1000 Fragen vorm Konzert

Heute geht es direkt nach der Arbeit mit Kolleg*innen zu einem Konzert, deswegen bleibt keine Zeit für viele Worte, sondern nur für 1000 Fragen…

Der Jawl fasst die Erklärung bei sich immer schön zusammen:

Die Fragen stammen übrigens übrigens ursprünglich mal aus dem Flow-Magazin, Johanna von pink-e-pank.de hat daraus eine persönliche Blog-Challenge gemacht und Beyhan von my-herzblut.com hat das PDF gemacht.

 

331. Wonach sehnst du dich?

Wieder mehr innere Ruhe und besseren Schlaf zu haben und, dadurch gestärkt, schwierige Situationen wieder besser zu meistern.

 

332. Bist du mutig?

Bis zu einem gewissen Grad sehr, aber es gibt Grenzen, über die ich nicht hinweggehe.

 

333. Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?

Die Frage ist wahrscheinlich eher, ob es für manche Dinge falsche Orte und falsche Zeitpunkte gibt und das würde ich bejahen, und daran arbeiten, diese Situationen zu erkennen und dann auch entsprechend zu handeln.

 

334. Wofür bist du dir zu schade?

Zu viele Gedanken darauf zu verschwenden, Äußerlichkeiten zu optimieren.

 

335. Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Ein Jahr ist eine lange Zeit. Wahrscheinlich könnte ich das, wenn ich Bücher etc. hätte, um mich zu beschäftigen. Ich würde mich der Welt aber vermutlich sehr entfremden und der Wiedereinstieg könnte erstmal schwierig werden.

 

336. Wann warst du zuletzt stolz auf dich?

Als ich am Freitag den Bus nach Rostock noch bekommen habe, obwohl ich wirklich verdammt spät dran war.

 

337. Bist du noch die Gleiche wie früher?

In der Mehrzahl der Dinge ja, in einigen gar nicht mehr. Zum Glück.

 

338. Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Ich wollte “irgendwas mit Internet” machen, mochte das Umfeld und brauchte das Geld.

 

339. Welche schlechte Angewohnheit hast du?

Ich hole das Smartphone zu oft raus, manchmal selbst in Situationen, in denen es eigentlich auch ohne spannend genug wäre. Das kommt mitunter unhöflich rüber, ist aber nie so gemeint.

 

340. Verfolgst du deinen eigenen Weg?

Ja, wenn auch nicht immer mit einem konkreten Ziel vor Augen.

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