06.07.2026 – Bett-Office mit Katze

Irgendwie manifestiert sich heute Morgen ein schon seit Tagen bemerktes Mattheitsgefühl mit stärker werdendem Halsunwohlsein. Noch nicht wirklich schlimm, aber intensiv genug, um mal einen Test zu machen. Alles negativ, immerhin. Nach ausführlichem morgendlichem Reboot lande ich zunächst am Schreibtisch. Frühstück ist Müsli mit Erbsenmilch und ein Tee aus Thymian und Minze vom Balkon, Zitrone und Tannenspitzenhonig. Ich erledige die dringenden Dinge des heutigen Arbeitstags.

Währenddessen pennt Noosa gemütlich im Bett weiter und mir fällt ein, dass ich nach den dringenden Dingen auch keinen zweiten Bildschirm mehr brauche und dann lege ich mich kurzentschlossen dazu. Gut, dass der eigentlich für heute Abend angesetzte Termin ausfällt, ich fühle mich doch sehr häuslich und angekränkelt. Zum Mittag machen stehe ich das nächste Mal auf und mache mir – heute in der klassischen Topf- und Pfanne-Variante Gnocchi mit Zucchini und telefoniere mit der Freundin in Madrid.

Am Nachmittag höre ich einen dienstlichen Podcast und gebe Feedback, habe ein Meeting mit einer Kollegin und dann gleite ich mit einem Schläfchen in den Feierabend.

Den Rest Gnocchi hebe ich mir dann für morgen auf und bestelle mir stattdessen was Vietnamesisches, den Jieper trage ich auch schon ein paar Tage mit mir herum.

Frühlingsrollen, Papayasalat, Rindfleisch mit Reis und Mango, weiter Tee

Bis das Essen da ist, lese ich ein wenig, dann beginne ich zum Essen die neue Staffel Sullivan‘s Crossing, die kommt rechtzeitig zum Vorfreuen, weil ich da ja Sonnabend hinfliege! Die dritte Folge unterbreche ich dann fürs Fußballspiel Portugal-Spanien, das zum Glück in der regulären Spielzeit endet. Dann noch fix die Folge zu Ende und dann ist kurz nach 23 Uhr auch schon wieder Schlafenszeit.