Nun also eine weitere Woche, die fünftletzte vor dem Sommerurlaub. Montag, also Homeoffice. Der Arbeitstag beginnt mit Sencha, Müsli mit Pfirsich, Noosa auf dem Schoß und zwei Bildschirmen am Schreibtisch. Meetingfrei ist der Arbeitstag auch, sehr angenehm, es läuft die ganze Zeit Musik!
Mittags esse ich den Rest Pad Thai von gestern und gönne mir einen dringend benötigten Powernap. Danach geht es ohne noch einen zweiten Bildschirm zu benötigen auf dem Balkon weiter.

Zum Feierabend dann hektische Betriebsamkeit – Einkäufe und Besorgungen, Pellkartoffeln mit Sahnehering, Spaziergang durch die Höfe und Gärten der Gegend, von denen ich viele zum ersten Mal bewusst betrete, nach nun 12,5 Jahren! Was so eine Nachbarschaftsveranstaltung alles auslösen kann.

Zu all dem höre ich Alena Schröders „Bei Euch ist es immer so unheimlich still“ zu Ende, das Prequel zu „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid.“ Ist wieder so gut, dass ich direkt danach noch mit dem Sequel „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ anfange. Damit und mit einem Sarti Soda samt Noosa sitze ich dann wieder auf dem Balkon, bis es dunkel wird.
