#12v12 – Caturday-Edition

Es ist der 12. und halb Blogdeutschland dokumentiert seinen Alltag wieder in zwölf Bildern. Meine zwölf findet Ihr hier, die anderen gibt es hier. Da heute Sonnabend ist und ich das Haus nur für zwei Stunden verlassen habe, um zum Sport und einkaufen zu gehen, sind die Bilder recht katzenlastig:

Anders als an fast allen anderen Tagen konnte der Hase heute morgen nicht mehr schlafen, während ich noch selig schlummerte. Also stand er auf, flickte seinen Fahrradschlauch und fuhr Brötchen holen und ich kuschelte mich nochmal so richtig ausgiebig ins Bett, las das Internet leer, meditierte und machte dieses Foto.

 

Als ich dann aufgestanden bin, fand ich Noosa ganz relaxt in der Sofaecke lümmelnd vor,  mit Spielzeugmaus an ihrer Seite.

 

Zum Frühstück aßen wir die letzten Mandarinen, was mich daran erinnerte, dass jetzt gerade die Hauptsaison für Zitrusfrüchte ist und ich unbedingt Blutorangen essen und jede Menge zitrussige Rezepte zubereiten möchte.

 

Den Tee gabs aus unserer schönen neuen Kanne, die uns Hasenbruder und Freundin zu Weihnachten geschenkt haben.

 

So richtig entspannt frühstücken konnte ich jedoch nicht und der eine oder andere Krümel landete auf dem Boden.

 

Dann aber entdeckte Noosa die Freuden der Naturbeobachtung für sich und ich konnte in Ruhe aufessen.

 

Gegen Mittag bekamen wir Besuch und Nimbin zeigte sehr deutlich, dass er diesen Besuch gerne mag.

 

Als der Besuch wieder weg war, holte ich ein paar Kochbücher heraus, markierte Rezepte und legte für die nächste Woche fest, was wir wann kochen. (Schon heute zeigte sich, dass das System eher volatil ist, da ich weder im Bio- noch im normalen Supermarkt Fenchel ergattern konnte und zu faul war, noch in andere Läden zu gehen. Der Fenchel-Orangen-Salat ist allerdings nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.

 

Nach dem Einkaufen ging es mit Mama zum Sport – und das schon zum zweiten Mal diese Woche. So langsam macht mir diese Disziplin etwas Angst, aber solange sie anhält, möchte ich mich nicht dagegen wehren. Die guten Gründe, abzusagen, kommen schnell genug wieder.

 

Wieder zuhause hängte ich die Wäsche auf und wie eigentlich immer half mir Noosa dabei, indem sie sich auf den Wäscheständer legte und aufpasste, dass ich das auch richtig mache.

 

Weil Sport hungrig macht, bekamen dann nicht nur die Katzen ein frühes Abendbrot, sonder auch ich (der Hase weilt inzwischen zum Schlachtefest in der Heimat). Es gab eine wilde Mischung aus einem Rest Tomaten-Kartoffel-Suppe, Eiern mit Kaviar (vom Seehasen, hihi) und einem Salat aus Postelein, Blutorangen und Kaki mit einem crazy Dressing aus Blutorangensaft, Leinöl und Ahornsirup. Klingt merkwürdig, schmeckte aber wirklich gut!

 

Dann war es endlich Zeit, sich auf die Couch zu setzen und Serien zu gucken. Währenddessen habe ich noch Thymian gerebelt. Der wird gleich noch in ein Glas verfrachtet und wandert dann zu den anderen Kräutern und Gewürzen.

 

Es folgen dann für mich noch Buch, Badewanne und Bett und für das wundervolle Fräulein Read On einen Dank für ihre heutige Verlinkung meines vorgestrigen Eintrags, der mir mal eben eine Verzehnfachung der Blogaufrufe bescherte. Willkommen an alle neuen Leser*innen, ich freu mich, wenn Ihr bleibt! 🙂

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