1000 Fragen vorm Weinchen

Das hätten heute auch 1000 Fragen vorm Mobster Dinner sein können, aber dort heißt das Motto tatsächlich Spargel und deswegen kann ich da leider nicht teilnehmen. Stattdessen gehe ich jetzt aber Wein trinken und bin vermutlich hinterher auch nicht mehr so ganz in Blogstimmung. Deswegen also mal wieder die nächsten der 1000 Fragen…

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

371. Muss man immer alles sagen dürfen?

Da würde ich mich auf das Grundgesetz beziehen wollen: Dem Grundsatz nach ja, aber es gibt ein paar Grenzen.

372. Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?

Das wechselt und passt wahrscheinlich immer mal auf ein*e*n Freund*in/Familienmitglied. Ich möchte mir da aber selbst kein schlechtes Gewissen machen, deswegen grübele ich da jetzt nicht länger drüber nach.

373. Kannst du gut loslassen?

Kommt drauf an, was oder wen. Dinge meist ziemlich gut, bei Orten und Menschen fällt es mir mitunter sehr schwer und klappt bei einigen auch nur zeitweise.

374. Wofür bist du dankbar?

Vieles. Zum Beispiel, das ich vor etwas über 9 Jahren den richtigen Instinkt hatte und in Sneakers und Trainingsjacke zum Vorstellungsgespräch bei der Firma ging, bei der ich auch heute noch sehr gerne arbeite. Und dass ich mich dort sowohl inhaltlich als auch finanziell so weiterentwickeln konnte, dass sich diese 9 Jahre kein bisschen zu lang anfühlen.

375. Sind Komplimente von Leuten, die du nicht gut kennst, wichtig für dich?

Ich habe heute gemerkt, dass sie in der passenden Stimmung auch von komplett Fremden aufmunternd sein können. Wichtig sind sie mir eher von den Menschen, die mir wichtig sind.

376. Vor welchem Tier hast du Angst?

Spontan fällt mir keins ein, aber vermutlich die, die mir (lebens-)gefährlich werden könnten.

377. Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt?

Eine Situation, die leider keinen Platz hier im Blog hat. Kenner*innen wissen.

378. Was hast du immer im Kühlschrank?

Das Zeug, das nicht schlecht wird. Also Saucen, Chutneys und sowas. Alles andere fluktuiert und es gibt keine wirklichen Basics.

379. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendungen schaust?

Seltenst. Eigentlich nur ein bisschen, wenn ich aus Gründen (wegen Teilnehmenden) mal Reality-/Promi-Formate oder fragwürdige Musiksendungen sehen “muss”. Ansonsten gucke ich fast nie lineares Fernsehen und das ist dann meist Die Sendung mit der Maus oder irgendeine Doku, bei der ich während des Essens beim Zappen hängen bleibe.

380. Wann hattest du die beste Zeit deines Leben?

Hatten wir die Frage nicht neulich schon? Wahrscheinlich während meines Studiums in Rostock – frei gestaltbare Zeit, geringe Lebenshaltungskosten, tolle Menschen, großartige Musik und das Meer vor der Nase.

Tagebuch-5 im Mai 2019 #WMDEDGT

Ich habe es heute bis kurz vor 7 abends geschafft, ohne zu merken, dass der 5. Mai ist. Also, gemerkt habe ich das schon, aber die Verbindung gezogen, dass heute dann ja #WMDEDGT ist und ich mal tagebuchbloggen sollte, damit Frau Brüllens Sammlung sich erweitert, das habe ich gerade eben erst getan, dank eines Tweets von Jawl. Es geht wahrlich bergab mit mir… Ich versuche dann jetzt also in der Rückschau eine Zusammenfassung des Tages zu schaffen.

Gegen 4 wache ich auf, weil die Mitbewohnerin im Bad ist – da meine Schlafzimmertür für die Katzen offen bleibt, höre ich das und da ich schon um 10 ins Bett gegangen bin, werde ich davon auch wach. Ich mache mir dann wie zuletzt fast täglich Gilmore Girls auf Netflix an und schlafe wieder ein – mit Unterbrechungen (Stream hört auf, ich will wieder anmachen, merke dass ich ca. 5 Folgen verschlafen habe, suche wieder die richtige Stelle in der richtigen Folge und schlafe nach wenigen Minuten wieder ein) schlafe ich dann bis halb 9. Dann erstmal Katzen füttern und zurück ins warme Bett – Internet leerlesen und sowas. Gegen 10 treffe ich mich mit der Mitbewohnerin zum Frühstück. Bei ihr gibts Sojajoghurt mit Obst, bei mir Grießbrei mit Obst und einen vietnamesischen Kaffee (Instant-, den schenkt die Änderungsschneiderin immer beim Abholen der Kleidung und selbst Espresso zuzubereiten und Milch warm zu machen bin ich heute zu faul). Wir plaudern über dies und das – u. a. das Erstarken der Rechten im europäischen Vergleich mit einem besonderen Schwerpunkt auf Deutschland und Frankreich. Dann geht sie wieder an die Arbeit und ich beginne, den Balkon weiter auszumisten und sozusagen frühlingsfein zu machen. Am Ende fehlen eigentlich nur noch Pflanzen und dann sieht das schon ziemlich gut aus. Achja, Wäsche gewaschen habe ich zwischendurch auch noch und die gestrige vom Trockenboden geholt.

Gegen halb 1 treffe ich meine Mama beim Sport, der heute wieder erstaunlich gut läuft. Bei allen Geräten schaffe ich meine persönliche Vorgabe, bei einem kann ich mich sogar steigern. Dann laufen wir durch den blühenden Frühling zurück in die Wohnung, die Mama auch seit ein paar Wochen nicht gesehen hat – und dabei verändert sie sich grad ständig! Dann Wäsche aufhängen, Mama verabschieden und Mittag essen. Es gibt Reste von gestern: Capellini mit Tomaten-Ricotta-Sauce und dazu frische Tomaten – bei der Mitbewohnerin Salat mit gebratenen Pilzen. Tischgespräch: Fühlen wir uns wie 35? Und darf man bei Kommunalwahlen die CDU wählen, um zu verhindern, dass die AfD gewinnt? (Es geht um Sachsen.) Schon während des Essens werde ich sehr ausdauernd von Noosa gekuschelt, so dass ich hinterher noch einen Moment auf der Couch bleibe und weiter Katzen bespaße. Dann aber raffe ich mich auf, dusche den Sportschweiß weg und putze das Bad – nachdem ich das schon ungefähr eine Woche lang prokrastiniert hatte…

Hinterher geht es dann los zur Station und zur pre:publica. Ich hole mir mein Bändchen samt Namensschild und den üblichen Giveaways und treffe dann im Hof die üblichen Verdächtigen auf ein erstes – alkoholfreies, weil günstiger – Weizenbier. Es ist schweinekalt und windig, deswegen breche ich schon nach etwa 1,5 Stunden wieder auf nach Hause – völlig durchgefroren. Zuhause angekommen gibt es Abendbrot (Stulle mit Tomatenfisch, der muss langsam weg) und Bloggerei. Gleich hüpfe ich nochmal schnell in die Badewanne und wärme mich auf. Später am Abend kommen dann der Lieblingsnachbar und sein +1 vorbei auf ein Gläschen Wein. Und ab morgen ist re:publica!

1000 Fragen beim Konspirativen Musizieren

Heute kann ich nicht bloggen, denn es wird konspirativ musiziert, so konspirativ wie noch nie, denn nicht einmal alle Musiker wussten davon. Aber ich, denn es war meine Idee 😉 Hier dafür 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

361. Was war deine schlimmste Lüge?

Ich bin sehr ehrlich, mitunter mehr als gut für mich ist. Maximal lasse ich Information weg, aber ich lüge nie schlimm. Welche von den kleinen Notlügen die schlimmste war, vermag ich nicht zu sagen.

 

362. Erweiterst du deine eigenen Grenzen?

Ja, immer wieder mal.

 

363. Kannst du gut Witze erzählen?

Ich konnte sie mir früher zumindest immer sehr gut merken, das hat aber nachgelassen. Ob ich sie gut erzähle weiß ich nicht, ich kenne aber auf jeden Fall Leute, die das mit Spannungsbogen und Timing besser drauf haben als ich.

 

364. Welches Lied handelt von dir?

“z. B. Susann” von City? Naja nicht wirklich, aber das dachte ich sehr lange und durchaus berechtigt, denn besagte Zeile trifft auf mich zu und wurde von einem sehr guten Freund meiner Eltern kurz nach meiner Geburt geschrieben. Davon abgesehen finde ich durchaus ab und zu Situationen oder Empfindungen aus meinem Leben in Songtexten wieder, aber mir fällt spontan kein Lied ein, das hundertprozentig auf mich passt.

 

365. Welche kleinen Dinge kannst du geniessen?

Die Liste wäre endlos.

 

366. Wofür darf man dich nachts wecken?

Bitte nur in Notfällen oder bei wirklich, wirklich guten Nachrichten. Für alles (!) andere bin ich aus dem Tiefschlaf gerissen nicht zu gebrauchen.

 

367. Was würdest du gern an deinem Äusseren ändern?

Da könnte ich jetzt entweder eine Liste von relativ unwichtigen Kleinigkeiten aufzählen oder größer denken und sagen: Gar nichts.

 

368. Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden?

“Hoffentlich hört sie jetzt mit der Klugscheißerei auf.”

 

369. Lässt du dich leicht zum Narren halten?

Ich hoffe doch nicht. Wenn es so wäre, wüsste ich es aber vermutlich nicht.

 

370. Was würdest du gerne einmal tun, vorausgesetzt dass es nicht schiefgehen wird?

Die Pausetaste meines Lebens hier drücken und für ein paar Monate woanders hingehen. Dann aber wiederkommen und mein altes Leben genau so wieder aufnehmen können. 😉

Im Mai werde ich…

…in chronologischer Reihenfolge:

  • Den nicht einfachen Kollegenfreund würdig verabschieden und hoffen, dass aus ihm langfristig ein nicht einfacher Freund wird
  • 3 Tage auf der re:publica verbringen und in dieser Zeit wahrscheinlich wieder weder Augen noch Ohren für irgendetwas anderes haben (meine 6. übrigens schon)
  • Mit einer lieben Freundin zum Mumford & Sons Konzert gehen
  • Zur Sehschule gehen – Premiere!
  • Meinen neuen Perso und Reisepass abholen
  • Wählen gehen
  • Wenzel & Mensching live sehen
  • 4 Tage auf dem Immergut verbringen und in dieser Zeit wahrscheinlich wieder weder Augen noch Ohren für irgendetwas anderes haben (mein 8. übrigens schon, mit 6 Jahren Pause zwischen dem 6. und dem 7.)

 

…und außerdem:

  • Mit der Mitbewohnerin weiter an der Wohnung herumwerkeln und möglicherweise schon eine kleine Vor-Einweihungsparty schmeißen (vielleicht aber auch erst zu meinem Geburtstag im Juni)
  • Hoffentlich noch irgendwo Maibowle trinken – die traditionelle zum Hexenbrennen/Tanz in den Mai gab es dieses Jahr nicht
  • Hoffentlich Holunderküchl und die ersten richtig guten Erdbeeren essen
  • Möglicherweise mal raus nach Brandenburg fahren
  • Ganz viel optimistisch in die Zukunft blicken

Wie der April riecht

Inspiriert von Fräulein Read On hier wieder die olfaktorischen Monatsnotizen…

April, April, der weiß nicht was er will. Und das bezieht sich in diesem April nicht nur auf das Wetter. Es ist großes Hin und Her, Vor und Zurück, Schieben und Zerren, mit vielen positiven, aber auch vielen negativen Dingen.

Der April riecht nach Bahnhöfen und Gleisen, nach Bordbistro und Ledersitzen. Nach Hamburger Regenwetter, Bochumer Regenwetter, Münchener Sonnenschein und Nürnberger Grau. Nach authentischem indischem Essen, Sushi und fruchtigen Cocktails ebenso wie nach leckerem Eis und ordentlich Knoblauch, Ouzo und diesem Schnaps, der wie Nutella duftet.

Nach luftigen Höhen in der VIP-Loge und Rocklegende duftet der April ebenso wie nach verschwitztem Skatepunk-Publikum und intimem Indie-Gig. Der April riecht nach neuen Möbeln, unbehandeltem Holz und jeder Menge aufgewirbeltem Staub.

Er duftet nach Sonnenlicht und Frühlingsblumen, nach Sanddornwein und norddeutschem Humor. Nach sehr viel kuscheligem Katzenfell und Katzenfutteratem duftet der April genauso wie nach laufender Schnupfennase und jeder Menge Ingwer.

Der April duftet nach zwei Nächten im Club und Ostseeluft. Nach Meeresfrüchten auf den Nudeln und Algen am Strand, nach Stadthafenerinnerungen und Erdbeervorfreude und vielen, vielen guten Gesprächen.

Der April riecht nach vertrauter Zuhausigkeit und plötzlichem Fremdfühlen gleichermaßen, nach warmem Sand und kaltem Laken.

Abschied und Aufbruch und Neuanfang und erste Nächte auf dem Balkon, mit Tee, Rosé und interessanten Kräutermischungen – so riecht der April.

1000 Fragen an Tag X

Tag X stellte sich dann irgendwie doch nur als Tag X1 heraus, X2 folgt zeitnah. Also noch kein echter Start in die neue Ära, dafür einfach die nächsten der 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

351. Wie eitel bist du?

Was mein Aussehen angeht, nur sehr wenig – also ich freue mich, wenn ich gut aussehe oder für gut aussehend gehalten werde, das Gegenteil lässt mich aber relativ kalt. Anfälliger bin ich da schon in den Bereichen “Wissen” und “Können”.

 

352. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?

Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dem Herzen 😉 Es gibt aber auch Situationen, wo der Verstand große Stop-Schilder aufstellt und ich die auch beachte. Gelingt mir aber nicht immer.

 

353. Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen?

Ich habe ein paar dieser Stop-Schilder missachtet und das ging nicht besonders gut für mich aus. Aber auch nicht so schlecht, dass ich nachhaltig was draus lernen werde, glaube ich.

 

354. Übernimmst du häufig die Gesprächsführung?

Kommt drauf an, wer mein Gegenüber ist und wie dominant sein*ihr Gesprächsverhalten ist. Ich fühle mich in beiden Rollen ganz wohl.

 

355. Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du?

Ich glaube ich trage Aspekte von sowohl Lorelai als auch Rory in mir. Mit ein bisschen Jess (aber aus New Girl).

 

356. Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen?

Die richtige Musik. (Und wenn es nicht erst spät am Abend anfängt: Gutes Essen.)

 

357. Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen?

Ich glaube sie manchmal nicht, aber wenn ich sie nachvollziehen kann, freue ich mich schon sehr.

 

358. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?

Bis auf gelegentliche Unvernünftigkeiten wie das Durchtanzen von Nächten oder viele Nächte mit wenig Schlaf hintereinander, weil der soziale Kalender so voll ist: Ziemlich gut. Ich übertreibe es nicht mit Alkohol und Drogen, ernähre mich meist ziemlich gesund und ausgewogen, trinke meist ausreichend und wenn ich abends nichts besonderes vor habe, gehe ich deutlich vor Mitternacht ins Bett und wache morgens vor dem Weckerklingeln auf. Besonders letzteres habe ich mir in den letzten Jahren mühsam antrainiert, weil ich sonst recht anfällig für allerlei Krankheiten bin.

 

359. Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein?

Da gibt es solche und solche Phasen.

 

360. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

Ich bin am liebsten unterwegs und reise von einem Ort zum Anderen, sammle neue Eindrücke und esse mich durch die lokalen Spezialitäten. Wenn es dann noch nicht zu kalt ist, das Meer in der Nähe ist und ich ab und zu mal auch einfach nur faul rumliegen und lesen kann, bin ich hochzufrieden.

1000 Fragen an Papas Geburtstag

Papa hat Geburtstag, ich muss feiern statt zu bloggen. Deswegen wieder 1000 Fragen.

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

341. Worüber kannst du dich immer wieder aufregen?

Das merkwürdig rücksichtslose Verhalten anderer Mitfahrenden im öffentlichen Personennahverkehr. Vor freien Sitzplätzen rumstehen, ein- oder aussteigen und erstmal stehenbleiben… Sowas halt.
342. Kann jede Beziehung gerettet werden?

Nein.
343. Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden?

Ich find meine Finger ziemlich gut.
344. Womit hältst du dein Leben spannend?

Das ist von ganz alleine spannend, da muss ich selbst gar nicht viel tun. Wenns allzu langweilig wird, dann suche ich mir neuen Input (Musik, Reisen, Essen, Bücher, Veranstaltungen…)
345. Kannst du unter Druck gute Leistungen er bringen?

Sogar mitunter besser als ohne.
346. Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?

Die Unizeit, wer nicht? Wenig Stress und Verpflichtungen, jede Menge Freiheit und Input, viel Zeit mit Freund*innen… und das Meer quasi vor der Haustür.
347. Findest du andere Menschen genauso wertvoll wie dich selbst?

Vom humanistischen Ansatz her und aus juristischer Sicht natürlich ja. Aber insgeheim gibt es schon ein paar Exemplare, die ich persönlich für weniger wertvoll halte.
348. Hast du immer eine Wahl?

Philosophisch gesehen ja, lebenspraktisch gesehen bleiben einige Türen wohl für immer verschlossen.
349. Welche Jahreszeit magst du am liebsten?

Mitte April bis Mitte September. Den Rest könnte man ruhig auf 1-2 Monate zusammenschrumpfen.
350. Wie würdest du heißen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen?

Kommt drauf an, wann ich das hätte aussuchen dürfen. Irgendwas nicht ganz alltägliches, aber trotzdem einfaches und mit maximal drei Silben. Ein bisschen habe ich mir ja Loosy ausgesucht… Das passt ganz gut auf die Kriterien.