Mein Jahr 1999

Da wir ja in einer nostalgischen Zeit leben, nahm ich das Angebot von Serotonic an und ließ mir ein Jahr für einen Rückblick geben. Mal schauen, was mir zu 1999 so einfällt. Wer möchte, kann gerne auch mitmachen!


Alter:

Die erste Hälfte des Jahres 15, die zweite 16.

Beziehung:
Keine, aber verliebt, in wechselnde Personen. Mir fallen da spontan zwei Urlaubsbekanntschaften und mindestens zwei bis drei Jungs aus der Schule ein, wahrscheinlich auch noch ein bis zwei aus dem Internet, wenn ich es recht bedenke. Da ich zu einigen davon noch Kontakte pflege, werde ich mal lieber keine Namen nennen. 😉
Beruf:
Schülerin in der 9., bzw. 10. Klasse. Und Chefredakteurin der Schülerzeitung.
Musik:
Grundsätzlich natürlich die Kelly Family, obwohl ich in dem Jahr soweit ich mich erinnern kann nur auf einem einzigen Konzert von ihnen war. Dazu dann noch so Sachen wie The Offspring (Pretty Fly), Lenny Kravitz (Fly Away), Liquido (Narcotic), SCYCS (Next November), ein Mixtape mit Songs von den Sprachreisen-Parties (The Jacksons – Blame It On The Boogie, Blur – Song 2…) und so weiter und so weiter…
Haare:
So wie jetzt: Sehr lang, mal offen, mal zusammen. (Zwischendurch waren sie übrigens auch mal kürzer, also nur so schulterlang, das aber erst ab 2001.)
Aufenthaltsort:
Zu Neujahr gerade im Urlaub – im Torres del Paine Nationalpark in Chile, dann noch mehr Chile und Patagonien. Zurück im Alltag dann in Bautzen und Umgebung. Im Sommer dann zum zweiten Mal auf Sprachreise in Eastbourne.

Stöckchenzeit in Loosyland: 7 Fakten über mich

Es gibt sie immernoch, die Stöckchen, die von Blog zu Blog geistern. Mich traf nun der „One lovely Blog Award“ am Kopf – geworfen von Bettie vom Frühen Vogerl. Was soll ich sagen, da lass ich mich nicht lumpen. Hier also nun 7 Fakten über mich:

  1. Ich bin nicht ganz normal. (Ha, Überraschung!) Ich habe nur eine Niere und kann nicht in 3D gucken. Ersteres schränkt mich eigentlich überhaupt nicht ein, letzteres sorgt seit einigen Jahren bei Kino-Planungen ab und zu für Probleme.
  2. Aus einer Laune heraus habe ich mit ungefähr 16 Jahren angefangen, Niederländisch zu lernen, ohne davor jemals dort gewesen zu sein. Einige Grundbegriffe habe ich mir beigebracht, aber nie einen Kurs mitgemacht. Ich habe aber „Harry Potter en de Gevangene van Azkaban“ auf Niederländisch gelesen und auch für meine Master-Arbeit eine Quelle auf Niederländisch verwendet. Tatsächlich mit einem Muttersprachler Niederländisch gesprochen habe ich aber noch nie.
  3. Einer meiner Uropas war Sorbe, meine Oma hat als Kind zuhause Sorbisch gesprochen, ich selbst hatte vier Jahre lang Sorbisch in der Grundschule. Trotzdem kann ich weit weniger Sorbisch als Niederländisch.
  4. Die Sprache, die ich nach Deutsch und Englisch am besten kann, ist Italienisch, obwohl ich in der Schule sechs Jahre lang Französisch hatte.
  5. Den Namen loosy habe ich im Rahmen eines Strip Poker-Spiels 1999 erhalten.
  6. Menschen lernen mich meistens als entweder sehr schüchtern und ruhig oder sehr extrovertiert und redebedürftig kennen. Beides stimmt.
  7. Nächste Woche gehe ich auf ein Klassentreffen – vor 20 Jahren habe ich die Grundschule abgeschlossen. Die überwiegende Mehrheit meiner ehemaligen Klassenkamerad_innen habe ich seit 20 Jahren nicht gesehen, obwohl die Schule nur zwei Dörfer weiter war. Mit den anderen beiden habe ich Abitur gemacht. (OK und 2-3 andere sind mir zwischendurch mal irgendwann einmal zufällig über den Weg gelaufen.)

Dann soll man das Stöckchen noch an 15 Leute weitergeben, ich versuchs mal bei:

1. Bread Story
2. copper, boom!
3. fluegge
4. Frisch verMuTZt
5. Schwanger Schmarotzen in Schöneberg
6. Text, Mags, Rock’n’Roll
7. I Lost my Panties in the Moshpit!
8. In guter Hoffnung
9. Eigenvalue of Migration
10. horax schreibt hier
11. The Diary of Kitty Koma
12. netznotizen
13. Gut Gebrüllt
14. Frau Mutti
15. Stahl – und andere Härtefälle

Achja und den Award zeigen soll man auch noch (fühlt sich wirklich an wie früher in den 90ern…):

12 von 12 im Juni

Man hangelt sich so von 5 zu 12, wa? Im Moment ist aber auch immens wenig Zeit zum Bloggen. Ständig feiert irgendwer irgendwas oder man muss zu Konzerten, Essensverabredungen oder ins Büro. Vielleicht wird es ab nächster Woche etwas besser, ich hab da noch einiges auf Halde. Jetzt aber erstmal 12 von 12. Die anderen gibt es bei Draußen nur Kännchen.
Zum Frühstück meine beiden Lieblingsfrüchte: Erdbeeren mit Mango-Joghurt. Ich halte es mit den Erdbeeren so wie Frau Schnips:
Im Büro sind alle im WM-Fieber, wenn auch nicht unbedingt immer aus sportlicher/fußballerischer Sicht. Die Kolleginnen kleben sich zum Beispiel Panini-Bildchen auf die Telefone… Und irgendwer meinte, wir müssten alle diese Fahnen irgendwo hinkleben. Ich wollte erst nicht, aber Frau Teamlead hat dann eigenmächtig meine Tastatur verschönert. Immerhin mit dem richtigen Winkelement – sie kennt mich gut. Ich könnte wohl mal meine Tastatur putzen…
Zum Mittag hatte ich Lust auf Chinesisch und ging daher mit @rammc zu China City und bestellte mir all das, was ich an der chinesischen Küche am liebsten habe: Gedünsteten Pak Choi mit ordentlich Knoblauch und dazu Glasnudeln, Morcheln und Bambussprossen. Mjam.
Danach machten wir einen Abstecher zum Lidl, der sehr ertragreich war, fotografisch gesehen… Pringoals hat also merkwürdige WM-Sorten…

…während hier jemand augenscheinlich Arizona Ice Tea kopiert…
…und diese Aktion wohl eher „Beef and Grief“ heißen sollte.

Zurück im Büro gab es dann doppelten Nachtisch: Das Goods-Team spendierte uns eine Runde Eis…

…und von Frau Teamlead gabs Muffins in Fußballform als Dankeschön für unseren Sondereinsatz letzte Woche.

Kurz vor Feierabend fiel zwei Kolleginnen auf, dass sie quasi gleichgemustert herumliefen.

Auf dem Rückweg las ich diese schöne Szene über Opa Kevin.
Zuhause bereitete ich mich auf einen Fußball-Abend allein vor – der Mann boykottiert diese WM aufgrund all der Dinge, die fragwürdig bis unwürdig gelaufen sind in der Organisation. Ich bewundere diese Haltung, kann mich aber der Tradition nicht ganz erwehren. So fährt der Mann also angeln (und hört dort das Spiel, weil Béla Réthys Kommentar über den ganzen See schallt… Und ich darf endlich mal wieder Rhabarber essen. Das Rezept in Kürze: Rhabarber in Ahornsirup marinieren, dann Wasser dazu und kurz aufkochen. Dazu gibts Vanille-Kokospudding aus Vanillepuddingpulver, Kokosmilch und Palmzucker. Nochmal Mjam.

Und dann geht das Spiel los – hier im Bild eine Aktion für den Frieden und wie es aussieht auch die Diversität. Immerhin etwas.

Alle Jahre wieder – Jahresendstöckchen 2013

Zugenommen oder abgenommen? 

Nicht, dass ich wüsste.

Haare länger oder kürzer?

Länger, war ewig nicht beim Friseur.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? 

Keine Veränderung.

Mehr ausgegeben oder weniger? 

Mehr. Zwei lange Überseeurlaube und ein Umzug…

Der hirnrissigste Plan? 

Selbst Laminat verlegen. An einem Wochenende. Zum Pizzaessen nach Neapel fahren. (War aber toll und die 4 Stunden Zugfahrt hin und zurück wert!

Die gefährlichste Unternehmung? 

Nachts mit Bauchkrämpfen aufstehen, ohne den Mann zu wecken.

Die teuerste Anschaffung? 

Laminat, Kaution, Flugtickets (gesammelt)

Das leckerste Essen? 

Schwierig wie immer. Das Frühstück bei Mitzi’s in Toronto, die Artischocken-Ravioli von Freitag, das Auberginen-Soufflé von Mama?

Das beeindruckendste Buch? 

Gute Frage. Vielleicht „600 Hours of Edward“ und die Fortsetzung, „Edward Adrift“.

Der berührendste Film? 

„Take This Waltz“.

Das beste Lied? 

„Suzanne“ von Leonard Cohen live.

Das schönste Konzert? 

Leonard Cohen, Jimmy Kelly & The Street Orchestra und Katzenjammer.

Die meiste Zeit verbracht mit…? 

Dem Mann. (Gleich danach: Serien gucken.)

Die schönste Zeit verbracht mit…? 

Reisen.

Vorherrschendes Gefühl 2013? 

Aufbruchstimmung.

2013 zum ersten Mal getan? 

Den Fuß auf den asiatischen und den australischen Kontinent gesetzt. Etwas gebrochen (mit 30 Jahren!). Eine Location für eine Party gemietet. Laminat verlegt. IronBlogger geworden.

2013 nach langer Zeit wieder getan? 

Mit einem Mann zusammengezogen, Katzen angeschafft, Roadtrip mit Freunden. Weisheitszähne rausnehmen lassen. Krankenhausaufenthalt. Ein neugeborenes Baby gesehen und gehalten. Umgezogen. Rom und Neapel besucht.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können: 

Krankenhausaufenthalt und die Gründe. Angst um Kranke. Umzug während Rippenfraktur.

2013 war mit einem Wort…?  

Aufregend.

A bis Z

Nachdem da jetzt schon eine ganze Reihe an Leuten mitgemacht haben, war ich auch neugierig: Was passiert, wenn man nur einen Buchstaben in die Browser-Zeile eingibt? Bei mir:

A – admin.****.de
Das ist Arbeit.
B – behindthename.com
Sehr aufschlussreiche amerikanische Seite über Vornamen, Bedeutungen, Aussprachen etc.
C – cloud.feedly.com
Mein Feed Reader, ich war kurz erstaunt, dass da nicht Chefkoch kam.
D – drive.google.com
Jo…
E – en.wikipedia.org
Wie ich neulich beim Iron Blogger-Stammtisch lernte, steht das „en“ für enhanced 😉
F – facebook.com
Überraschung
G – gmx.de
Der Mail-Provider des Mannes. Er nutzt meinen Laptop mit, wenn er hier ist (nicht mehr lange, in 17 Tagen ist Umzug… Aaaaaaah)
H – hornbach.de
In 17 Tagen ist Umzug…
I – images.google.com
Is klar.
J – joeys.de
Dabei bestelle ich da echt selten und wenn nicht direkt über die Seite. Gibt wohl wenige Seiten mit J.
K – kinox.to
Ich, äh, also, hmmmm…
L – linkedin.com
Genau, ich nutz das Netz nämlich zum Werken!
M – mail.google.com
Mein Mail-Provider.
N – namenundmehr.forumprofi.de/index.php
Ja, ich interessiere mich sehr für Vornamen.
O – obi.de
In 17 Tagen ist Umzug… Wusstet Ihr übrigens, dass Obi Obi heißt, weil die Franzosen ja angeblich kein H aussprechen können?
P – pizza.de
Da bestelle ich nämlich immer. Und nicht nur Pizza.
Q – quittz.de
DAS Quittz
R – reisen.groupon.de
No comment.
S – spiegel.de
Nur für den Überblick, ihr wisst schon.
T – twitter.com
Logisch.
U – uni-rostock.de
Hach, Nostalgie…
V – vornamen-forum.de
Ja, ich bin ein Nerd.
W – wetteronline.de
Wetter is ja immer…
X – xing.com
Berliner Köpfe-Einladungen ablehnen…
Y – youtube.com
Puh…
Z – zeit.de
Ha, sogar noch was Gehaltvolles zum Schluss!
Gesehen u.a. bei: antischokke, Anke Gröner, Kaltmamsell.

20 Dinge – Wisster Bescheid

1. Es fällt mir schwer, diese Liste überhaupt anzufangen, weil ich sowieso so gut wie keine Geheimnisse habe. Aber es geht ja zum Glück nur um Dinge, die dieses Blog noch nicht weiß, es sollte also schaffbar sein.

2. Seit ich die Kindle-App habe, lese ich immer zwei Bücher gleichzeitig. Eins aus Papier zuhause im Bett, wenn das Licht noch an ist oder wenn ich längere Zeit im Zug, Auto oder Flugzeug unterwegs bin, das andere auf dem iPhone in der Bahn, am Wasserkocher im Büro, mitunter auf dem Klo und im Bett, wenn das Licht schon aus ist. Die E-Books sind schneller durch.
3. Neben meinem Bett liegen diverse angefangene Bücher. Wenn ich in der falschen Stimmung für ein Buch bin oder mich was neues interessiert, fange ich das nächste an. Manche Bücher kommen nach Monaten unausgelesen zurück ins Regal. Passiert bei E-Books (bisher) nicht.
4. Auf einem Regal im Schlafzimmer befinden sich drei bedrohlich schiefe Stapel von Büchern, die ich geschenkt bekommen, gekauft oder gefunden habe und erst ins Bücherregal stellen möchte, wenn ich sie gelesen habe. Die Stapel wachsen seit Jahren, andere Bücher nehmen diese Hürde im Sturm, ohne Zwischenhalt. In der nächsten Wohnung brauche ich mehr Billys.
5. Es nervt mich, dass ich wegen der Wiedererkennbarkeit und weil Billy ein Eigenname ist, nicht die korrekte englische Pluralbildung Billies verwenden kann. Auf die lege ich einen gesteigerten Wert (mehr als bei manchen deutschen Regeln): Ponies, Hobbies, Babies und Parties!
6. Ich treffe wichtige Entscheidungen im Leben oft aus irrationalen Gründen, oder sogar gerade WEIL etwas dagegenspricht. Ich fordere mich gerne selbst heraus und hoffe zudem, dass die emotionale Komponente dafür sorgt, dass am Ende alles gut wird. Aktuelles Beispiel: Die neue Wohnung, die eigentlich zu teuer ist, auch aber nicht nur für ihre Größe. Aber sie ist Unesco-Weltkulturerbe, im Bauhaus-Stil gebaut, hat bunte Fensterrahmen und liegt in dem Kiez, in dem ich die ersten paar Wochen meines Lebens verbracht habe, bevor meine Familie aus Berlin wegzog und wo ich seitdem nie mehr wirklich war.
7. Ich nehme mir immer wahnsinnig viel vor, schaffe es dann aber meist nur für kurze Zeit. Das ist auch gar nicht schlimm, denn nach und nach werden die Sachen durchaus besser. Und alleine das Vornehmen gibt mir das gute Gefühl, mein Leben halbwegs im Griff zu haben.
8. Daraus resultierend alterniert meine Wohnung zwischen vorzeigbar und absolutem Chaos. Das ist aber auch OK, denn selbst das schlimmste Chaos hält nur für wenige Tage an. 
9. Ich bin wesentlich strukturierter und ordentlicher als früher, auch wenn es sich oft nicht so anfühlt.
10. Ich bin normalerweise immer für Wochen im Voraus ausgebucht mit Terminen, Verabredungen, Wochenendausflügen etc. Das führt zu Schlafmangel, Freizeitstress und häufigen Krankheitsphasen. Ich muss mir mehr freie Abende und Wochenenden einplanen, verstehe aber nicht, wie das gehen soll.
11. Mit 5 Jahren habe ich lesen gelernt. Seitdem wurden meine Eltern nie mehr morgens von mir genervt. Dafür waren Teile der ersten Klasse dann ganz schön langweilig und ich lernte, überheblich zu sein.
12. Je älter ich werde, desto lieber breche ich mit Konventionen und wenn es nur so harmlose, vorgeblich coole Dinge sind wie „Im Restaurant bestellt jeder was Anderes.“ Ich erzähle den anderen bis zur Bestellung auch sehr ungern, was ich ausgesucht habe. Wahrscheinlich gibt es da einen Zusammenhang.
13. Wenn ich eine geheime Superkraft habe, dann die, mir Namen und Daten zu merken. Ich schockiere regelmäßig Menschen mit detaillierten Anekdoten, an die sie sich nicht mehr erinnern können, kenne noch die Geburtstage und Namen aller Kellys, Beatles und Hansons und denke bei bestimmten Daten an die Geburtstage ehemaliger Mitschüler oder Jungs, in die ich verliebt war.
14. Ich bin ein pathologisches Fangirl. Musikalität, Intelligenz oder auch nur Followerzahlen beeinflussen mich nachhaltig und ich bin dann immer sehr aufgeregt und stolz, so „wichtige“ Leute kennenzulernen und zu supporten. Wenn ich die Leute dann besser kenne, werde ich wieder normaler. Manchmal ergehe ich mich aber trotzdem gerne im Namedropping, obwohl ich genau weiß, wie dämlich sowas ist. Wenn ich geflasht bin, sollen es die anderen gefälligst auch sein!
15. Ich habe viele Lebensmittelabneigungen aus meiner Kindheit hinter mir gelassen und esse heute gerne Butter, Knoblauch, Zwiebeln (wenn sie klein genug geschnitten oder ordentlich gar sind, nicht jedoch im Döner oder auf Salaten), Zucchini, Auberginen, Broccoli, Avocados, Ingwer, Sauerkraut, Spinat und nicht-rote Kohlsorten (außer Grünkohl, zumindest nicht klassisch). Ich kann auch mit Schwarzwurzeln und Fenchel umgehen. Sogar Kümmel geht in Maßen. Einiges wird aber wohl für immer unmöglich bleiben: Spargel, Lauch (außer zur Brüheherstellung), Rosenkohl (wobei ich da überzeugungswillig wäre, aber die klassische Herstellung ist definitiv nix für mich) und alles was mit Lakritze zu tun hat. Tees mit Süßholz drin verursachen mir Brechreiz. Anis ist auch eher schwer. 
16. Ich scheitere regelmäßig an der regelmäßigen Einnahme von Tabletten aller Art. 
17. Wenn ich krank im Bett liege, bin ich oft zu faul, mir was zu essen zu machen oder genügend Tee zu kochen. Wenn es mir etwas besser geht, koche ich dann hingegen schon wieder aufwendige Gerichte, weil ich ja mehr Zeit habe als im Alltag.
18. Überhaupt koche ich gerne und viel, aber hauptsächlich aus purem Eigennutz: ich will nicht langweilig essen. Wenn ich zu faul bin oder keine Zeit habe, esse ich lieber nichts oder bestelle was, als mir nur ne Stulle zu schmieren.
19. Ich versuche das zu umgehen, in dem ich tolle Aufstriche im Kühlschrank habe und auch aus dem Stullenschmieren ne Kunst mache.
20. Ich vergesse oft tagelang, mich um Pflanzen und Kräutertöpfe zu kümmern. Katzen und Kinder schreien dann zum Glück laut, sonst würde ich mir für die Zukunft sorgen machen.