Wir reden ja nicht mehr darüber, aber auch der heutige Tag ist eine Herausforderung. Gestern beim Minigolfspielen schon fühlte ich mich ein wenig betrunken, obwohl es das eine Glas Wein erst später beim Essen gab. Heute muss ich mich schon arg zusammenreißen, um halbwegs klare Gedanken formulieren zu können. Zum Glück ist wieder Homeoffice.

Ich kann mir morgens dann auch erstmal Zeit lassen, aber als ich mich gerade mit dem Frühstück (Matcha mit wenig Latte, Müsli, Pfirsich) auf dem Balkon niedergelassen habe, ploppt eine Erinnerung auf an ein drittes Meeting, das ich heute habe, vor den beiden, die ich mental eingeplant hatte. Upsi. Also doch schnell an den Schreibtisch, der zweite Bildschirm wird gebraucht.
Dafür dann ein sehr angenehmes Meeting mit München. Danach arbeite ich E-Mails ab, dann noch mal ein sehr angenehmes Meeting mit München und Köln und guten Ideen und viel zu lachen. Das dritte Meeting ist dann mit Hamburg und ebenfalls produktiv und angenehm. Alles absolviert, was heute viel Aufmerksamkeit erfordert, sehr gut!

In der Mittagspause (Tomate-Mozzarella) kommt der Hase vorbei, um Noosa zu besuchen. Mit viel Geduld und einer neuen Sorte Leckerli gelingt es ihm, sie nach einer Weile unter dem Bett hervorzulocken, vielleicht darf er sie nächstes Mal ja sogar streicheln…
Danach sitze ich wieder am Schreibtisch und Noosa natürlich direkt auf meinem Schoß, wie sie mir auch sonst ja kaum von der Seite weicht.

Zum Feierabend dann ein komatöses Nachmittagsschläfchen. Danach geht es mir körperlich besser, aber richtig wach wird der Geist nicht mehr. Ich esse Resteteller/Girl Dinner und gucke dann die noch fehlenden zwei Folgen Tucci in Italy, bringe noch eben den Müll weg und hole ein Päckchen bei den Nachbarn ab und bereite dann alles für ein frühes Zubettgehen und möglichst guten Schlaf vor. (Spoiler: Gar nicht mal so unerfolgreich!)
