Nudossi statt Nutella

Das Einrichten eines neuen Lebens erfordert manchmal knallharte Maßnahmen. Die Wohnung muss umgeräumt, Spiegel zerschmettert (OK, ein Unfall) und Dinge müssen entsorgt werden. Und dann muss man einfach mal mit Gewohnheiten brechen, die man sich aus Liebe und gutem Willen antrainiert hat. Deswegen gab es heute:

  • Nudossi statt Nutella
  • Holsteiner Cox statt Pink Lady
  • Weiß- statt Rotwein

Voll emanzipiert, oder? 😉 Sollte man mich allerdings demnächst dabei ertappen, Pasta wieder zu weich zu kochen, sie getrennt von der Sauce zu servieren oder gar Billigparmesan zu kaufen, darf man mir getrost so richtig eins überziehen. Emanzipation schön und gut, aber was wahr ist muss wahr bleiben, besonders bei gutem Essen.

Zwei Welten

Am Wochenende war ich in Rostock. Vor drei Jahren zog ich weg aus der Stadt, in der ich – mehr oder weniger – erwachsen geworden bin. Sechs Jahre lang habe ich dort gelebt – und wie. Es gibt unendlich viele Geschichten, Menschen, Erfahrungen und Erlebnisse aus dieser Zeit, die ich wahrscheinlich auch noch mit 80 erzählen werde.

Das Verrückte ist, dass ich, sobald ich dort bin, zuhause bin. Als wäre ich nie weg gewesen. Ich treffe die Leute von damals und bin wieder genau in dieser Zeit. Es fühlt sich total natürlich und normal an und ist gleichzeitig so weit weg von meinem Alltag. Es ist als würde man in zwei verschiedenen Welten leben. Innerhalb von zweieinhalb Stunden war ich von meinem aktuellen Leben, dem Büro, den Kollegen, dem Arbeitsstress und dem Rumgealber in meine Vergangenheit versetzt. Und beides war völlig normal, beides war ich. Und obwohl es einige Berührungspunkte zwischen den beiden Welten gibt, könnte man sie absolut nicht miteinander vereinbaren.

So bleibt nur, sich zu wünschen, dass Berlin eines schönen Morgens plötzlich doch an der Ostsee liegen möge. Denn Meer muss sein, jeder braucht ein Meer an Lebensqualität, das einzige, was diese Stadt noch verbessern könnte, wäre MEER DAVON:

Weiß

Gestern Abend die Geburtstagsparty eines lieben Freundes. Da er uns glaubhaft versprach, dass er nur einmal 33 werden würde, taten wir ihm den Gefallen, uns komplett in Weiß zu gewanden. Das bedeutete für mich den Einkauf von Hose, Schuhen und Shirt, aber was tut man nicht alles für einen gelungenen Abend.

Und das war er wirklich: Ein Partyraum mit Terrasse über den Dächern Friedrichshains, liebevoll mit Klopapier dekoriert; ein Büffet mit Weißwurst, Weißkraut, Weißbrot, weißen Baisers, Marshmallows und einem Kuchen mit weißem Frosting; und eine Menge Menschen, die sich fast alle dem Weißzwang unterwarfen – auf höchst unterschiedliche Weise. Zitat des Gastgebers: „Wir sehen aus wie in der Raffaelo-Werbung.“

Schön war, dass der Abend nicht zur reinen Mottoparty degenerierte. Ein filmisches Werk des Geburtstagskindes an der Wand – mit Darstellern, von denen einige unter den Gästen waren – und eine wilde Musikmischung – immer wieder unterbrochen vom Ende des Liedes und „Was soll ich jetzt spielen“? – boten die perfekte Untermalung für die schönsten, sexiesten, verrücktesten und grazilsten Tanz-Eskapaden. Hach, Berlin…

Neues vom Mixxer

Gerade eben nach langer Zeit mal wieder ein Mixtape eine Mix-CD erstellt, als Geschenk für den 30. Geburtstag einer Freundin. Dabei habe ich folgende Entdeckungen gemacht:

  •  Für einige Jahre gibt es so viele gute Musik, dass man sich nur mit schlechtem Gewissen für ein Song-Highlight entscheiden kann.
  • Erschreckenderweise hat meine Festplatte aus den Jahren 2009 und 2010 nur sehr sehr wenig neue Musik zu bieten, da herrscht definitiv Nachholbedarf.
  • Ich kann nicht mal mehr eine Tracklist per Hand schreiben, ohne dass mein Handgelenk verkrampft – und lesen kann mans auch nicht.

Beim Auswählen habe ich mich mal wieder in den Untiefen meiner Festplatte verrannt und neue und alte Schätze gehoben. Dies bewog mich dann zum bewährten „Alles auf Shuffle“-Spiel. Resultat: Es geht in der Popmusik wirklich IMMER nur um das EINE. Hier die ersten Tracks, die der Mixxer ausspuckte:

1. Bryan Adams – Don’t Give Up – omg, der hat Dancetracks gemacht??
2. Nirvana – Milk It
3. Santana – Everything’s Coming Our Way
4. Holly Cole – Trust In Me
5. The Coral – She’s Got A Reason
6. Tocotronic – Gott Sei Dank Haben Wir Beide Uns Gehabt
7. Chumbawamba – Behave
8. Element Of Crime – Wahr und Gut und Schön
9. Beastie Boys – Hold It Now, Hit It
10. The Beatles – Can’t Buy Me Love
11. Eminem – Drips
12. Johnny Cash – Southern Accents
13. Bruce Springsteen – Prove It all Night
14. Dean Martin – Everybody Loves Somebody
15. Brian May – China Belle
16. Erik Silvester – Zucker im Kaffee
17. Robbie Williams – Lazy Days
18. Phil Collins – Only You Know And I Know
19. Neil Diamond – Cracklin‘ Rosie
20. Alicia Keys – If I Ain’t Got You

Wie im Film

In letzter Zeit passiert es mir immer öfter, dass ich Zeuge von Gesprächen werde, oder gar selbst in Konversationen verwickelt bin, in denen ich mir vorkomme wie im Film – im falschen noch dazu. Diese Pseudo-Gespräche, in denen die Leute, nur um etwas zu sagen, die selben schon tausendmal durchgenudelten Phrasen rauf- und runterleiern. Sätze wie das unsägliche „Man trifft ja in Berlin nie Leute, die tatsächlich von hier kommen, das sind ja alles Zugezogene.“ Mal ehrlich, ich gehöre zwar selbst irgendwie zu den Zugezogenen, aber echte Berliner kenne ich zuhauf! Und selbst, wenn es nicht so wäre, müsste ich das nicht mit jedem neuen Bekannten noch einmal durchgehen.

Oder Gespräche mit den Mitgliedern einer irgendwie gearteten „Minderheit“ (allein das Wort schon!) – seien es nun Menschen mit Migrationshintergrund, sexuell nicht mainstreamig orientierte oder in irgendeiner Form physisch nicht der Norm entsprechende Mitmenschen – natürlich wird es ein Thema sein, dass manche Leute damit ja ein Problem haben. Und das man selber ja so gar nicht verstehen kann, warum es ein Problem ist. Da wird aus vorauseilendem Gehorsam und Gefallsucht dann mal eben rausgehauen, dass man es ja üüüüüberhaupt nicht nachvollziehen kann, warum es in Deutschland immernoch Leute gibt, die sich wundern, wenn eine Schwarze perfekt deutsch spricht. Absolut gaaaaar nicht.

Diese Gespräche in denen ich dann gequält grinse, mit den Gedanken abschweife und mich frage, warum man nicht einfach mal gar nichts sagen kann, wenn einem wirklich nicht mehr einfällt. Ich hab auch echt nichts gegen belanglosen Smalltalk oder banale Geschichten. Aber bitte nicht jedes Mal dieselben und in genau denselben Worten! Mit mir kann man sich über die Vielseitigigkeit von Gummibärchenvariationen unterhalten, über den Sinn und Unsinn von Blogs und Twitterei, über Work-Life-Balance, Krankheiten, das Wetter – ja sogar über Steuererklärungen, Reality Soaps oder die CSU. Ich toleriere sogar Vorträge über Adorno, Kontingenz und die Entwicklungsgeschichte von Scooter, wenn es wirklich nicht anders geht. Aber bitte bitte, formuliert doch bitte ab und zu mal eine neue These zur Demographie der Berliner; gebt zu, dass es in den meisten deutschen Kuhdörfern keine schwarze Bevölkerungsgruppen gibt und hört auf, vor mir darüber zu diskutieren, welche Tatorte die besten/lustigsten/langweiligsten sind, ok? Dankeschön!

Programm für ein sinnstiftendes Wochenende

Leider etwas verspätet (Ursachen: zwei Stunden Arbeit und eine benutzerunfreundliche Vodafone-Webseite) beginnt jetzt das Wochenende. Und es soll ein großartiges werden. Amongst other things:

  • Kochen mit Freunden
  • Tanzen und/oder Filme gucken
  • Frühstücken oder Brunchen gehen
  • Flohmarkt
  • Grillen
  •  

    Auf jeden Fall viel Konversation, viel raus aus der Wohnung, viel Leben. Auf gehts.

    Weil die Zeit sich so beeilt

    Ich mag meinen Job. Wirklich. Oft glaubt man mir das nicht, wenn ich von Überstunden erzähle, Wochenendeinsätzen, Problemen in den Arbeitsabläufen etc. Aber es ist so: Ich mag meinen Job. Er ist in vielerlei Hinsicht genau die Art von Job, die ich brauche und ich habe jeden Tag eine Menge Spaß dabei. Was aber stört ist, dass ich nach nur wenigen Tagen im Büro anfange, nachts von der Arbeit zu träumen. Und dass die Wochen so schnell vorbei sind.

    Ich fühle mich immernoch so, als sei das Wochenende gerade erst gewesen. Irgendwas am Anfang der Woche muss doch sein, so nah sind Tretbootfahren, Minigolf spielen, Quatschen mit Freunden, beim Umzug helfen… Dabei ist morgen schon wieder Freitag. Hab ja auch nix weiter gemacht, außer zu arbeiten, fernzusehen, im Internet rumzuhängen und zu schlafen. Passiert halt nicht viel. Es fehlt die Muße zum wirklich erleben. Und dann fällt einem auch nix ein, wenn man ein Gespräch führen möchte, nur irgendso ein banaler Scheiß. Es wird wieder Zeit für neuen Input… Spätestens, wenn auch dieser Freitag überstanden ist.

    Die Magie der Daten

    Es ist bloßer Zufall, wann jemand geboren wird. Und wie dieser Tag benannt wird, hängt vom jeweiligen Kalender ab. Auch Zufall, dass wir uns irgendwann mal auf einen weltweiten Standard geeinigt haben. Nichtsdestotrotz haben Geburtsdaten und die Beschäftigung damit einen gewissen Reiz – zumindest für mich. Vielleicht liegt es daran, dass mir schon als kleinem Kind immer gesagt wurde, dass mein Geburtstag der Sommeranfang sei und der längste Tag des Jahres.

    Später habe ich als Teenager enthusiastisch die Geburtsdaten (und Sternzeichen) meiner Lieblingsstars auswendig gelernt und – da ich ein sehr gutes Datums-Gedächtnis habe – man könnte mich auch heute noch nachts wecken und ich könnte mit 100prozentiger Sicherheit sagen, dass Barby Kelly am 28.04. geboren ist, Brad Pitt am 18.12., Johnny Depp am 09.06. oder Taylor Hanson am 14.03. Und wenn ich dann im realen Leben jemanden treffe, der an so einem Datum Geburtstag hat, fällt mir das natürlich auch immer sofort ein.

    George Harrison war bei mir immer unter dem 25.02. gespeichert. Wie passend, dass dann auch mein Liebster dieses Datum als seinen Geburtstag führt. Ist nur leider falsch. Denn geboren wurde er tatsächlich am 24.02. kurz vor Mitternacht. Nur war der Arzt – vermutlich weinselig und gut gefüllt von einem mehrgängigen Abendessen – erst nach Mitternacht in der Lage, die Geburt offiziell zu registrieren. So feiern wir nun immer an beiden Tagen, was ja auch nichts schlechtes ist. Aber stellt Euch mal meine Reaktion vor, als ich bei unserem Liverpool-Trip im letzten Jahr während der Magical Mystery Tour erfuhr, dass neue Quellen belegen, dass George Harrison auch bereits am 24.02. geboren wurde! Ha!

    Diese Gleichzeitigkeit von Geburtstagen ist ja auch so eine Sache. Es gibt in meinem Freundeskreis Tage, wo bis zu drei Leute Geburtstag haben. Und es gibt Tage, die gänzlich frei von Geburtstagen sind. Gibt es eine Statistik darüber, dass manche Tage geburtenintensiver sind, analog zu den Monaten? Wenn ich Leute kennenlerne, ist die Wahrscheinlichkeit zum Beispiel sehr hoch, dass sie am 09.01., 21.02., 01.07., 15.09. oder 11.11. Geburtstag haben.

    Nur mein eigener Geburtstag, den hatte ich immer für mich alleine. Einzig ein alter Nachbar teilte ihn mir mir, den ich irgendwie nie mitzählte. Trotzdem waren mir immer Leute sympathisch, die irgendwie um meinen Geburtstag herum geboren waren. Die mussten ja irgendwas mit mir gemeinsam haben. Und dann traf ich vor fünf Jahren jemanden, der nicht nur am selben Tag Geburtstag hat wie ich, sondern auch noch im selben Jahr und zur selben Stunde geboren ist. 21. Juni 1983, halb 2 Uhr morgens. Er allerdings trotzdem eine Stunde später, denn er ist Engländer. Selbstverständlich wurden wir Freunde. (Wahrscheinlich würde ich mich auch mit Prinz William, Ian McEwan, John Paul Young, Michel Platini, Manu Chao und Juliette Lewis gut verstehen…)

    Auswertung meines Film-Experiments

    Im Büro bin ich als die Statistik-Uschi verschrien – geliebt und gehasst, je nachdem, wen man fragt 😉 Motiviert durch die Oscar-Verleihung habe ich dann auch mal eine private Statistik erstellt. Den ganzen März über habe ich darüber Buch geführt, welche Filme ich gesehen habe, in welchem Medium, mit wem, und wie ich sie auf einer Skala von 1 (stört nicht beim Tetris spielen) bis 4 (großartiger Film) bewerten würde.

    Auf meiner Liste stehen dann jetzt 23 Filme. Macht durchschnittlich einen Dreiviertelfilm pro Tag. Bis auf wenige Ausnahmen habe ich sie mit dem Liebsten gesehen, drei alleine (als er in Italien war, bzw. im Gernsehclub), zwei mit dem Liebsten und meiner besten Kindheitsfreundin. 17 Filme kamen im weitesten Sinne aus Hollywood, zwei waren britisch, einer französisch, einer deutsch und einer eine internationale Koproduktion. Bis auf den internationalen und den französischen wurden alle in Originalsprache gesehen, die anderen beiden in der deutschen Synchronisation. Im Gernsehclub gab es Untertitel, sonst nicht. Der Gernsehclub war mein einziger Außer-Haus-Film in diesem Monat. Von den anderen waren 17 auf DVD, einer in DivX, zwei im Fernsehen und zwei ein Stream.

    Acht Filme habe ich zum ersten Mal gesehen. Vier Punkte erreichte nur A Single Man. Der überwiegende Teil wurde mit 2 oder 2,5 bewertet. Sollte mir vielleicht zu denken geben. Dazu muss man auch noch sehen, dass wir auch noch 18 Folgen Coupling gesehen haben, sowie einige Fernsehsendungen, YouTube-Clips, Daily Show-, Colbert Report-, Harald Schmidt-, Krömer- und Heute Show-Folgen sowie gezappte Bruchstücke von Filmen. Zu meiner Verteidigung: Ich war eine Woche krank, draußen war es noch kalt und die Weltlage verlangte viel Nachrichten gucken. Trotzdem bin ich froh, dass jetzt draußen der Frühling ausbricht. Time to get a life!

    Hier nun die vollständige Filmliste in chronologischer Reihenfolge. Colin Firth’s Oscar-Gewinn und Fukushima spiegeln sich wieder:

    Review: Gernsehclub im Grünen Salon – This Is Spinal Tap

    Komme gerade zurück aus dem Grünen Salon der Volksbühne. Heute war Gernsehclub und Olli Schulz, Joro Gogow und Toni Krahl (beide City) präsentierten This Is Spinal Tap.

    Einer dieser Filme, von denen man immer wieder liest und hört, den ich aber noch nie gesehen hatte. Besonderer Zusatzanreiz waren die präsentierenden Herren (plus Nilz Bokelberg, der aber leider kurzfristig absagen musste). Gründe hinzugehen gab es also genug. Eins der schönen Dinge an Berlin ist ,ja, dass es so viele Überschneidungen gibt. An diesem Abend trafen sich für mich Filmgeschichte, Blogosphäre, meine Indie-Phase und familiäre Prägung, allesamt in der Volksbühne, die ungefähr gleichweit von Büro und Wohnung entfernt. hätte perfekt werden können.

    Auf der Haben-Seite hat dieser Abend eindeutig den Film sowie das Ambiente und die Idee des Gernsehclubs. Gemütliches Rumlümmeln, riesige Bildschirme, die man von überall sehen kann, kostenloses Hot Dog- und Snackbüffet (Chips, Nüsse und Süßigkeiten soviel man will – ich fühlte mich wie früher als Kind, wenn ich hektisch eine Plastiktüte mit den verschiedenen Errungenschaften der Gummibonbon-Industrie füllte, die dann aber immer zu hart und außerdem schweineteuer waren.

    Auf der Soll-Seite? Olli Schulz, Toni Krahl und Joro Gogow sind Musiker. Das können die auch. Ich möchte sagen, Toni Krahl und Joro Gogow können sogar verdammt gut singen respektive geigen/bassen. Sie spielen eine nicht unwesentliche Rolle in meinem Leben und singen sogar ein Lied über mich:

    Und Olli Schulz schreibt zumindest ab und zu gute Lieder. Von ihm ist dieser wundervolle Vers:

    Ich lernte Paul McCartney kenn‘ / und durft‘ zuhause bei Ihm penn‘ / wo er früher mit John Lenn‘ / die tollsten Songs geschrieben hat

    Tja. Musiker halt. Was sie nicht so gut können ist moderieren. Olli Schulz spult seine üblichen Phrasen ab, merkt nicht, dass die Leute nicht wegen ihm da sind und weiß relativ wenig über die beiden, die er da interviewen soll („Wie spricht man Deinen Namen nochmal aus?“ „Jaja, so hat man damals die Stasi-Leute verarscht“) und verabschiedete uns beim Rausgehen mit: „Machts gut und baut keinen Scheiß“. Äußerst schwerfällig. Toni und Joro etwas cooler, aber eben auch – Musiker.

    Naja, was solls, hab ich endlich mal Spinal Tap gesehen 🙂 In zwei Wochen gibts Kalkofe vs. Menzel und da werd ich wohl einen lustigen Abend mit meinem Bruder verbringen und mein zweites Ticket einsetzen.