Kleine Fortschritte

Nimbin und Noosa gewöhnen sich langsam, ganz langsam, an ihr neues Zuhause. „Die kleine Fressmaschine“, wie wir Nimbin liebevoll nennen, kommt inzwischen ganz von alleine ständig an und erzählt uns was oder möchte bespielt werden. Seit kurzem schnuppert er auch an meiner Hand und ließ sich heute auch ein wenig streicheln. Es kommt aber ganz auf seine Laune an.

Noosa ist immernoch die kleine Prinzessin auf der Erbse und schleicht sich meist nur zum Fressnapf oder aufs Klo, wenn wir nicht hinsehen. Aber wenn ihr Bruder da ist und sie beschützt, dann bleibt sie auch mal ne Weile sitzen und beobachtet uns. Wenn man mit ihr spricht, bleibt sie ganz entspannt. Nur wenn man sich dann bewegt, ist sie schnell wie der Wind zurück in ihrem Versteck. 
Trotzdem, es geht aufwärts. Mit viel Geduld, gutem Zureden und dem einen oder anderen Leckerli (zum Beispiel von der Silvesterente) werden wir ans Ziel kommen. Bei Nimbin ist es schon fast soweit…

Vorsätze und Silvestermenü

1. Mehr Süßigkeiten essen (Der Schrank quillt über…)

2. Mehr Abende freihalten und zuhause verbringen
3. Mehr Wochenenden freihalten und die neue Umgebung erkunden
4. Mehr Bücher lesen und bei aktuellen Filmen auf dem Laufenden bleiben
5. Bei gutem Wetter und passender Abendplanung mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren und dort den Fahrstuhl wieder boykottieren
6. Gucken, ob mein Körper wieder Yoga verträgt
7. Brot wieder selbst backen 
8. Früher ins Bett gehen, und wenn es nur zum Lesen ist
9. Mehr singen und tanzen 
10. Öfter bloggen
Silvestermenü: 

Maiskolben mit Tomatenbutter

2 Enten (gefüllt mit Cranberries bzw. Äpfeln und Maronen), Süßkartoffelauflauf, Kartoffelbrei, Wildreis, Cranberrysauce, Bohnensalat mit Zitrone und Basilikum

Pumpkin Pie

Hot Apple Cider

Moscow Mule

Sekt

Alle Jahre wieder – Jahresendstöckchen 2013

Zugenommen oder abgenommen? 

Nicht, dass ich wüsste.

Haare länger oder kürzer?

Länger, war ewig nicht beim Friseur.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? 

Keine Veränderung.

Mehr ausgegeben oder weniger? 

Mehr. Zwei lange Überseeurlaube und ein Umzug…

Der hirnrissigste Plan? 

Selbst Laminat verlegen. An einem Wochenende. Zum Pizzaessen nach Neapel fahren. (War aber toll und die 4 Stunden Zugfahrt hin und zurück wert!

Die gefährlichste Unternehmung? 

Nachts mit Bauchkrämpfen aufstehen, ohne den Mann zu wecken.

Die teuerste Anschaffung? 

Laminat, Kaution, Flugtickets (gesammelt)

Das leckerste Essen? 

Schwierig wie immer. Das Frühstück bei Mitzi’s in Toronto, die Artischocken-Ravioli von Freitag, das Auberginen-Soufflé von Mama?

Das beeindruckendste Buch? 

Gute Frage. Vielleicht „600 Hours of Edward“ und die Fortsetzung, „Edward Adrift“.

Der berührendste Film? 

„Take This Waltz“.

Das beste Lied? 

„Suzanne“ von Leonard Cohen live.

Das schönste Konzert? 

Leonard Cohen, Jimmy Kelly & The Street Orchestra und Katzenjammer.

Die meiste Zeit verbracht mit…? 

Dem Mann. (Gleich danach: Serien gucken.)

Die schönste Zeit verbracht mit…? 

Reisen.

Vorherrschendes Gefühl 2013? 

Aufbruchstimmung.

2013 zum ersten Mal getan? 

Den Fuß auf den asiatischen und den australischen Kontinent gesetzt. Etwas gebrochen (mit 30 Jahren!). Eine Location für eine Party gemietet. Laminat verlegt. IronBlogger geworden.

2013 nach langer Zeit wieder getan? 

Mit einem Mann zusammengezogen, Katzen angeschafft, Roadtrip mit Freunden. Weisheitszähne rausnehmen lassen. Krankenhausaufenthalt. Ein neugeborenes Baby gesehen und gehalten. Umgezogen. Rom und Neapel besucht.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können: 

Krankenhausaufenthalt und die Gründe. Angst um Kranke. Umzug während Rippenfraktur.

2013 war mit einem Wort…?  

Aufregend.

Briefe von Nimbin

Liebe Mamamiez,

jetzt ist es schon eine Woche her, dass man uns von Zuhause entführt hat. Die Fahrt im Auto war ganz schön lang, viel länger als zum Tierarzt! Noosa hat ganz große Angst gehabt und sich nicht gerührt. Ich nicht! Ich hab mich ein bisschen mit den Menschen unterhalten und die vielen Lichter beobachtet.
Als der Korb wieder aufging waren wir an einem sehr seltsamen Ort. Man hört keine Vögel oder anderen Tiere, es weht kein Lüftchen und vor dem Himmel sind Glasscheiben. Die tun ganz schön weh, wenn man dagegen springt! Dafür gibt’s ne Menge andere merkwürdige Geräusche, es blubbert und gluckert und summt und rummst ab und zu.
Noosa hat sehr viel Angst und traut sich nur aufs Klo oder zum Essen, wenn die Menschen nicht da sind. Ich heb ihr dann immer ihr Essen auf. Aber wenn sehr viele Menschen hier sind, dann verstecke ich mich auch lieber.
Nachts gehen die zwei Menschen immer in das eine Zimmer und sind dann stundenlang still. Dann können wir uns so richtig austoben. Wir haben schon ein bisschen umdekoriert! Blumentöpfe gehören nämlich nicht auf Fensterbretter. Haben die beiden dann auch gleich eingesehen. Jetzt haben wir genug Platz zum Spielen.
Wenn sie nur nicht immer so laut wären und uns zu sehr auf die Pelle rücken würden, dann wäre es hier echt ganz angenehm.
Das Essen ist gut und das Wetter auch, hoffentlich sehen wir Dich bald wieder!
Liebe Grüße an Tantchen, die dicke Katze und meinen Kumpel Dietmar! 
Maunz!

Nimbin und Noosa

Heute sind sie eingezogen. So ganz zuhause fühlen sie sich noch nicht. Noosa liegt schon seit drei Stunden in der Transportbox und traut sich nicht hinaus.

Nimbin hingegen hat schon Küche, Bad, Wohnzimmer und Flur erkundet und hat mit einem beherzten Sprung an die Balkontür festgestellt, dass Fensterglas ihn nicht durchlässt.

Seitdem hockt er unermüdlich auf dem Fensterbrett in der Küche. Wenn ich ihn streichle, schnurrt er wie ein Uhrwerk. Auf der Autofahrt haben wir Händchen gehalten. 
Er ist tief drinnen ein Schmusekater. Nur kommt er eben noch nicht von seinem Fensterbrett hinunter. Aber das wird schon noch. Und Noosa? Mal schauen, was der Morgen bringt…

Nur folgerichtig

Als ich vor fünfeinhalb Jahren nach Berlin zog, zum ersten Mal ganz allein in eine eigene Wohnung, ohne Mitbewohner, da war eines der Highlights meiner Nachbarschaft die Plansche. Kaum kam die Sonne länger raus, sprudelte dort das Wasser und kleine Kinder tobten und lärmten und bespritzten sich. Ein Traum. Bei jedem Vorbeikommen streifte ich die Flip Flops ab und watete selbst hindurch.

Die Plansche ist seit diesem Sommer gesperrt. Die Apotheke ist weggezogen. Das kleine gemütliche Café mit selbstgebackenen Köstlichkeiten, das zwischenzeitlich aufgemacht hatte ist schon lange wieder fort… Meine Eltern und mein Bruder, die fünf bzw. fünfzehn Gehminuten entfernt wohnten, sind auch schon längst woanders. Und so ist es nur folgerichtig, dass ich da weggezogen bin.
So meine Gedanken, als ich am Dienstag zum letzten Mal die Stufen in die Wohnung hinaufstieg.
Aber einiges werde ich schon vermissen: Den Blick auf den Fernsehturm vom Wohnzimmer (hier im neuen Kiez müssen wir erst runter auf die Straße gehen, um ihn zu sehen), die zwei Programmkinos im Umkreis von 10 Fußminuten (dauert jetzt _deutlich_ länger) und der Volkspark Friedrichshain quasi vor der Tür. Zum nächsten Park braucht man jetzt mit dem Fahrrad 10 Minuten und das Freiluftkino ist in weite Ferne gerückt. Dafür gibt’s das Hörspielkino fußläufig, ebenso wie diverse Einkaufsmöglichkeiten und vor allem Freunde. Dieses „man kann mal eben spontan vorbeigehen“ habe ich aus meiner Rostocker Zeit mehr vermisst, als es mir bewusst war. Tolle Sache das! 
Also: Neuer Kiez rockt. (Ebenso wie bunte Wände und Fenster, Riesenbalkon mit Vogelhaus, Zusammenwohnen, Aquarium, Weihnachtsbaum und ab nächstem Wochenende Katzenkinder. Wir werden ein echtes Miezhaus und hier gibt’s dann bestimmt regelmäßigen Cat Content. Ein wichtiger Schritt zur Professionalisierung dieses Blogs. Läuft.

Möhrensuppe Carribean Style

Heute Abend bin ich allein zuhause und habe mir aus den Vorräten mal eben ein Süppchen zusammengerührt – frei Schnauze, so dass ich Euch nur die Zutaten, nicht aber die Mengen nennen kann. Die Suppe ist unglaublich lecker, sieht farblich aber wenig spektakulär aus (aufgrund der Kombination von lila und gelben Möhren wird das irgendwie… bräunlich), deswegen gibt’s auch keine Fotos. Here goes:

1. Möhren, Äpfel, Knoblauch und Ingwer schälen und in Stücke schneiden
2. In einem Topf Palmöl schmelzen und die Zutaten darin anschwitzen
3. Palmzucker dazu und alles etwas karamellisieren lassen
4. Mit Wasser ablöschen bis alles bedeckt ist
5. Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und in meinem Fall schnödes Currypulver dazu (bei mehr Zeit und Ambition kann man das natürlich auch selber mischen)
6. Köcheln lassen, bis alles weich ist und dann pürieren
7. Den Saft einer halben Limette zugeben und noch einmal aufkochen lassen
8. Nach Belieben Kokosmilch dazugeben, bis Konsistenz und Schärfegrad passen
Komplett vegan, schnell und schön exotisch. Macht satt, warm und zufrieden!

Ein neues Kapitel

Heute ist der erste komplette Tag in unserer neuen gemeinsamen Wohnung. Noch ist eine ganze Menge zu tun. Alles steht voller Kisten. Ein ganzer Raum ist noch so gut wie nicht betretbar und steht voller Möbel und Zeug (und Kisten). Wir haben ungefähr eine doppelte Kücheneinrichtung, deren Quintessenz gefunden werden und dann in der leider nur einfachen Küche Platz finden muss. In beiden alten Wohnungen stehen noch ein paar Dinge, die wir in den nächsten Wochen holen müssen, ein IKEA-Besuch steht definitiv an und auch der Baumarkt wird nochmal heimgesucht werden müssen. Und heute in drei Wochen ziehen dann Noosa und Nimbin, unsere neuen kleinen Miezen hier ein.

Es ist also alles weit von „fertig“ entfernt. Trotzdem fühlt es sich grad unheimlich gut an. Ein ganz großer Etappensieg wurde gestern errungen. Die letzten Wochen waren – besonders für den Mann, ich war und bin ja gehandicapt – extrem anstrengend. Deswegen steht heute erst einmal vor allem Couchen und Fernsehen an. Und vielleicht ein paar Kisten auspacken – hatte ich erwähnt, dass wir noch Kisten rumstehen haben? Haben wir. Viele. Unzählige Kisten. So viele, dass gestern dann nicht alles in den Umzugswagen passte, dass die Umzgshelfer kurz vor dem Nervenzusammenbruch standen und ich sie nur mit Kuchen wieder versöhnen konnte. Ich hoffe, sie werden mir verzeihen, wenn sie sehen, wie schön so ein Zimmer voller Bücher aussieht. Ich werd dann auch mal ein paar Shelfies machen…

Timing, Universum, Schicksal

Schicksal ist ja manchmal ne Bitch, zusammen mit dem Universum und Timing hat es sich einfach mal gegen mich verschworen. Nachdem ich neulich schon ein Weilchen mit Schmerzen durch die Gegend lief, arbeiten ging und sogar Yoga machte, ging ich doch mal zum Arzt und ließ mich krankschreiben. Es wurden ein paar Untersuchungen angesetzt, aber so richtig gefunden wurde nix. Ich hätte halt Stress, physisch würde mir nix fehlen. In der Nacht vor dem Ende meiner Krankschreibung dann plötzlich so starke Krämpfe, dass ich von ihnen ohnmächtig wurde, dummerweise dabei auf den Rand meiner heißgeliebten Badewanne gefallen bin (was hab ich der bitte getan?) und mir dabei zwei Rippen brach.

Abgesehen davon, dass mein erster Bruch in immerhin 30 Jahren schon ein Erlebnis war und dieses ganze Nachts-in-die-Notaufnahme-fahren auch spannend und interessant, hätte ich mir das doch irgendwie gerne erspart. Ein paar Tage Krankenhaus waren ja irgendwie auszuhalten (Scrubs-Marathon auf dem iPhone, dafür dann auch zum ersten Mal in meinem Leben gedrosselt worden…), aber dass darauf Wochen von neuen Schmerzen und unbedingte Schonung folgen mussten war schon irgendwie doof. Der Bruch ereignete sich nämlich genau eine Woche, bevor wir den Schlüssel für die neue Wohnung bekamen, in der dann noch gemalert und Laminat verlegt werden musste. Und genau einen Monat, bevor wir unsere beiden Wohnungen zusammenpacken und in die neue verlagern wollen. Großes Kino, da mal eben komplett auszufallen!

Aber hilft ja nix. Also muss organisiert werden, und das ne Menge. Farben und Laminat aussuchen ging so halbwegs auch von der Couch. Genügend Leute zusammentrommeln, um die Arbeiten auszuführen ist da schon ein wenig schwieriger. Die Momente, in denen ich mal kurz selbst den Pinsel schwingen wollte bescherten nur massenhaft neue Schmerzen, deswegen habe ich das schnell wieder gelassen. So langsam ist zum Glück inzwischen ein Ende in Sicht, aber die nächste Woche wird auf jeden Fall auch noch einmal spannend und stressig. Der Mann verbringt im Moment nämlich alle Freizeit in der neuen Wohnung, wo noch Scheuer- und Abschlussleisten angebracht und die Spuren der beiden Arbeits-Großeinsätze beseitigt werden müssen, damit nächste Woche dann die Möbel kommen können. Das bedeutet für ihn wenig Schlaf und für mich, dass ich alles Packen hier in meiner Wohnung mit Freunden und meinen Eltern bewältigen muss – vom Sofa aus. Klappt zum Glück ganz gut, so dass meine Wohnung wohl nächsten Sonnabend rechtzeitig für alle Schandtaten bereit sein wird. Seine Wohnung hingegen… Uiuiui. Nun ja, kommt Zeit kommt Rat.

Aber zurück zu Schicksal, Universum und Timing. Nachdem ich nun langsam die Schmerzmittel etwas reduzieren konnte und die Rippen scheinbar ganz gut zusammenwachsen, fiel meinem Körper auf, dass da ja noch andere Schmerzen sind. Die von vorher nämlich. Zum Glück nehmen mich die Ärzte inzwischen etwas ernster und geben sich Mühe. Bis jetzt haben sie schon zwei Ursachen gefunden. Für die eine muss ich zum Chiropraktiker, um mich „entkanten“ zu lassen. Für die andere muss ich ins Krankenhaus und eine kleine OP über mich ergehen lassen. Der Haken an der Sache? Beides geht erst, wenn die Rippen wieder anständig und stabil verheilt sind. Also vielleicht im Januar oder so. Man stelle sich hier einen mittleren Wutausbruch meinerseits vor.

So. Einmal durchatmen und träumen: Was wäre, wenn man mich gleich vernünftig untersucht hätte? Man hätte die beiden Dinge gefunden, mich sofort entkanten und dann kurz ins Krankenhaus schicken können. Wochen voller Schmerzen wären mir erspart geblieben und rechtzeitig zum Umzug wäre ich wieder voll einsatzfähig gewesen… Und ich hätte vielleicht noch weitere 30 Jahre bruchfrei bleiben können. Aber… Timing, Universum, Schicksal…

A bis Z

Nachdem da jetzt schon eine ganze Reihe an Leuten mitgemacht haben, war ich auch neugierig: Was passiert, wenn man nur einen Buchstaben in die Browser-Zeile eingibt? Bei mir:

A – admin.****.de
Das ist Arbeit.
B – behindthename.com
Sehr aufschlussreiche amerikanische Seite über Vornamen, Bedeutungen, Aussprachen etc.
C – cloud.feedly.com
Mein Feed Reader, ich war kurz erstaunt, dass da nicht Chefkoch kam.
D – drive.google.com
Jo…
E – en.wikipedia.org
Wie ich neulich beim Iron Blogger-Stammtisch lernte, steht das „en“ für enhanced 😉
F – facebook.com
Überraschung
G – gmx.de
Der Mail-Provider des Mannes. Er nutzt meinen Laptop mit, wenn er hier ist (nicht mehr lange, in 17 Tagen ist Umzug… Aaaaaaah)
H – hornbach.de
In 17 Tagen ist Umzug…
I – images.google.com
Is klar.
J – joeys.de
Dabei bestelle ich da echt selten und wenn nicht direkt über die Seite. Gibt wohl wenige Seiten mit J.
K – kinox.to
Ich, äh, also, hmmmm…
L – linkedin.com
Genau, ich nutz das Netz nämlich zum Werken!
M – mail.google.com
Mein Mail-Provider.
N – namenundmehr.forumprofi.de/index.php
Ja, ich interessiere mich sehr für Vornamen.
O – obi.de
In 17 Tagen ist Umzug… Wusstet Ihr übrigens, dass Obi Obi heißt, weil die Franzosen ja angeblich kein H aussprechen können?
P – pizza.de
Da bestelle ich nämlich immer. Und nicht nur Pizza.
Q – quittz.de
DAS Quittz
R – reisen.groupon.de
No comment.
S – spiegel.de
Nur für den Überblick, ihr wisst schon.
T – twitter.com
Logisch.
U – uni-rostock.de
Hach, Nostalgie…
V – vornamen-forum.de
Ja, ich bin ein Nerd.
W – wetteronline.de
Wetter is ja immer…
X – xing.com
Berliner Köpfe-Einladungen ablehnen…
Y – youtube.com
Puh…
Z – zeit.de
Ha, sogar noch was Gehaltvolles zum Schluss!
Gesehen u.a. bei: antischokke, Anke Gröner, Kaltmamsell.