Es ist nicht vorbei, bevor es nicht vorbei ist, möchte ich all den Menschen zurufen, die – beeinflusst von Gehirnwäsche einer Verschwörung, wie ich vermute – von einem Stimmungswechsel auf dem Jahreszeitenbarometer faseln.
Autor: loosy83
Zu viele Zahlen
Im Moment ist es hier sehr ruhig, was unter anderem, nicht nur, aber auch, daran liegt, dass in meinem Kopf gerade so viel verschiedenes herumschwirrt und um Aufmerksamkeit heischt.
Unglücklich platzierte Werbung
Bei der Mädchenmannschaft, in einem Artikel über die Schwangerschaft des Trans*Manns Thomas Beatie…
Ansonsten natürlich ein sehr interessanter Artikel.
Tagebuch-5 im August
Krass, schon wieder ein 5. und Zeit für’s Tagebuchbloggen. Die Zeit fliegt, aber nicht so sehr, wie einige meinen. Es ist Anfang August und einige Miesepeter erzählen schon was von Herbst. Aber ohne mich! Hier ist erstmal Sommerbefehl bis zu meinem Urlaub, der startet im September. Wenn ich dann wiederkomme, dann können wir nochmal drüber reden.
Aber ich verhaspele mich, es soll ja hier um meinen Tag heute gehen.
Angefangen hat er um 8, unsinnigerweise wache ich im Moment meistens genau dann auf, obwohl mein Wecker mir noch eine halbe Stunde Zeit lassen würde. So konnte ich aber heute morgen wenigstens noch ein wenig Hausarbeit erledigen und trotzdem ungehetzt im Büro erscheinen. Dort erwartete mich ein Stück selbstgebackener Karottenkuchen von meiner Kollegin. Ein unerwartet guter Start in die Woche also…
Den ersten Teil der Mittagspause verbrachte ich in der Wohnung meiner Eltern, für die ich gerade den Briefkasten leere und die Blumen gieße. Außerdem wartete ein Handwerker auf Einlass. Er fragte zwar noch, wann meine Eltern denn wieder da seien, aber meine Antwort „November, glaube ich.“ hat ihn dann doch etwas erstaunt. War aber zum Glück schnell gemacht, auch wenn ich mit seinem Dialekt (Vogtland, Thüringen? Irgendwie so…) arge Probleme hatte. Wir konnten uns dann aber verständigen.
Teil Zwei fand dann beim Koreaner statt, mit zwei Kollegen. Zusätzlich zu unserem gewählten Gericht bekamen wir alle noch eine Misosuppe, eine fleischige Vorspeise, eine Nachspeise und einen Kaffee angeboten bzw. hingestellt. Für 5,00 € (Mittagstisch) oder 6,50 € (A la carte) mehr als fair, auch wenn uns weder die Vor- noch die Nachspeise geschmeckt haben. Merkwürdiger Laden… Aber die Hauptgerichte und die Misosuppe sind gut. Auf dem Rückweg gabs dann noch ein Eis (Mango/After Eight) und dann gings zurück auf Arbeit.
Während all dem befand sich der Mann übrigens auf der Rückfahrt vom Festival und gab zwischendurch Wasserstandsmeldungen ab – gegen Ende wurden sie immer ungehaltener, weil er mitten in die Berliner Rush Hour hereinkam… Das gab mir dann jedoch Zeit, nach der Arbeit noch schnell einzukaufen und eine Art Blätterteig-Pizza mit Tomaten, Birnen, Rosmarin und Ziegenfrischkäse in den Ofen zu stecken… Gutes Essen macht ja grummelige Männer meistens wieder locker. Wenn mein Plan aufgeht, steht uns noch ein gemütlicher Sommerabend bevor… 🙂
Suuska reist…
…kreuz und quer und nach Innen und sie schreibt darüber und ich höre beim Lesen Ihre Stimme, denn sie ist eine liebe Freundin von mir. Aber ich glaube, auch ohne diese Stimme werdet Ihr viel Spaß beim Lesen haben. Hier gehts lang…
Greenville Festival
Opferrolle
Then he took Berlin
Ich übernehme mal eben die Formulierung einer Kollegin, die gestern Abend ebenfalls bei Leonard Cohen in der o2 World war, weil sie den Abend perfekt zusammenfasst.
Gefüllte Zucchini mit Tomaten-Couscous
Als Füllung gab es zerkrümelten Schafskäse (Feta-Style, ebenfalls vom Markt), den wir mit Knoblauch und frischem Rosmarin vermengten. Deckel druff, etwas Öl drüber und ab in den Ofen – und zwar genau so lange, wie ich brauchte, um mir in der Badewanne den Bullerbü-Dreck abzuwaschen.
Mango-Speicher
Ich missbrauche mein Blog mal eben kurz als Speicherort für zwei Mango-Rezepte, die mir soeben untergekommen sind – nicht die komfortabelste Methode, Notizen zu machen, aber so bin ich wirklich sicher, dass ich mich hundertprozentig auch in ein paar Tagen dran erinnere, dass ich diese unbedingt ausprobieren muss:








