Freizeitstressbedingte 1000 Fragen

Ich bin mir relativ sicher, dass die Katzen ihre neu gewonnenen Rechte weidlich ausgenutzt haben und diese Woche deutlich mehr Zeit in meinem Bett verbracht haben, als ich selbst. Schon alleine, weil ich ja selbst kaum drin lag. Jeden Abend war etwas los und das geht jetzt auch zumindest heute und morgen noch so weiter. Deswegen fällt langes Bloggen weiterhin aus und es gibt wieder 1000 Fragen – direkt unter dem Kater…

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

161. Bist du ein Hundetyp oder ein Katzentyp?

Ich habe mich über die Jahre von einem auf dem Land leben wollenden Hundetyp zu einem in der Stadt leben wollenden Katzentyp entwickelt. Passiert.
162. Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?

Anlächeln ist glaube ich ein relativ universal verständliches Signal, oder? Anlächeln und in Gespräche einbeziehen bzw. das Gespräch suchen, wenn ich mich traue. Wenn die Situation es hergibt auch gerne: Mich als Verbündete zu erkennen zu geben.
163. Isst du eher, weil du Hunger oder Appetit hast?

Ich glaube Appetit habe ich deutlich häufiger als Hunger und da ich regelmäßig und gerne esse, muss da schon rein rechnerisch der Appetit vornliegen.
164. Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?

Ein Gute-Laune-Tänzchen ab und zu ist schon drin.
165. In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?

Puh. Das kommt wie immer ganz darauf an, wie „andere Menschen“ definiert sind. Ich bin zum Beispiel kommunikativer (vor allem in den neuen Medien) als manche Leute in meinem Umfeld, aber auf keinen Fall als viele andere in meiner Filterblase. Ich trinke weniger Alkohol als viele Leute und höre vor allem damit meist auf, bevor ich betrunken bin. Ich kann stundenlang rumliegen, ohne dass mein Körper nach Aktion und Bewegung schreit. Ich mache mir deutlich weniger Gedanken über Kalorien, Frisuren, Mode, Make-up, Körbchengrößen, Styling-Trends, Markenklamotten etc. als weite Teile meines Umfelds (männlich wie weiblich). Dafür versuche ich, dass jede Mahlzeit, die ich zu mir nehme, irgendwie was Besonderes ist – selbst, wenn’s ne schnöde Stulle ist und es ist mir ganz und gar nicht egal, was ich esse. Mir wurde gesagt, ich sei immer ich selbst, egal, mit wem ich gerade spreche. Dem würde ich nicht so ganz zustimmen, denn natürlich habe auch ich diverse Rollen, die ich einnehme. Aber ich setze vielleicht weniger Masken auf als andere. Ich habe weniger Spaß an Nervenkitzel als viele,  Geschwindigkeit, Achterbahnen, Horrorfilme und Co. reizen mich überhaupt nicht. Trotzdem folge ich relativ oft meinem Bauchgefühl und bringe mich damit auch ab und zu in brenzlige Situationen. Ach, es ist ein weites Feld…
166. Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?

Definiere Jugendfilm… An Kinderfilmen natürlich Ronja Räubertochter, Nonni und Manni oder Homecoming. An „Jugendfilmen“ kann man mit Crazy wohl nicht allzu viel falsch machen.
167. Bleibst du bei Partys bis zum Schluss?

Das kommt ziemlich oft vor. Wenn die Partys gut sind und es mir gut geht, warum sollte ich etwas davon verpassen wollen?
168. Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?

Wie jetzt, ein Song?!?! Ich höre im Moment sehr sehr viel Musik. Lieblingsliederplaylists, Song-Radios zu Songs, die ich beim konspirativen Musizieren oder beim Karaoke gehört habe oder und/oder mit bestimmten Menschen verbinde… Ich kann da doch keinen einzelnen rausgreifen!
169. Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?

Ich muss zum Glück selten telefonieren. Das sind meist Gespräche mit irgendwelchen Dienstleistern, da hilft es, die wichtigen Infos parat zu haben, oder kurze organisatorische Gespräche mit Freunden, für die es keine Vorbereitung braucht.
170. Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?

Tränen in den Augen hatte ich in letzter Zeit ziemlich oft vor anderen. Richtig geweint vor etwa drei Wochen.

Einfach nur 1000 Fragen

Heute ist wieder ein ganz besonders voller Tag, so dass ich nicht zum Bloggen kommen werde, deswegen habe ich einfach wieder die nächsten Fragen für Euch…

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

151. Wofür wärst du gern berühmt?

Ich wäre ungern berühmt, freue mich aber, wenn mich jemand aufgrund dieses Blogs kennt und schätzt. Ansonsten vielleicht höchstens für irgendetwas, womit ich die Gesellschaft oder gar die Menschheit entscheidend weitergebracht hätte.

 

152. Wie fühlt es sich an, abgewiesen zu werden?

Das kommt ganz darauf an, in welcher Sache und wie sehr man diese Sache wollte, oder? Ich habe da von „Schulterzucken und Weitermachen“ bis „Weltuntergang“ glaube ich schon die komplette Bandbreite an Gefühlen durch. Weltuntergang ist aber schon sehr lange her (ziemlich genau 13 Jahre) und lag vor allem auch an den Begleitumständen.

 

153. Wen würdest du gern besser kennenlernen?

Menschen, die ich schon ein bisschen kenne, sehr sympathisch finde und in denen ich das Potenzial sehe, sehr gute Freund*innen zu werden.

 

154. Duftest du immer gut?

Natürlich! Ich schwitze nie, esse nur wohlriechende Dinge, bewege mich nie in der Umgebung von Rauchenden, pupse nur Rosenduft und kacke nur Schmetterlinge!

 

155. Wie viele Bücher liest du pro Jahr?

Das schwankt sehr. In den letzten Jahren waren es weniger als früher, weil ich mehr online lese. Letztes Jahr waren es knapp über 30, das hielt ich schon für ziemlich gut. Dieses Jahr stehe ich aktuell bei 5, habe aber bereits seit Wochen aus Gründen nicht mehr weitergelesen.

 

156. Googelst du dich selbst?

Ab und zu mal, immer dann, wenn ich neue Leute kennenlerne und mich frage, welches Bild sie von mir erhalten, wenn sie mich googeln. Denn das macht man doch mit neuen, interessanten Leuten so, oder? Ich zumindest…

 

157. Welches historische Ereignis hättest du gern mit eigenen Augen gesehen?

Das Konzert von Bruce Springsteen auf der Radrennbahn Weißensee am 19. Juli 1988. Ich war 5, also haben mich meine Eltern logischerweise nicht mitgenommen. Aber es waren immerhin mindestens 160.000 andere Leute da – das größte Konzert der DDR-Geschichte und eines der größten und natürlich politisch und gesellschaftlich bedeutendsten überhaupt. Mein Onkel war da und ist wieder gegangen, weil es ihm zu viele Leute waren – das kann ich bis heute nicht nachvollziehen. Ein anderer wichtiger Mensch in meinem Leben war als 18jähriger dabei und ich werde bis heute neidisch, wenn er das erwähnt. Auf YouTube gibt einen unvollständigen Konzertmitschnitt, den ich alle paar Monate mal wieder ansehe. Artikel über das Konzert hingen meine ganze Kindheit über in meinem Zimmer an der Wand und die Tickets haben meine Eltern bis heute – ebenfalls an der Wand hängen. Die Rennbahn gibt es heute nicht mehr, aber ich denke trotzdem jedes Mal daran, wenn ich mit der M13 dort vorbeifahre. Bruce Springsteen habe ich dann später zweimal live gesehen – besonders 2012 war großartig.

 

158. Könntest du mit deinen Freundinnen zusammenwohnen?

Das probiere ich in wenigen Wochen zum ersten Mal aus. Mit vielen könnte ich es sicherlich nicht, insofern habe ich Glück, dass ich es mit einer ausprobieren kann, von der ich denke, dass das klappt.

 

159. Sprichst du mit Gegenständen?

Nur, wenn sie mich schlecht behandeln.

 

160. Was ist dein grösstes Defizit?

Ist das hier ein Bewerbungsgespräch? Ich habe natürlich überhaupt gar keine Defizite! 😉

Asiatische Lebenshilfe und 1000 Fragen

Nachdem es gestern mit der fernöstlichen Unterstützung schon so gut geklappt hat und mein heutiger Tag schon ziemlich toll war – mein Schlafdefizit ist fast weg, ich habe meditiert und Dinge erledigt, die Arbeit war entspannt und hat Spaß gemacht und nebenbei habe ich wieder gute Gespräche geführt und positive – oder zumindest konstruktive – Erkenntnisse gewonnen – habe ich große Hoffnungen, dass es genauso weitergeht.

Gerade sitze ich in einem Café und genieße zum Feierabend meine liebste taiwanesische Spezialität: Den Bubble Tea. Und zwar nicht diese quietschbunte, knallsüße Zeug, aufgrund dessen Ihr Euch ja fast zu Recht wundert, dass es Bubble Tea noch gibt, sondern authentischen, Tee-farbenen und normalsüßen (hätte auch wenig oder keinen Zucker bestellen können, aber da ich etwas hungrig bin…). Ich habe mich für gerösteten Oolong-Tee mit Aloe-Vera-Stückchen als Topping entschieden. Und jetzt findet Ihr Bubble Tea plötzlich auch wieder ganz verlockend, oder?

Und gleich treffe ich mich dann mit einer koreanischen Freundin zum koreanischen Essen. Das wird bestimmt auch wieder sehr super – und das erste einer langen Reihe von Dinner Dates diese Woche. Deswegen gibt es jetzt auch nur noch den nächsten Teil der 1000 Fragen für Euch…

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

141. In welche Länder möchtest du noch reisen?

Oh, eine ganze Menge! In Europa alleine fehlen mir noch Portugal, Finnland, Griechenland und weite Teile Ost- und Südosteuropas. In Nord- und Mittelamerika warten Mexiko und Kuba noch auf mich sowie Teile der USA (vor allem die Westküste, der Südosten und Hawaii). In Kanada wäre die Westküste auch irgendwann mal dran und ich hätte auch nichts daran, nochmal nach Jamaika zu kommen… In Südamerika lockt mich vor allem Peru, schon aus kulinarischen Gründen, und von Chile und Argentinien kenne ich bisher auch nur den äußersten Süden… In Afrika fände ich vor allem die Gegenden spannend, in denen der Verein aktiv ist, für den ich mich engagiere, ich bin aber sichtbar, das vieles anderes auch toll wäre. In Asien locken mich vor allem Indien, Sri Lanka und der Südosten – wiederum vor allem aus kulinarischen Gründen. Außerdem ist eine liebe Freundin gerade nach Nepal gezogen und vielleicht besuche ich sie da einfach! Irgendwann würde ich gerne auch nochmal mehr von Australien sehen und wenn ich schon dabei bin vielleicht doch mal nach Neuseeland. Achja und Fiji wäre ganz schön, irgendwann…

142. Welche übernatürliche Kraft hättest du gern?

Beamen, das würde vieles (u. a. die obige Antwort) viel leichter machen.

143. Wann wärst du am liebsten im Erdboden versunken?

Neulich gab es da so eine Situation auf einer Parkbank, aber nur für eine Zehntelsekunde. Danach wurde alles sehr entspannt. Eine ernsthaft hochnotpeinliche Situation fällt mir grad nicht ein, ich bin da recht schmerzbefreit.

144. Welches Lied macht dir immer gute Laune?

Tonight I Have To Leave It von den Shout Out Louds wirkt wirklich jedes einzige Mal.

145. Wie flexibel bist du?

In den allermeisten Dingen bin ich sehr flexibel (also außer körperlich), in einigen sehr sehr wenigen gar nicht – daraus resultiert auch die Entwicklung der letzten Wochen.

146. Gibt es eine ungewöhnliche Kombination beim Essen, die du richtig gern magst?

Brot mit Quark, Ketchup und Kräutern der Provence. Brot mit Teewurst und dazu Obstsalat. Überhaupt Obst in der Kombination mit Herzhaftem – alles aus der Richtung Toast Hawaii (mit Salami und Apfel, Apfelsine oder Pfirsich unter dem Käse) zum Beispiel. Und natürlich Ananas und anderes Obst auf Pizza (außer auf italienischer, ich bin ja keine Barbarin).

147. Was tust du, wenn du in einer Schlange warten musst?

Wozu habe ich ein Smartphone? An der Supermarktkasse sonst auch gerne die Einkäufe der Anderen analysieren.

148. Wo siehst du besser aus: im Spiegel oder auf Fotos?

Eindeutig im Spiegel. Bewegte Bilder sind besser für meinen Look als Momentaufnahmen. Und mein Gesicht gefällt mir spiegelverkehrt auch besser, aber das geht uns ja vermutlich allen so – eine Frage der Gewöhnung.

149. Entscheidest du dich eher für weniger Kalorien oder mehr Sport?

Weder noch!

150. Führst du oft Selbstgespräche?

Mit zunehmendem Alter wird man wunderlich;)

1000 Fragen zwischen Arbeit und Abendprogramm

Heute ist die Zeit mal wieder knapp, da nach der Arbeit noch eine spannende Veranstaltung ansteht – deswegen lasse ich einfach die nächste Runde der 1000 Fragen hier…

 

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gerne einmal einen Tag verbringen?

Um ehrlich zu sein fallen mir da gar nicht so viele ein, weil ich immer die Angst hätte, dass es awkward wird. Ich neige ja schon sehr zum Fangirlen, ganz besonders aber bei Menschen, die ich – in meiner Wahrnehmung/Filterblase – für berühmt halte. Und das wird dann wohl für keine*n von uns ein entspannter Tag.
132. Warst du schon einmal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?

Ja, mit 13. 😉
133. Was ist dein Traumberuf?

Es wäre schön, wenn man mich fürs Reisen, Faulenzen, Essen oder Serien gucken bezahlen würde. Da das eher unwahrscheinlich ist, finde ich meinen jetzigen Job eigentlich schon ziemlich nah dran. Man streiche einige der eher drögen oder anstrengenden Aufgaben oder schwierigeren Personenkonstellationen und schon bin ich eigentlich traumhaft happy.
134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?

An sich ja, aber es kommt ein bisschen darauf an, wobei und wen. Bei anstrengenden körperlichen Tätigkeiten habe ich da zum Beispiel gar keinen Stolz und frage gerne, oft und viel 😉
135. Was kannst du nicht wegwerfen?

Bücher sind extrem schwer. Und Kuscheltiere/Spielzeug aus der Kindheit. Tatsächlich befinden sich in meinem Schrank auch eine ganze Reihe Klamotten, die ich wahrscheinlich nie wieder anziehen werde, aber die Gewissheit, dass sie da sind, falls wirklich mal nichts anderes mehr sauber ist, gibt mir eine gewisse Sicherheit.
136. Welche Seite im Internet besuchst du täglich?

SPON – Ich sollte wirklich langsam mal andere Nachrichtenquellen automatisieren. Die meisten anderen regelmäßig aufgesuchten Web-Angebote nutze ich als App, wenn ich nicht am Rechner sitze, die zählen also hier nicht. Achja, falls sich jemand fragt: Eure Blogs lese ich über Feedly, deswegen suche ich die nicht täglich auf.

 

137. Sind die besten Dinge im Leben gratis?

Bei irgendeiner anderen Fragenbeantworterin die Tage gelesen und für gut befunden: Nicht unbedingt gratis, aber unbezahlbar.
138. Hast du schon mal was gestohlen?

Ja.
139. Was kochst du, wenn du Gäste hast?

Kommt drauf an, auf wieviel Aufwand ich Lust habe. Wenn es schnell und alltäglich sein soll, wahrscheinlich einfach Pasta mit Tomatensauce oder Pellkartoffeln. Wenn ich Lust auf was Besonderes habe, dann probiere ich gerne neue Rezepte aus oder lasse die Gäste an einer Küche teilhaben, die ich für mich entdeckt habe. Etwa die sizilianische oder die jamaikanische.
140. In welchem Laden möchtest du am liebsten einmal 1 Minute lang gratis einkaufen?

Der italienische Supermarkt bei uns im Kiez oder der Mittelmeer-Spezialitätenladen, ebenfalls bei uns im Kiez. Überall sonst würde ich länger als eine Minute brauchen, um die Dinge zu finden, für die sich das lohnt.

Farbcodes und blinde Flecken, Nostalgie und 1000 Fragen

Heute habe ich auf Arbeit an einem Respectful Workplace Training teilgenommen. Der interessanteste Teil davon war, dass uns Situationen präsentiert wurden, die wir per Farbcode einschätzen sollten – Grün für unproblematisch, Gelb für potenziell kritisch und Rot für ein „No-No“ (das Ganze fand auf Englisch statt). Aus den individuellen Einschätzungen ergaben sich dann spannende Diskussionen, deren Grundtenor war: Es kommt halt immer auf die Umstände und den Kontext an, trotzdem ist es wichtig, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass jeder Mensch in jeder Situation andere persönliche Schwellen hat, ab denen es für ihn*sie problematisch wird und deswegen dann besonders im professionellen Kontext (aber natürlich auch überall sonst) mit Bedacht zu kommunizieren. In den allermeisten Punkten war meine Einschätzung konform mit der der Trainerin, ich glaube ich bin durch fast 11 Jahre Twitter schon ziemlich gut sensibilisiert. 😉 Interessant war es dann, diese Thematik mit in die Pause zu nehmen und Kolleg*innen davon zu berichten, die nicht am Training teilgenommen hatten. Der Farbcode fand dann sofort auch in den Pausengesprächen Anwendung und da musste ich dann feststellen, dass trotz aller Sensibilisierung auch ich blinde Flecken habe – mindestens ein Gelb und sogar ein Rot (allerdings ging es dabei um keinen der üblichen -ismen) wurden mir berechtigterweise entgegengebracht und ich bin da sehr dankbar für, da es mich wachsam und achtsam hält.

*

Heute vor genau 23 Jahren besuchte ich nach der Schule eine Klassenkameradin und wir sahen uns das folgende Video (natürlich auf VHS) an, das mich sofort, nachhaltig und für immer in Sachen Street Credibility versaut hat. Was soll ich sagen: 23 Jahre später bin ich noch da, die Band ist noch da, und auch dieses Jahr werde ich sie wieder live sehen, da hilft es auch nicht, dass mein erstes selbstgekauftes Album Planet Punk von Die Ärzte war.

*

Nach einer ganzen Woche täglichen Bloggens gibt es dann heute endlich die nächste Runde der 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?

Beides ist schon vorgekommen, manche Zeiten verlangen, dass man die Arbeit über der Liebe etwas vernachlässigt, manche Zeiten verlangen auch mal das Gegenteil. Zum Glück war ich nie in der Situation, mich ganz absolut für eines von beiden entscheiden zu müssen, das stelle ich mir sehr schwer vor (zumindest in meiner Situation, in der ich eben auch meinen Job sehr liebe).

 

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?

Dafür, relativ behütet und sorgenfrei aufgewachsen zu sein. Dafür, dass ich mein Studium und die erste Zeit danach dank ihrer Unterstützung unbelastet von finanziellen Zwängen leben und mich ausprobieren konnte (und nach meinen Interessen studieren konnte, ohne mich von wirtschaftlichen Überlegungen einschränken zu lassen). Dafür, dass sie in jeder Situation bedingungslos für mich da sind und zu mir stehen. Und für die seltenen Momente, in denen sie einsehen, dass ich spätestens jetzt mit Mitte 30 auch einfach Entscheidungen treffen darf, ohne dass sie diese gutheißen müssen 😉

 

123. Sagst du immer, was du denkst?

Fast immer. Es gibt Situationen, in denen es besser ist, die Klappe zu halten, gerade im beruflichen Kontext. Im Privaten hingegen nehme ich meist kein Blatt vor den Mund und das Leben beweist mir immer wieder (zum Beispiel in den letzten paar Tagen sehr deutlich), dass das das richtige Vorgehen ist.

 

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?

Nein. Manchmal nutze ich gleichzeitig auch noch einen Second (Handy) oder gar Third Screen (Laptop oder Tablet), aber wenn mich das, was der Fernseher zeigt so wenig interessiert, dann mache ich ihn einfach aus, ich brauche ihn nicht als Hintergrundrauschen.

 

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?

Da gibt es tatsächlich mehrere. Solche, die schon viele Jahre zurückliegen und solche, die erst in den letzten paar Monaten und Jahren hinzukamen. Das wird auch eine Aufgabe für die nächste Zeit, mich damit intensiv auseinanderzusetzen.

 

126. Was kaufst du für deine letzten zehn Euro?

Was zu essen.

 

127. Verliebst du dich schnell?

Ja, nicht immer ernsthaft und nicht immer nachhaltig, aber das Grundgefühl erreiche ich sehr schnell.

 

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst?

Meistens lese, höre oder schaue ich dabei etwas, damit ich eben gerade nicht denke, sonst wird es schwer mit dem Einschlafen. Ansonsten ist natürlich alles im Zusammenhang mit Frage 127 immer gern genommen. Oder Urlaubserinnerungen.

 

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?

Es war lange der Sonnabend (ausschlafen UND lange aufbleiben und dann auch noch so viel freie Zeit!), dann lange der Dienstag (während des Studiums, Club-Programm-bedingt). Seit einigen Jahren habe ich da aber keinen Favoriten mehr und selbst Montage jagen mir keinen Schrecken ein.

 

130. Was würdest du als deinen grössten Erfolg bezeichnen?

Gut durchs Leben gekommen zu sein, ohne mich allzu sehr zu verbiegen oder von Schicksalsschlägen gebrochen zu werden.

 

1000 Fragen in London 2

Immer noch in London, immer noch alles voller Termine. Deswegen wieder vorbereitete Fragen…

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu?

Sehr viele davon, ja.

 

102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank?

Kann man gar nicht so leicht sagen, meine Klamotten sind ziemlich bunt. Es gibt schon viel blau, grün und rot, aber dazwischen auch Knalligeres und Gedeckteres. Ich muss mal wieder ein paar mehr gelbe Sachen kaufen, davon hatte ich mal deutlich mehr und ich vermisse das.

 

103. Holst du alles aus einem Tag heraus?

Auf Reisen meist schon, da gibt es oft einen ziemlich strikten Plan, damit ich alles schaffe, was ich schaffen will. Im Alltag eher nicht.

 

104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmässig?

Es ist mir fast ein bisschen peinlich, aber wenn ich meinen aktuellen Serien-Wochenplan so ansehe, komme ich auf 12 wöchentliche Serien. Nicht immer gibt es jede Woche eine neue Folge, dafür gucke ich dann aber auch öfters noch andere Serien am Stück weiter…

 

105. In welchen Momenten wärst du am liebsten ein Kind?

Wenn ich krank bin und mich um nichts kümmern müssen möchte.

 

106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten?

Wenn es unbedingt sein muss, ja. In meinem normalen Alltag nicht (zum Beispiel arbeite ich ja auch im Internet).

 

107. Wer kennt dich am besten?

Meine engsten Freund*innen.

 

108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am wenigsten langweilig?

Kochen, Backen, Abwaschen, Aufräumen (wenn es einen Platz für alles gibt und man nur sortieren muss). Wäsche aufhängen oder zusammenlegen ist auch voll OK. Blöd finde ich vor allem alles, was mit Putzen zu tun hat.

 

109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht?

Natürlich.

 

110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus?

Die Sonne scheint. Ich schlafe lange. Ich verbringe den Tag mit verschiedenen gemischten Aktivitäten – faul sein, spazieren gehen, Freund*innen treffen, kreativ sein.

1000 Fragen in London 1

Die erste Kalenderwoche im neuen Leben beginnt für mich mit einer dreitägigen Dienstreise nach London. Die Tage sind vollbepackt mit Terminen, Meetings und Abendveranstaltungen, deswegen habe ich da schonmal ein bisschen was vorbereitet und mache einfach so lange mit den 1000 Fragen an mich selbst weiter.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

91. Wie heisst dein Lieblingsbuch?

Darüber habe ich hier neulich schon mal geschrieben: Love Is A Mixtape von Rob Sheffield. (Er schrob übrigens auch ein gutes über Karaoke, quasi die Fortsetzung des Erstlings…)

 

92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über WhatsApp?

Ich bekomme da täglich das Bären-Abo, das ist wohl das Häufigste. Ansonsten ist das ganz unterschiedlich – eine wilde Mischung aus Familie, Freund*innen und Kolleg*innen. Ganz aktuell stehen bei „Häufig kontaktiert“ die voraussichtliche zukünftige Mitbewohnerin, die Musikusine, die beste Freundin, der nicht einfache Kollegenfreund und eine weitere liebe Freundin aus Bielefeld.

 

93. Was sagst du häufiger: Ja oder Nein?

Ich hoffe Ja.

 

94. Gibt es Gerüchte über dich?

Oh ganz sicher. Als ich klein war, kursierten Gerüchte über meine Familie, unsere monetäre Situation und angebliche Auswanderungspläne. Später habe ich dann hauptsächlich Gerüchte über mich und mein Liebesleben mitbekommen. Die sind grad auch wieder ganz schön hoch im Kurs.

 

95. Was würdest du tun, wenn du nicht mehr arbeiten müsstest?

Wahrscheinlich würde ich größtenteils die Sachen tun, die ich auch jetzt mache, wenn ich nicht gerade arbeite. Plus mehr Reisen, Konzerte oder längere Auslandsaufenthalte. Je nachdem, wie viel Geld ich zur Verfügung hätte, würde ich wahrscheinlich einige Zeit in Sizilien verbringen und öfter die Eltern in Kanada besuchen.

 

96. Kannst du gut Auto fahren?

Haha, nein. Ich bin dreimal durch die praktische Führerscheinprüfung gefallen – jedes Mal spektakulärer und mit größerer psychischer Blockade. Hab das Projekt dann aufgegeben. Als Mitfahrerin bin ich aber – nachdem ich mich von einem traumatischen Unfall vor 5 Jahren wieder erholt habe – ziemlich entspannt, lasse den*die Fahrende*n machen und mische mich absolut nicht ein (außer wenn es unangemessen schnell und ruckelig wird, da kommt die Unfallangst wieder hoch). Zuletzt bin ich zum Beispiel total ruhig geblieben, als es aus Versehen in der falschen Richtung durch eine Einbahnstraße ging und dann Autos entgegenkamen – fand der Fahrer im Nachhinein bemerkenswert.

 

97. Ist es dir wichtig, dass dich die anderen nett finden?

„Die anderen“ ist eine ziemlich vage Angabe. Mir ist wichtig, dass diejenigen, mit denen ich zusammen arbeiten muss mit mir gut klarkommen. Und dass ich mit denen gut klarkommen, mit denen ich regelmäßig zu tun habe. Natürlich sollen mich Freund*innen und Familie nett finden – wenn ich es verdient habe – und generell alle, die ich auch nett finde. Beim Rest ist es mir weitestgehend egal.

 

98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders?

Witzige Frage. Darüber denke ich in den nächsten Monaten mal in Ruhe nach, ja?

 

99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst?

Kommt ein bisschen drauf an. Wenn ich Leute treffen und mich mit ihnen unterhalten will, dann am Liebsten beim Essen. Ansonsten geh ich auch sehr gerne tanzen (aber nur bei der richtigen Musik) oder Karaoke singen (aber nur mit den richtigen Leuten). Einfach nur was trinken gehen kommt eher selten vor, ebenso wie Kino und Theater, obwohl das auch alles schön ist, nur eben nicht so häufig.

 

100. Hast du jemals gegen ein Gesetz verstossen?

Ja.

Alles anders und 1000 Fragen

Seit gestern ist alles ziemlich anders, das merken auch die Katzen. Sie sind ein wenig rastlos und verwirrt über die veränderte Atmosphäre. Und sie dürfen plötzlich im Schlafzimmer rumhängen.

Rastlos und verwirrt bin auch ich und das wird sicherlich auch noch eine ganze Weile so bleiben. Bis sich der aufgewirbelte Staub wieder etwas gelegt hat, wird es hier im Blog wohl eher (noch) ein wenig kryptischer zugehen als auch sonst schon mitunter bemängelt wird. Nur soviel: Alles wird gut, irgendwann. Und ich habe die allerbesten Freund*innen auf der ganzen weiten Welt!

Damit es trotz Kryptik aber nicht zu langweilig wird, hier die nächste Runde der 1000 Fragen an mich selbst:

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest?

Vermutlich die Gefängnisbibliothek leer lesen und mich im Rahmen der gebotenen Möglichkeiten weiterbilden. Vielleicht würde ich auch relativ schnell zum Meditationsprofi und Yoga-Crack?

 

82. Was hat dich früher froh gemacht?

Die gleichen Dinge wie heute – tolle Menschen, gute Musik, leckeres Essen, Sonnenschein, das Meer, Katzenschnurren… Möglicherweise war die Auswirkung von Gummibärchen auf meinen Allgemeinzustand größer als heute.

 

83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr?

In letzter Zeit habe ich mehr Spaß an Röcken und Kleidern als früher. Ansonsten Jeans, Hoodies, Sneakers… 😉

 

84. Was liegt auf deinem Nachttisch?

Viel zu viel. Im Moment u. a. zwei Becher Wasser, Nahrungsergänzungsmittel, Taschentücher (benutzte und unbenutzte) und jede Menge Bücher.

 

85. Wie geduldig bist du?

Heute mehr als früher, aber immer noch nicht besonders.

 

86. Wer ist dein gefallener Held?

Da gibt es einige… Morrissey, Johnny Depp, Bill Murray, Eric Clapton…

 

87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst?

Ja.

 

88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten?

Meine beste Freundin, seit immer eigentlich, allerdings ist sie ein halbes Jahr jünger als ich.

 

89. Meditierst du gern?

Wenn es gut funktioniert, bin ich motiviert und tu es dann gerne. Wenn es öfter nicht so gut geklappt hat, dann bin ich nicht mehr so motiviert und lasse es schleifen. Im Moment zum Beispiel.

 

90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf?

Ich bin relativ gut darin, negative Emotionen mit stärkeren, positiven zu überlagern. Zum Beispiel durch einen musikalischen Nostalgie-Trip, Gespräche mit Freund*innen, Kochen oder Zukunftsplanung jeglicher Art. Dafür muss aber ein kleiner Funken positive Emotion vorhanden und ich muss innerlich ruhig genug sein, um mich auf die neuen Emotionen konzentrieren und einlassen zu können, sonst klappt es leider nicht.

Und vor dem Singen: 1000 Fragen

Da heute der seit 3 Monaten heiß ersehnte Karaoke-Abend stattfindet und fürs richtige Bloggen keine Zeit bleiben wird, hier einfach die nächste Runde der 1000 Fragen an mich selbst…

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?

Werbeverbot.
72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?

Mehrfach irgendwo im Hintergrund als Passantin/Publikum. Und auf der Theaterbühne im Lokalfernsehen.

 

73. Wann warst du zuletzt nervös?

Heute.
74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause?

Dass ich dort genau so sein kann, wie ich bin. Das bedeutet auch, dass ich nicht ein Zuhause habe, sondern mehrere Orte, die ich mein Zuhause nennen kann. Eigentlich ganz schön.
75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?

Das meiste erreicht mich über Twitter, ansonsten viel SPON (leider, ist so ein Automatismus) und wenn ich mir mehr Mühe gebe auch die Portale anderer großer Zeitungen/Magazine/Tagesschau etc.
76. Welches Märchen magst du am liebsten?

Ich steh nicht so auf Märchen. Vielleicht die Schallplatte von der Schneekönigin aus DDR-Zeiten?
77. Was für eine Art von Humor hast du?

Das kann je nach Situation und Stimmung von subtil bis zu dreckig variieren.
78. Wie oft treibst du Sport?

In letzter Zeit tatsächlich relativ regelmäßig 1-2 mal die Woche. Wobei Sport relativ ist…
79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?

Nicht bei jedem, aber es soll schon vorgekommen sein.
80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?

Wenn man es spitzfindig nehmen möchte: Luft und Nahrung. Ansonsten ziemlich sicher mein Telefon und eine Möglichkeit es aufzuladen.

Keine Zeit, drum 1000 Fragen

Heute kommt Besuch (von der Musikstudentinnencousine, kurz Musikusine ;)) und ich werde keine Zeit zum Bloggen haben, deswegen gibts nochmal eine Runde der 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?

Nee. Die Vorstellung, noch ein Bewusstsein zu haben und mal nach dem Rechten gucken zu können gefällt mir zwar (gerade auch für „meine Verstorbenen“), aber tief drinnen weiß ich, dass das Quatsch ist.

 

62. Auf wen bist du böse?

Selten lange auf Personen, meistens eher auf die Umstände.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?

Ich wohne in Berlin und habe weder einen Führerschein noch (momentan) ein funktionstaugliches Fahrrad 😉

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?

Ein Ereignis Anfang August letzten Jahres, stellvertretend für noch zwei weitere in den letzten zwei Jahren. Kenner wissen.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?

Kommt drauf an, wann früher. Ich bin weder Paläontologin noch Archäologin noch Schriftstellerin. Aber allem so ab der Pubertät komme ich schon ziemlich nahe.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?

Indie-Rock der Nuller Jahre, eindeutig.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?

Offenheit – in beide Richtungen.

68. Was war deine größte Anschaffung?

Das meiste Geld ging bisher außer für Reisen immer für meine Laptops drauf. Und für die drei oben genannten Ereignisse, mit allem was dranhängt.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?

Ja. Auch mehrere.

70. Hast du viele Freunde?

Ja, zum Glück.