Ein aufgeräumter Schrank und 1000 Fragen

Da ich den ganzen Abend damit verbracht habe, meine Klamotten aus- und den Kleiderschrank neu zu sortieren und ich aber nicht schon wieder nicht bloggen möchte, heute wieder Fastfood: 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

221. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Wenn nicht auf den ersten, so gibt es zumindest welche, die sich in allerkürzester Zeit entwickeln. Bei mir reichte schon öfter ein einziger Abend.

222. Gönnst du dir selbst regelmässig eine Pause?

Ja.

223. Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Na klar. Unerwidertes Verliebtsein macht nicht immer nur Spaß und manchmal verliebte ich mich auch in Menschen, die es nicht wert waren, ich konnte es aber trotzdem nicht abstellen.

224. Steckst du Menschen in Schubladen?

Ja. Und ich hoffe, ich lasse sie auch alle wieder raus, wenn die Zeit gekommen ist.

225. Welches Geräusch magst du?

Meeresrauschen, Katzenschnurren, das Tippgeräusch auf meinem Laptop, Regen auf dem Fensterbrett… Die fallen mir spontan ein und sind jugendfrei 😉

226. Wann warst du am glücklichsten?

Vielleicht damals im Juni in Case Vecchie.

227. Mit wem bist du gern zusammen?

Blöde Frage, mit allen, die ich mag.

228. Willst du immer alles erklären?

Sehr oft will ich alles und vor allem mich und meine Beweggründe erklären. Wenn ich hingegen irgendetwas anderes immer wieder erklären soll, wird mir langweilig und ich werde ungehalten.

229. Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Im Trennungsgespräch mit dem Hasen. In geringerem Maße auch beim Kekse essen auf der Parkbank und beim Drücken eines Klingelknopfes.

230. Was war deine grösste Jugendsünde?

Das kommt ganz darauf an, wie man Jugendsünde definiert. Im Sinne von leichtsinnigen Handlungen sicherlich der Roadtrip von Toronto nach Chicago mitten in der Nacht, zusammen mit 4 Jungs, von denen ich keinen länger als 6 Wochen kannte und zwei erst auf dem Trip kennengelernt habe.

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