Heute war nun der große Tag, der dank wundervoller Vorbereitung durch den Hasen (inkl. Torte!) sehr entspannt mit einem gemütlichen Frühstück beginnen konnte. Da ich nur noch Panelle machen und Kochbananenchips frittieren wollte, hätte ich sogar noch Zeit, gemütlich in der Badewanne zu liegen. Dann rückten ab 15 Uhr die Gäste an und wir waren draußen auf dem Rasen. Neben wundervollen Geschenken wurden u.a. Salate, Kekse, Kuchen, Himbeer-Quark-Dessert, Holunder-Küchlein, Quiche, Guacamole, Brot, Kräuterbutter und jede Menge Obst mitgebracht. Wir grillten, aßen, unterhielten uns und drei kleine Jungs (knapp ein, anderthalb und zwei Jahre alt) wuselten herum und hielten alle auf Trapp. Später wurde auch noch Kubb gespielt und diverse Pläne für die nächsten Wochen (Spa, Freiluftkino, Karaoke, Paddeln, mehr Kubb, mehr Grillen…) wurden auch geschmiedet.
Kategorie: Familie
Sopot und Gdánsk
Mit Buchweizen und Käse gefüllte Piroggen mit Dill im Restaurant des Jugendstil-Hotels Villa Sedan, in dem wir unverständlicherweise ganz alleine saßen. Unbedingte Empfehlung (das Restaurant, das Hotel haben wir nicht getestet).
Disclaimer: Es gab von keinem der erwähnten Lokale Kohle für diesen Post 😉
Kartoffelsalat von Oma
Gestern vor drei Jahren ist meine Oma gestorben. Es ist sehr krass, wie diese drei Jahre gleichzeitig so lang und so kurz gewesen sind. Zum Einen ist seitdem wahnsinnig viel passiert, u.a. habe ich den Hasen gefunden, bin mit ihm zusammengezogen und wir haben Noosa und Nimbin adoptiert. Wir waren zusammen in Australien, Italien (2x), Kanada, Irland, Jamaika und Polen. Alleine diese Aufzählung zeigt: Es ist viel Zeit vergangen.
Gleichzeitig ist dieser Tag vom Gefühl her noch nicht weit entfernt und ich kann mich noch sehr gut an die Wochen davor und danach erinnern und auch jetzt muss ich mich manchmal noch daran erinnern, dass ich Oma bestimmte Sachen nicht mehr erzählen werde und wir über aktuelle politische Entwicklungen nicht mehr diskutieren werden. Wobei mich ihre Meinung zu den Feminismus-Debatten der letzten Jahre ja brennend interessieren würde…
Als ich nun also heute überlegte, was es zum Abendessen geben sollte und mir ansah, was noch da war, fiel die Wahl schnell auf das Gericht, dass ich am meisten mit Oma verbinde: Kartoffelsalat. Und zwar weder mit Mayonnaise noch mit Brühe, sondern einfach mit frischer Gurke, Dill, Salz und Pfeffer, Essig und Öl. So habe ich ihn bei einem Besuch in Warnemünde vor nun weit über 20 Jahren das erste Mal gegessen, Portion um Portion, und so gehört er, meistens. Andere Familienmitglieder mischen gerne noch Zwiebeln dazu, aber erstens hab ichs nicht so mit Zwiebeln (genau wie Oma) und zweitens braucht es die gar nicht.
Die einzige Änderung von mir heute: Die Gurke wurde nicht geschält und gehobelt, sondern einfach in Scheiben geschnitten.. Und Zeit zum Ziehen hatte der Salat auch nicht, aber er schmeckt auch so, jedes einzelne Mal. Danke, Oma!
So viel Früher war selten
Meine Reise in die Vergangenheit – Ein Wochenende in Rostock
Es war ein sehr schöner Nachmittag, der sich anfühlte als wäre keine Zeit vergangen seit damals. Schade, dass wir uns so lange nicht gesehen hatten, das soll nicht wieder passieren! (Wie leicht man den Kontakt verliert, wenn einer kaum online ist und eine ständig…)
Nach diesem Wiedersehen ging es mit weniger Spektakulärem weiter – ich traf einen Freund und seine Freundin sowie später einen weiteren gemeinsamen Freund zum Abendbrot im Lom. Die beiden Männer sehe ich relativ regelmäßig, mindestens alle 1-2 Jahre, nur die Freundin war neu. 🙂 Nach leckerem Essen und sehr gutem Gespräch verlagerten wir den Abend dann ins Peter-Weiß-Haus, wo an diesem Abend eine 80er-Party, einzig mit Vinyl-Platten, stattfand.
Vom Sonntag habe ich ja schon einige Bilder gezeigt, was ich da gemacht habe, könnt Ihr beim 12v12 nachlesen. Mir bleibt an dieser Stelle noch, die emotionale Seite etwas genauer zu beleuchten. Neben dem Onkel-Frühstück war das Highlight des Tages natürlich mein Ausflug nach Warnemünde – wieder ein komplettes Heimspiel.
#12v12 im April – Rostock-Edition
Heute wurde es ein Früchtebecher mit Nougat- und Pfirsich-Maracuja-Eis und Blaubeeren, aus Gründen des Sättigungsgrads ohne Sahne.
Hasenkoch: Enchiladas zum Gehacktestag…
- HACK Spencer
- Die Mercedes Benz HACK-Klasse in Form eines Elchs
- Uwe BARSCHel
- Die USA-Werdung von HACKwaii
- Der VW KäfHACK
- HACKfield
- Der Weltuntergang nach dem Maya-Kalender mit einem klassichen Gerhard Delling
- HACK Sabbath
- Die OscHACK-Verleihung
- WaltHACK Frosch
- METTson HACKdela
- Ein HACKordeon
- Die Sendung METT der Maus
- (I can’t METT no) METTisfaction
Fiano di Avellino – Vom Essen, Schreiben und Weintrinken (und von Sizilien)
Internet-Diät, Buchmessen-Rückblick und Cat Content
Aus Gründen versuche ich gerade, abends immer erst ab halb zehn vor dem Internet zu hängen – abgesehen von kurzen Blicken aufs Smartphone 😉 Ein Effekt ist, dass ich ne Menge Sachen schaffe, ein anderer, dass das Bloggen aufgrund von fehlender Ruhe und Muße auf der Strecke bleibt.
Während dann der Mann einem Interview mit Tomáš Sedláček über das Ende des Kapitalismus lauschte, traf ich kurz eine Tante und eine Cousine. Eine weitere Cousine war ebenfalls vor Ort, wir schafften aber aus Zeitmangel kein Treffen. Habe ich erwähnt, dass ich aus einer Buchhändlerfamilie komme? 😉
On our way to Buchmesse
Wenn Ihr das hier lest, sind wir bereits im Bus unterwegs nach Leipzig. Dort werden wir
- Einen Freund vom Mann mit Familie besuchen und dort übernachten
- Zwei Lesungen/Vorträgen meiner Eltern lauschen
- Meinen Cousin und seine Familie wiedersehen
- Über die Buchmesse schlendern und bei meinem ehemaligen Praktikumsbetrieb vorbeischauen
- Uns mit @mspro treffen und wenn genug Zeit bleibt, seine Lesung besuchen
- Noch nach weiteren bekannten Gesichtern Ausschau halten
- Morgen gegen Mitternacht wieder in Berlin eintrudeln























































