Gerade noch drüber gesprochen…

Intro: Sonntag auf der pre:publica sprach ich noch mit horax darüber, dass ich jetzt schon das ganze Jahr über täglich blogge und es erst einmal vergessen habe. Und was passiert dann? Ich vergesse es schon wieder. Möglicherweise gilt als Entschuldigung, dass ich nach drei Tagen re:publica einfach total durch und müde war und nur noch ins Bett wollte. Eventuell aber auch nicht. Damit das nicht wieder passiert, heute ein wenig Tagebuchbloggerei.

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Arbeit: Heute ging es dann wieder zurück ins Büro und natürlich gab es nach den drei Tagen gleich erstmal eine ganze Reihe Dinge nachzulesen und auf- bzw. abzuarbeiten. Dazu kamen mehrere Meetings, so dass ich kaum dazu gekommen bin, mal auf Twitter und Co. vorbeizuschauen. Außerdem ist der Fahrstuhl jetzt für zwei Wochen außer Betrieb (ab heute, ich habe ein super Timing!). Ich sitze zwar “nur” im vierten Stock, aber erstens sind die Decken sehr hoch und dementsprechend die Stufen viele und zweitens war ich heute außerdem auch noch mehrfach im 1., 5., und 6. Stock. Die zwei Wochen könnten ein guter Einstieg ins wieder reine Treppenlaufen werden – soweit war ich schonmal, ich komme nur jedes Mal raus, wenn ich krank bin oder viel zu tragen habe und dann werde ich wieder faul und nehme zumindest morgens und nach der Mittagspause den Fahrstuhl. Apropos rausfallen: In meiner Abwesenheit fanden die täglichen Meditationen nicht statt, weil alle zu viel zu tun hatten. Das muss auch spätestens nächste Woche wieder anders werden – morgen schaffe ich es selbst auch nicht.

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Futter: Heute morgen holte ich mir das zweite Schälchen Erdbeeren, die gab es im Büro dann mit Porridge und Banane. Mittags lief ich durch strömenden Regen zum Salatladen und holte mir eine Suppe. Gegessen habe ich mit der besten Kolleginnenfreundin und die Zeit reichte nicht wirklich, um alles zu erzählen, was wir gegenseitig verpasst hatten. Abends gab es Stullen und zum Nachtisch Wassermelone – die Mitbewohnerin hat ein Riesenexemplar gekauft und benötigt meine Mithilfe bei der Vernichtung – gerne doch.

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Wohnung: Die Halterung für den Fernseher ist heute angekommen. Demnächst kommt er also an die Wand und macht auf seinem bisherigen Möbel Platz für den Plattenspieler. Dann kann die Anlage komplett aufgebaut und angeschlossen werden und wieder Musik abseits von Spotify abgespielt werden. Außerdem Planung des Mitbewohnerinnen-Resteinzugs am Sonnabend.

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Outro: Heute auf dem Programm: post:publica-Menschwerdung: Dinge nachlesen, Serienfolgen nachgucken, in Ruhe baden… und dann früh ins Bett, denn morgen beginnt mein erstes Meeting schon dreiviertel 9 (hier angemessenen Empörungslaut einfügen!).

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