Das Leben feiern

Das mit den Schmerzen wird wohl noch ein Weilchen so weitergehen, aber so rein psychisch hat sich in der letzten Woche schon einiges getan. Ab und zu kommt das Erlebte (bzw. das Beinahe-Nicht-Mehr-Erlebte) noch einmal mit voller Wucht hoch. Besonders bei quietschenden Reifen, plötzlichen lauten Geräuschen oder wenn die Bahn scheinbar über einen Hubbel fährt. Ich merke ja sonst gar nicht, wieviele Unfälle sonst beinahe um mich herum passieren. Im Moment kann jedoch so ein Spaziergang durch die Stadt fast schon in Psychostress ausarten bei all dem potentiellen Rummms.

Die meiste Zeit hinüber geht es mir aber seelisch sehr gut und das hat viel mit den tollen Dingen zu tun, die ich diese Woche gemacht habe: Mit der besten Freundin samt Baby draußen auf der Wiese sitzen, ein wahnsinnig lustiges Theaterstück mit einem Freund in einer Paraderolle sehen, Klavier und Tin Whistle spielen, mit dem Bruder und Freunden seinen Geburtstag bei leckerer Pizza nachfeiern und auf der Hochzeit eines lieben Freundes zu Lords of the Boards Pogo tanzen. Dazu ganz viel Katzenliebe und natürlich der wundervolle Liebste.
Ich glaube, ich habe mich wieder einigermaßen hergestellt, so dass der Alltag und seine Projekte mich morgen mit einer Woche Verspätung wiederhaben können.

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