim Klavier- oder Gitarrespielen oder beim Gebrauch herkömmlicher Zahnseide. Aber dafür gibt es zum Glück Hilfsmittel.

438. Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel?

Vermutlich fast immer, wenn ich an einem vorbeikomme – reines Interesse. 😉

439. Klagst du schnell über körperliche Beschwerden?

Darüber denke ich viel nach, es ist so schwer, Schmerzempfinden zu vergleichen. Manchmal denke ich, so schlimm ist es gar nicht und dann bekomme ich gespiegelt, dass aber doch. Und natürlich hat das ganze noch eine andere Komponente, nämlich wie sehr ich mich in dem Moment körperlich einschränken lassen möchte. Für Dinge, die mir wichtig sind, überschreite ich auch mal Schmerzgrenzen, in anderen Momenten freue ich mich über einen guten Grund, mich zu schonen.

440. Klickst du auf Facebook manchmal auf „gefällt mir“, obwohl du anderer Meinung bist?

Nein, meine Likes werden ja von meinen Freunden ggf. gesehen und ich möchte kein falsches Bild vermitteln.

Letztes vom Immergut und 1000 Fragen

Mir ist noch was eingefallen vom Immergut, das ich noch nicht verbloggt habe: Bei dem Panel, auf dem Manuela Schwesig (seit heute Teil eines Trios) mitdiskutierte, waren Leute mit einem Schild. Darauf stand: Philipp Amthor Ultras. Das fand ich extrem witzig. Muss ja auch mal gesagt werden.

Ansonsten fällt mir heute nicht viel Blogbares ein (die Rückreise war nicht besonders spannend, nur dass der Zug extrem voll war), deswegen gibt es die nächsten der 1000 Fragen:

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

421. Welches Ritual hast du beim Duschen?

Kämmen und dann Haare entweder zusammenknoten (wenn ich sie nicht waschen will) oder offen lassen (wenn ich sie waschen will). Ausziehen, Bademantel zurechtlegen, in die Wanne steigen, Duschvorhang zuziehen. Wasser an und Temperatur mit der Hand prüfen. Einmal abbrausen, einseifen (wenn ich die Haare waschen will erst Shampoo), unter der Brause drehen, bis alles weg ist. Wasser abstellen, Duschvorhang auf, Bademantel an, Beine + Füße (und ggf. Haare) abtrocknen, fertig. Dauert ca. 2 Minuten.

 

422. Wie gefährlich ist deine Arbeit?

Die Treppe im Büro ist ganz schön steil.

 

423. Welchen Kinofilm hast du sehr genossen?

Viele, viele… Zum Beispiel Take This Waltz, Before Sunset, Eternal Sunshine of the Spotless Mind, Finding Neverland… Da erinnere ich mich noch gut an das wohlige Gefühl beim aus dem Kino kommen.

 

424. Welches Brettspiel magst du am liebsten?

Carcassonne, wobei es da kein Brett gibt. Dann Cranium.

 

425. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt?

Vermutlich meiner zuletzt verstorbenen Oma, aus dem Urlaub. Ist also vor ungefähr 4 Jahren gewesen.

 

426. Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten?

Ich habe sehr, sehr viele Verwandte (alleine 8 Cousins und 10 Cousinen, die alle Eltern und/oder Kinder haben), deswegen gibt es da keine eindeutige Antwort. Mit meiner Kernfamilie bin ich so gut wie täglich in Kontakt. Ansonsten reicht es von “wie beste Freund*innen” bis “es gibt faktisch keine Beziehung” – mit allen Schattierungen dazwischen, es sind wirklich so viele Verwandte.

 

427. Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen?

In das meines Smartphones vor einer guten Stunde (ich wurde angerufen, nicht was Ihr denkt!), in das meines Arbeitslaptops heute Mittag, in ein Handmikrofon im April auf der Betriebsversammlung.

 

428. Hast du gelegentlich Freizeitspass?

Äh, was?

 

429. Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages?

Höchsttemperatur 34 Grad. Mittagspause auf der Dachterrasse mit der besten Kolleginnenfreundin. Eine WhatsApp-Nachricht pünktlich zum Feierabend.

 

430. Macht du manchmal einen Mittagsschlaf?

Immer gerne, wenn es sich anbietet.

Was schön war und 1000 Fragen

Die Highlights des heutigen Tages waren in chronologischer Reihenfolge:

  • Erdbeeren!
  • Das Baby vom Lieblingschef ist geboren und sieht sehr, sehr niedlich aus
  • Schöne Meditation und gutes Gespräch in der Mittagspause
  • Wie ich (und der Regenradar) damit Recht hatten, dass genau zum Feierabend der Regen aufhört, nachdem das niemand sonst glauben wollte
  • Endlich mein Buch ausgelesen (Stefan Zweig: Die Welt von gestern). Das hat echt lange gedauert und jetzt kann ich gleich mit einem ganz frischen Buch ins Bett gehen
  • Keine FPÖ-Minister mehr in der österreichischen Regierung

 

Ansonsten fehlt mir heut die Inspiration, deswegen gibts die nächsten der 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

401. Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist?

Ich glaube Frust hat keinen besonderen Einfluss auf mein Essverhalten.

 

402. Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt?

Nicht, dass ich mich erinnern könnte.

 

403. Welche Herausforderung musst du noch bestehen?

Ich hoffe, noch eine ganze Menge!

 

404. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?

Langweilige Antwort: Meine Eltern, meine Familie und die Menschen, mit denen ich Beziehungen geführt habe. Und vielleicht noch ein paar ausgewählte andere Freund*innen.

 

405. Was ist kleines Glück für dich?

Zum Beispiel wenn Noosa beim Kuscheln fast in mich reinkriecht.

 

406. Tust du manchmal etwas aus Mitleid?

Ja, kommt vor.

 

407. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?

Nur gespielt ist ziemlich lange her. Manchmal spiele ich, während ich etwas angucke oder höre. Nur gespielt muss Glitch gewesen sein oder Sims oder so. Das ist beides mindestens 6 Jahre her.

 

408. Bist du gut in deinem Beruf?

Es gibt zumindest keine Beschwerden 😉 Wobei natürlich auch die Frage ist, wie sich Beruf definiert. In meinem Job bin ich ziemlich gut.

 

409. Wen bewunderst du?

Intelligente Menschen, die kluge Dinge sagen, ohne dabei arrogant zu wirken. Und solche, die ständig und trotz aller Widrigkeiten immer weiter gute Dinge tun, wie das Fräulein (die beides verkörpert).

 

410. Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest?

Außer so Kram wie mir morgens und abends die Zähne zu putzen und jeden Morgen mein Bett zu machen, weil das schön aussieht und abends viel einladender wirkt? Ich sage so gut wie immer die Wahrheit, die volle Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Das hat durchaus Vorteile. 😉

Müde 1000 Fragen

Der KKK ist schuld, dass ich müde bin. Oder zumindest die Kombination aus Koffein und Katzen, die meine letzte Nacht irgendwie sehr kurz und stückig gemacht hat. Deswegen gibts heute nur 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

381. Wen hast du zu Unrecht kritisiert?

Da fällt mir gerade keine konkrete Situation ein. Es kommt aber durchaus mal vor, dass ich Handlungen anderer erst doof finde und im Nachhinein feststelle, dass es aus deren Sicht absolut sinnvoll war.

 

382. Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast?

Da ich solche Sachen aufsauge wie ein Schwamm kommt das schonmal vor – nicht immer bewusst und mit Absicht.

 

383. Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche?

Eigentlich nie. Oder nur ganz selten, wenn etwas wirklich unglaublich lecker ist, dann bestelle ich das öfter, aber nicht immer. Aus Prinzip.

 

384. Gibt es etwas, dass du insgeheim anstrebst?

Ich könnte jetzt ganz mysteriös “Ja” sagen, aber ich bin ja ehrlich: Mir fällt da nichts ein.

 

385. Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst?

Ich bin frei wie ein Vogel und darf alles tun was ich will – solange es sonst niemandem schadet. Anderes würde ich nicht ernsthaft wollen.

 

386. Was begeistert dich immer wieder?

In Rostock aus dem Bus oder Zug zu steigen und tief einzuatmen. Meine Lieblingslieder live zu hören (oder auf der Tanzfläche). Die ersten wirklich leckeren Erdbeeren des Jahres (zuletzt heute vor einer Woche). Wenn Menschen klug und witzig zugleich sind. Am Meer anzukommen. Irgendwo im Süden anzukommen, wo die Luft plötzlich ganz anders ist. Gutes Essen. Beste Freund*innen zu treffen… Und noch viel mehr.

 

387. Welche Sachen kannst du genießen?

Die aus der Frage vorher. Und noch viel mehr 😉

 

388. Findest du es schön, etwas Neues zu tun?

Grundsätzlich erstmal ja – auch wenn manches Neues sich am Ende nicht als schön entpuppt.

 

389. Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber?

Ich bekomme am liebsten Fragen gestellt. 😉 Ansonsten kommt es ein bisschen darauf an, wie wach ich bin.

 

390. Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz?

Der KKK am Anfang dieses Blogposts.

1000 Fragen vorm Weinchen

Das hätten heute auch 1000 Fragen vorm Mobster Dinner sein können, aber dort heißt das Motto tatsächlich Spargel und deswegen kann ich da leider nicht teilnehmen. Stattdessen gehe ich jetzt aber Wein trinken und bin vermutlich hinterher auch nicht mehr so ganz in Blogstimmung. Deswegen also mal wieder die nächsten der 1000 Fragen…

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

371. Muss man immer alles sagen dürfen?

Da würde ich mich auf das Grundgesetz beziehen wollen: Dem Grundsatz nach ja, aber es gibt ein paar Grenzen.

372. Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?

Das wechselt und passt wahrscheinlich immer mal auf ein*e*n Freund*in/Familienmitglied. Ich möchte mir da aber selbst kein schlechtes Gewissen machen, deswegen grübele ich da jetzt nicht länger drüber nach.

373. Kannst du gut loslassen?

Kommt drauf an, was oder wen. Dinge meist ziemlich gut, bei Orten und Menschen fällt es mir mitunter sehr schwer und klappt bei einigen auch nur zeitweise.

374. Wofür bist du dankbar?

Vieles. Zum Beispiel, das ich vor etwas über 9 Jahren den richtigen Instinkt hatte und in Sneakers und Trainingsjacke zum Vorstellungsgespräch bei der Firma ging, bei der ich auch heute noch sehr gerne arbeite. Und dass ich mich dort sowohl inhaltlich als auch finanziell so weiterentwickeln konnte, dass sich diese 9 Jahre kein bisschen zu lang anfühlen.

375. Sind Komplimente von Leuten, die du nicht gut kennst, wichtig für dich?

Ich habe heute gemerkt, dass sie in der passenden Stimmung auch von komplett Fremden aufmunternd sein können. Wichtig sind sie mir eher von den Menschen, die mir wichtig sind.

376. Vor welchem Tier hast du Angst?

Spontan fällt mir keins ein, aber vermutlich die, die mir (lebens-)gefährlich werden könnten.

377. Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt?

Eine Situation, die leider keinen Platz hier im Blog hat. Kenner*innen wissen.

378. Was hast du immer im Kühlschrank?

Das Zeug, das nicht schlecht wird. Also Saucen, Chutneys und sowas. Alles andere fluktuiert und es gibt keine wirklichen Basics.

379. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendungen schaust?

Seltenst. Eigentlich nur ein bisschen, wenn ich aus Gründen (wegen Teilnehmenden) mal Reality-/Promi-Formate oder fragwürdige Musiksendungen sehen “muss”. Ansonsten gucke ich fast nie lineares Fernsehen und das ist dann meist Die Sendung mit der Maus oder irgendeine Doku, bei der ich während des Essens beim Zappen hängen bleibe.

380. Wann hattest du die beste Zeit deines Leben?

Hatten wir die Frage nicht neulich schon? Wahrscheinlich während meines Studiums in Rostock – frei gestaltbare Zeit, geringe Lebenshaltungskosten, tolle Menschen, großartige Musik und das Meer vor der Nase.

1000 Fragen beim Konspirativen Musizieren

Heute kann ich nicht bloggen, denn es wird konspirativ musiziert, so konspirativ wie noch nie, denn nicht einmal alle Musiker wussten davon. Aber ich, denn es war meine Idee 😉 Hier dafür 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

361. Was war deine schlimmste Lüge?

Ich bin sehr ehrlich, mitunter mehr als gut für mich ist. Maximal lasse ich Information weg, aber ich lüge nie schlimm. Welche von den kleinen Notlügen die schlimmste war, vermag ich nicht zu sagen.

 

362. Erweiterst du deine eigenen Grenzen?

Ja, immer wieder mal.

 

363. Kannst du gut Witze erzählen?

Ich konnte sie mir früher zumindest immer sehr gut merken, das hat aber nachgelassen. Ob ich sie gut erzähle weiß ich nicht, ich kenne aber auf jeden Fall Leute, die das mit Spannungsbogen und Timing besser drauf haben als ich.

 

364. Welches Lied handelt von dir?

“z. B. Susann” von City? Naja nicht wirklich, aber das dachte ich sehr lange und durchaus berechtigt, denn besagte Zeile trifft auf mich zu und wurde von einem sehr guten Freund meiner Eltern kurz nach meiner Geburt geschrieben. Davon abgesehen finde ich durchaus ab und zu Situationen oder Empfindungen aus meinem Leben in Songtexten wieder, aber mir fällt spontan kein Lied ein, das hundertprozentig auf mich passt.

 

365. Welche kleinen Dinge kannst du geniessen?

Die Liste wäre endlos.

 

366. Wofür darf man dich nachts wecken?

Bitte nur in Notfällen oder bei wirklich, wirklich guten Nachrichten. Für alles (!) andere bin ich aus dem Tiefschlaf gerissen nicht zu gebrauchen.

 

367. Was würdest du gern an deinem Äusseren ändern?

Da könnte ich jetzt entweder eine Liste von relativ unwichtigen Kleinigkeiten aufzählen oder größer denken und sagen: Gar nichts.

 

368. Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden?

“Hoffentlich hört sie jetzt mit der Klugscheißerei auf.”

 

369. Lässt du dich leicht zum Narren halten?

Ich hoffe doch nicht. Wenn es so wäre, wüsste ich es aber vermutlich nicht.

 

370. Was würdest du gerne einmal tun, vorausgesetzt dass es nicht schiefgehen wird?

Die Pausetaste meines Lebens hier drücken und für ein paar Monate woanders hingehen. Dann aber wiederkommen und mein altes Leben genau so wieder aufnehmen können. 😉