All you can eat im Sen Restaurant im Viethaus

In unregelmäßigen Abständen besuchen der Herr Sehnenreizung und ich in der Mittagspause dieses Restaurant und schlagen uns beim All you can eat (für Insider kurz AYCE) die Bäuche voll. Früher taten wir das jeden Donnerstag, jetzt nur noch ab und zu – 9,90 € inkl. Softdrink ist ja auch Geld und so variabel ist das Angebot nun auch nicht. 
Aber lecker ist es eigentlich immer. Als jemand, die höchstens mal Biofleisch oder Wild isst, kann man manchmal auch Pech haben und nur wenige der Gerichte essen können, heute war die Auswahl aber recht ordentlich, so dass mein Teller drei mal voll an den Tisch zurückkehrte – den Nachtisch natürlich nicht mitgerechnet…
Als Vorspeise Sommerrollen mit Tofu, vegetarische Frühlingsrollen und der umwerfende Mangosalat (Teller 2.0, daher schon etwas weniger voll)
Als Hauptgang gedünsteter Pak Choi, Gemüsereis mit Ei und Tofu, gedünsteter Tofu in scharfer Sauce, Broccoli und Blumenkohl.
Zum Nachtisch Melone, Mango, Litschi, Ananas und Karamellpudding,
Durch die Lage im Viethaus teilt man sich den Gastraum oft mit vietnamesischen Handelsdelegationen und Reisegruppen, was ja auch irgendwie für die Authentizität der Küche spricht. Zum Mittag ist es toll und auch die Karte für das Essen à la carte hat eine Menge zu bieten. Für einen Restaurant-Abend ist mir die Atmosphäre aber leider etwas zu sozialistische Gaststätte für die oberen 10.000. Da empfehle ich dann lieber das (sehr familiäre, enge und günstige) Com Viet, das fast rein-vegane Samādhi oder das Onkel Ho.

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