Bis zum später gestellten Wecker habe ich nicht ganz geschlafen, wohl aber länger, als es der normale Wecker erlaubt hätte. Und halt mit diversen kätzischen Unterbrechungen, Noosa ist aktuell wieder besonders aufmerksamkeitsbedürftig in ihren Wachphasen… Nach morgendlichem Reboot schaffe ich es zu 10 Uhr mit Matcha und Müsli mit geriebenem Apfel an den Schreibtisch – die neue Apfelreibe ist eine hinreißende Erfindung, guter Kauf!

Die Arbeit selbst lässt sich gemütlich an, das einzige Meeting des Tages findet um 11 statt. Drumherum werkele ich weiter daran, den Laptop aus dem alten Job obsolet zu machen und mir alle Daten und Zugänge auf den neuen zu basteln bzw. auch Zugriff auf alles zu bekommen, was ich für den neuen Job brauche. Sollte hoffentlich bis Ende der Woche beides erledigt sein. Zwischendurch muss ich Noosa aussperren, weil mein Schreibtisch für zwei Laptops, Müsli, Matcha und agile Katze einfach zu klein ist.
Ein bisschen Kreativarbeit findet auch statt, sowohl für Geld als auch in der Mittagspause. Die Apfelreibe erinnert mich an den Zucchinischneider und dann gibt es eben eine Zoodle-Bowl mit Crowdfarming-Mango, roter Zwiebel, Avocadoöl, Reisessig, Limettensaft, Sojasauce, Sriracha, schwarzem Sesam, TK-Koriander und Röstzwiebeln. Auf dem Balkon!

Später zum Feierabend hin werde ich wieder so müde, dass ich alle Pläne, noch rauszugehen fahren lasse und stattdessen eine Lebensmittellieferung anstoße. Bis die ankommt, telefoniere ich nochmal mit dem Liebsten und nehme dann an einem Webinar teil. Zum Abendbrot gibt es dann frisches Brot mit Schafskäse, Sardinen und Burrata.

Dazu schaue ich ein paar Folgen The Bear (letzte Staffel, erste Hälfte, beim letzten Mal habe ich inhaltlich nichts mitbekommen) und dann liege ich halb 11 im Bett und hoffe auf noch viel mehr Schlaf.