Vermischtes

Hui, gestern war ein langer Tag – sehr viel Schönes, aber in der Summe dann eben doch überraschend anstrengend. Obwohl ich frei hatte, wurde ich schon um 7 wach – vielleicht lag da schon die Wurzel des Übels. Frühstück hab es sozusagen auf die Hand unten im Stammcafé. Einen Milchkaffee, ein Croissant und einen Avocado-Bagel. Damit machten wir uns auf in den Simon-Dach-Kiez. An einem leeren Tisch vor einem noch geschlossenen Kiosk auf dem RAW-Gelände verzehrten wir die letzten Bissen und warteten auf eine Freundin und ihr 8 Monate altes Baby. Dann machten wir zusammen einen ausgedehnten Spaziergang, der uns schließlich pünktlich zum Höhepunkt der Sonnenfinsternis auf eine Spielplatzbank auf dem Boxi führte (Boxhagener Platz für die Nicht-Berliner). Dort saßen wir dann mit dem Rücken zur Sonne und plauschten, während wir mit Sonnenbrille gewappnet auf unsere Handy-Displays schauten und ab und zu eine Ahnung davon erhaschten, wie die Bilder in den Medien später aussehen würden. Dann ging es noch auf einen Tee in die Wohnung der Freundin.

Zum Mittag war ich dann jedoch in Schöneberg verabredet – die Schwangerschaft der Lieblingsschmarotzerin geht gerade in die heiße Endphase. Noch geht es aber nicht los und so konnten wir gemütlich beim Inder sitzen und hinterher noch das erste Eis des Jahres bei Vanille Marille ergattern. (Da ich nur noch Bauchplatz für eine Kugel hatte, musste das Mango-Sorbet mal wieder im Laden bleiben, während ich mir die „Birne Gute Luise“ schmecken ließ – Birneneis gibt es nirgends so gut wie bei Vanille Marille!)
Nachmittags ging es dann zu meinen Eltern und einigen Wohnungsdekorationsmaßnahmen und Kuchen zur Belohnung. Danach hatte ich noch ein Date zum Kontrolltraining bei Kieser – freitags um 20:30. Riesenidee… Ich schlief auf dem Hinweg schon fast ein, als die Straßenbahn plötzlich hielt und alle aussteigen mussten, weil es ein technisches Problem gab. Dann also  nochmal zwanzig schnelle Minuten zu Fuß und nur zehn Minuten zu spät zum Termin angekommen. Der Fußmarsch hat mich zum Glück wieder einigermaßen wach gemacht, so dass ich das Training einigermaßen würdevoll überstanden habe. Seitdem bin ich jetzt aber komplett platt. 
Trotzdem möchte ich noch schnell zwei Hinweise loswerden. Zum Einen ist heute Indie Book Day und ich werde mich dann nachher doch mal kurz aus dem Haus trauen um in der Buchhandlung um die Ecke ein Buch eines unabhängigen Verlags zu kaufen – welches es wird, weiß ich noch nicht. Im Moment brennt mir keins unter den Nägeln. Aber im Buchladen stöbern ist ja sowieso immer ein guter Zeitvertreib.
Zum Anderen möchte ich noch dringend auf eine Aktion von einem Freund aus der alten Heimat hinweisen. Er ist Bäcker und zurecht erbost über die aktuelle Werbekampagne von Lidl, nach der man gutes Brot vor allem an Labortests und dem billigen Preis erkennt. Da Stefan nicht nur Bäcker, sondern auch Social Media-affin ist, ließ der Shitstorm #lidllohntnicht nicht lange auf sich warten – auf Facebook und Twitter geht es rund und auch die Dresdner MOPO und der Stern berichteten. Ich bin leider bisher nicht dazu gekommen, möchte das jetzt aber hiermit nachholen und freue mich über weitere Unterstützung für Stefan!

10 Jahre loosy says

Irgendwann dieser Tage ist es soweit: Im Frühling 2005 habe ich meinen ersten Blogeintrag verfasst. Dem vorangegangen waren seit 1998 immer wieder Homepages, mal mehr, mal weniger gut besucht. Dann kam eine Pause, bis ich eben 2005 viel über Blogs las und auch das erste Werk eines Bekannten gelesen habe. Ab da war klar: Ich will das auch.

Zuerst war loosy says bei blogg.de zuhause, wo ich im Prinzip das fortsetzte, was ich vorher in wöchentlichen Rundmails an Freunde und Familie verschickte: Zusammenfassungen meines Studentenlebens in Rostock und später meines Praktikums in Toronto. Relativ schnell kamen dann auch andere Einträge dazu. Nach einem guten Jahr wechselte ich auf Anraten meines damaligen Freundes zu Blogspot und war dann auch schon unter dieser URL erreichbar. Allerdings habe ich zwischendurch mal alles gelöscht, so dass die Posts aus dieser Zeit nicht mehr angezeigt werden können.
Zwischendurch gab es noch zwei Beteiligungen an Gemeinschaftsblogs, die heute nicht mehr existieren und ein bezahltes Blog-Projekt zu einer Fernsehsendung, an deren Konzeption ich damals als Praktikantin beteiligt war.
Mein Blog-Zuhause ist und bleibt aber loosy says, egal bei welchem Hoster. Im Moment freue ich mich über wachsende Besucherzahlen und frage mich, ob sie mit der graduellen Hinwendung zu immer mehr Essensthemen zu tun haben. 😉 Ich werde es im Auge behalten und bin gespannt, wo loosy says 2025 wohnt und ob ich dann vielleicht hauptsächlich übers Schlafen schreibe.

Geburtstagsgeschenk – Nailed it!!

Zu meinem 30. – earlier this year – bekam ich ein ziemlich tolles, ganz und gar nicht erwartetes Geschenk: Einen Städtetrip mit drei meiner besten Freundinnen aus Schulzeiten. Da wir uns ziemlich in der Republik verteilt haben (Berlin, Münster, München und Dresden) trafen wir uns „in der Mitte“, wobei „Mitte“ nicht ganz wörtlich zu verstehen ist, es sollte ja auch noch ne interessante Stadt bei rumkommen. Wir verbrachten also ein Wochenende gemeinsam in Nürnberg.

Ist ja durchaus ne sehenswerte Stadt mit reicher (pun intended) Geschichte, lokalen Spezialitäten und spezifischer Architektur, aber was an diesem Wochenende das Tollste war, war nicht die Stadt, sondern – Überraschung – die Zeit mit den Dreien. Von der ersten Minute an führten wir ein mehrere Tage anhaltendes Gespräch, das eigentlich nur zum Schlafen unterbrochen wurde.

Kaum waren wir aus unseren jeweiligen Zügen gestiegen, diskutierten wir bereits das Wahlergebnis. Jede von uns hat eine andere der im Bundestag vertretenen Parteien gewählt, was zum Einen ein interessanter Zufall ist, zum Anderen bedeutet, dass ich zum ersten Mal bewusst eine CDU-Wählerin in meinem Alter wahrgenommen habe, die ich auch noch für intelligent, vernünftig und weitestgehend in ihren Ansichten kompatibel mit mir halte. Spannend, denn man kennt die ja sonst eigentlich nicht mal aus dem Fernsehen! Noch spannender ist, dass wir trotz dieses durchaus Konfliktpotential mit sich führenden Starts das ganze Wochenende über nicht einmal gestritten haben, sondern uns alle immernoch mögen und respektieren. Dabei kann ich doch leicht hitzköpfig werden im Eifer des Gefechts.

Und so mäanderten unsere Gesprächsthemen dann hin und her zwischen Geschichte (Nazis! Kaiserpfalz! Dürer!), Feminismus (Quote! Labels! Gender! Pink!), Tagespolitik (Koalition! Merkel! Steuergesetzgebung!), Arbeit (Managementmodelle! Arbeitszeitmodelle! Zukunftsvorstellungen!), Reisen (New York! Kroatien! Prag! Krakau!), Beziehungsmodellen (Freundschaft! Polyamorie! Wieder Labels!), und Essen (Indisch! Ceylonesisch! Kuchen!) hin und her. Zum Glück hatte ich am Abend vorher beim Iron Blogger Berlin schon trainiert, sonst wäre mir irgendwann ganz sicher die Puste ausgegangen.

Das Schöne an diesen Freundschaften ist, dass man (Achtung Klischee!) einfach da weitermachen kann, wo man beim letzten Mal aufgehört hat, selbst wenn man sich dazwischen monate- oder sogar jahrelang nicht sieht. Und: Dass man ganz man selbst sein kann, dass jede Veränderung, jede Meinungsäußerung, einfach so hingenommen wird und Teil der Geschichte wird. Die könnten hier reinschneien und mir erzählen, dass sie ihre Jobs und Wohnungen gekündigt haben und jetzt eine Dreiecksbeziehung auf Hawaii führen wollen und ich würde nicht mit der Wimper zucken. Ist dann halt so.

Ich weiß, dass es von diesen Freundschaften nicht besonders viele gibt. Ich selbst kann nur bei einer Handvoll Leute genau so sein, was mitunter zu Problemen führt, denn ich habe eine ganze Menge mehr Freunde als nur diese Handvoll. Gerade deswegen bin ich so dankbar für Euch und dass ich bei Euch zu der Handvoll gehören darf! (So, genug gekitscht, was gibts zu essen?)

Test

Test

Sammeln

Da ich heute wie bereits angedeutet den ganzen Tag über im Internet rumlese, kam einiges an Ausbeute zusammen – Blogs, mit denen ich meinen Reader ein wenig aufgefüllt habe. (Nach dem angekündigten Ende des Google Readers bin ich bereits zu The Old Reader umgezogen. Da aufgrund des starken Zulaufs das Importieren der alten Feeds nicht ging, habe ich meine alten Feeds manuell umgezogen und dabei einiges entsorgt.)

Die aktive Beschäftigung damit hat mich daran erinnert, dass ich phasenweise viel mehr Blogs gelesen habe. Blogs sind toll und nicht tot und ich habe eigentlich auch total Lust, viel häufiger zu bloggen. Ja, das sag ich immer. Stimmt aber auch immer. Dummerweise krieg ich es dann aber nur an solchen Tagen wie heute hin. Aber vielleicht sind mir ja die vielen neuen regelmäßig gefütterten Blogs in meinem Reader Ansporn und Inspiration. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Achja, wenns klappt, kommen die erfolgreichen Verursacher natürlich auch hier in meine Blogroll.

Ich werde alt

Huch klingt das dramatisch. Sagen wir nicht alt, sagen wir erwachsen. Obwohl das übertrieben ist. Gesetzt vielleicht? Solide! Jedenfalls fällt mir in letzter Zeit zunehmend auf, dass sich meine Prioritäten verschieben – notfalls mit Gewalt.

Derzeit liege ich mal wieder krank im Bett, das hat – so kurz vor Weihnachten – fast schon Tradition. Der zunehmende Jahresend-Stress auf Arbeit im Einklang mit Resturlaubs- und erkältungsbedingten personellen Engpässen plus gesteigertem Aufkommen sozialer Aktivitäten und Geschenkbesorgungen für selbige haben mich ausgeknockt. Schon wieder.

Jetzt ist es nicht so, als ob das was neues wäre – mein Immunsystem macht ja viel öfter Urlaub als ich und Kranksein ist für mich kein Ausnahmezustand mehr. Meine Freunde fragen nicht „Ohje, Du Arme. Wie gehts Dir denn?“ sondern eher leicht ungehalten (zumindest interpretiere ich das ab und zu so, besonders wenn die Frage schriftlich kommt): „Schon wieder? Was machst Du denn immer? (Jetzt streng Dich doch verdammt nochmal an!)“.

Aber so langsam beschleicht mich eben zusätzlich das Gefühl, dass es etwas mit meinem Immernoch-Irgendwie-Studenten-Lifestyle zu tun haben könnte. Morgens so lange wie möglich im Bett bleiben, schnell zwischen Tür und Angel – am besten erst im Büro – frühstücken. Arbeiten bis 19 bzw. 22 Uhr, jedenfalls bis es dunkel ist (doofer Winter!), und danach Leute zum Essen und/oder Trinken treffen, Theater, Kino, Kneipenquiz, Konzert oder – selten – Yoga. Irgendwann am späteren Abend dann zurück in eine von zwei unaufgeräumten, ungeputzten Wohnungen, in denen der Kühlschrank nur sporadisch aufgefüllt wird (meine) bzw. kaputt ist (seine). Schnell noch nen Film oder ein paar Serienfolgen reinziehen und dann mit letzter Kraft ins Bett wanken und schlafen, solange es geht.

Wenn ich mir darüber dann mal Gedanken mache, bekomme ich Lust auf ein solides Leben, wie ich es mir hinter all den Heile Welt-, Food- und Familienbloggern vorstelle. Die scheinen irgendwie früher Feierabend zu haben, sich ein bisschen Zeit für den Haushalt abzuzwacken, einen gut gefüllten Kühlschrank zu besitzen und statt Freizeitstress, Marathon-Internetsurfen und Binge-Seriengucking entspannte Kochsessions abzuhalten. Wann bloggen und twittern die eigentlich? Und wann schlafen sie? Und wieso krieg ich das nicht auf die Reihe?

Sollte ich demnächst wieder gesund sein und nicht mehr ständig unter Übelkeit leiden, will ich das auch: Zeit-Freiräume schaffen, gute Lebensmittel kaufen, Zeit zum Kochen nehmen. In zwei Wohnungen leben, die so aussehen, dass ich mir die Freunde gerne dahin einlade. Und dann mach ich vielleicht auch noch Fotos davon und stelle am Ende des Abends die besten Essens-Fotos, die lustigsten Bonmots und die ganze schöne bräsige Solidität hier in dieses Blog. Hach, das wär schön. Und das denke ich wirklich: Nicht spießig und langweilig, sondern schön. Das meine ich mit: Ich werde alt.

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Gerade noch in schönster Euphorie, da klingelt das Telefon. Der Anruf, den ich seit spätestens einer Woche dauernd erwartet habe.

Seitdem hab ich auch dieses Lied im Kopf gehabt:

Heute ist er gekommen…

Antworten

bosch stellt Fragen. In seinem Blog. Vermutlich würde es ihn tierisch nerven, wenn man diese Fragen stöckchenartig für seinen eigenen Blog missbraucht. Aber erstens sind die Fragen interessant, zweitens mag ich Fragen und drittens, nunja… Was bosch nicht nervt: Nichts. Eben. Und vielleicht kann ja jemand was mit den Antworten anfangen.

Betrinkst Du Dich manchmal, wenn Du allein bist? 
-Nein.

Hast Du ein Emotion-Abo? 
-Nein

Magst Du Bärte? 
-Ja

Glaubst Du an die Liebe? 
-Ja

Und an große Brillen? 
-Ich glaube nicht nicht an große Brillen.

MP3 oder Vinyl?
-Aus Beschaffungs- und Usability-Gründen ersteres. Aber ich mag auch Vinyl.

Hast Du Nina Pauers Artikel geliked?
-Nein

Liest Du die Packungsbeilage?
-Meistens

Duftet es nach Rosen, wenn Du pupst?
-Immer

Was ist in Deinem Jutebeutel?
-Portemonnaie, Smartphone, Schlüssel, Kopfhörer, der Rest je nach Jahreszeit

Weinst Du im Kino?
-Manchmal

Wenn ja, hast Du Papier- oder Stofftaschentücher dabei?
-Mit Glück Papier

E-Mail oder handgeschöpftes Büttenpapier?
-E-Mail

Hast Du schöne Füße?
-Geht

Entenküken oder Welpen?
-Welpen

Wann hast Du zuletzt einen Baum umarmt?
-Ist eine Weile her

Singst Du unter der Dusche Songs von The National oder William Fitzsimmons?
-The National

Welche ist Deine Lieblings-Bionade?
-Orange-Ingwer

Farb- oder Schwarz-Weiß-Film?
-Farbe (außer Down By Law und Dead Man)

Wie findest Du Yoga-Männer?
-Jut

Fragst Du mich, was ich denke?
-Evtl.

Liest Du auf dem Klo “Psychologie heute”?
-Nein

Gehst Du barfuß durch den Morgentau?
-Im Zweifel ja

Hast Du einen Karton, in dem Du alte Liebesbriefe aufbewahrst?
-Ja

Wenn Du ein Flauschhase wärst, welche Farbe hätte Dein Fell?
-Dunkelgrau

Frozen Yogurt oder Bubble Tea?
-Bubble Tea

Machst Du die vernünftigen Dinge zuerst?
-Nein

Kannst Du Photosynthese erklären?
-In groben Zügen

Weißt Du, welches Jahr wir haben?
-Wenn ich gerade im Büro bin, ja, sonst wechselnd

Wärmflasche oder Kirschkernkissen?
-Wärmflasche, damit bin ich aufgewachsen

Wie oft sagst Du “hach”?
-Durchschnittlich wohl 1-2 Mal am Tag, hängt von meinen Gesprächspartnern ab

Liest Du auf Bühnen aus Deinem Tagebuch vor?
-Nein

Ob ich mich mit meinen Antworten jetzt endgültig ins Aus geschossen habe? Werde es wohl nie erfahren…

Das übliche Jahresendstöckchen

Zugenommen oder abgenommen?

Erst zu-, dann wieder abgenommen. Beides unbewusst. Der Wendepunkt war wohl der 5. Oktober.

Haare länger oder kürzer?
Länger, wobei ich, glaube ich, Anfang des Jahres mal Spitzen schneiden lassen war.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Keine Veränderung

Mehr ausgegeben oder weniger?

Vermutlich eher mehr.

Der hirnrissigste Plan?

Hirnrissig war eigentlich keiner. Der verrückteste war vielleicht, ganz alleine auf eine Kreuzfahrt rund um Europa zu gehen. Hab ich dann aber auch nicht gemacht. Stattdessen gings nach Pittsburgh und Nova Scotia.

Die gefährlichste Unternehmung?

Dazu fällt mir nun wirklich nichts ein. Es sei denn man zählt „durch dunkle Straßen etc. laufen“ und „mit Fremden im Liegewagen fahren“ dazu.

Die teuerste Anschaffung?

Flugtickets. Wenn die nicht zählen, mein neuer Fernseher.

Das leckerste Essen?

Sowas kann man mich doch nicht fragen. Die größten Neuentdeckungen waren zumindest das Suriya Kanthi, das ASIN und das Bejte Ethiopia,

Das beeindruckendste Buch?

Ausnahmsweise mal keine Belletristik, sondern Malte Weldings „Frauen und Männer passen nicht zusammen – auch nicht in der Mitte. Warum die Liebe trotzdem glücklich macht.“ Habe ich dieses Jahr insgesamt dreimal gelesen und an mehrere Freunde verschenkt bzw. empfohlen. Anders als man denken könnte handelt es sich nicht um Ratgeberlektüre, auch wenn ein paar Ratschläge drin sind. Es steckt viel Wahres drin über den Menschen und vor allem die heutige Gesellschaft. Und viel Lustiges. Und es war der Grundstein für eine mitunter merkwürdige, definitiv bemerkenswerte, Freundschaft.

Der berührendste Film?


Ich habe in diesem Jahr zum ersten Mal P.S. I Love You gesehen 😉 Der letzte Harry Potter war das Ende einer Ära und somit eher als Meilenstein berührend. Musste an all die Zeit denken, die vergangen ist seit Teil 1 und was so alles passiert ist. Am meisten Lust auf Essen und Reisen hat Eat Pray Love gemacht. Hmmm. Eine bessere Antwort habe ich leider nicht, 2011 war eher ein Jahr der Serien.

Das beste Lied?

Supershirt – Die langweiligsten Orte der Welt

Das schönste Konzert?

Hmm.. The National, Morrissey, Ringo Starr, Kathy Kelly, Kraftclub, Smashing Pumpkins, Kelly Family, Supershirt? Fragt man nach dem emotional schönsten Konzert, ist es eindeutig das der Kelly Family ;), das musikalische Highlight waren wohl The National.

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Mir selbst ist eine schöne und wahre Antwort. Auf Platz Zwei wäre wohl: dem Job.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

Guten Freunden.

Vorherrschendes Gefühl 2011?

Limbo (und ich meine nicht den Tanz)

2011 zum ersten Mal getan?


Äthiopisch gegessen, Sri Lankisch gegessen, Singapurisch gegessen, Koreanisch gegessen, Nachtzug gefahren, eine Wurzelbehandlung über mich ergehen lassen, nach der Trennung in der Wohnung wohnen geblieben, wildfremden Menschen Details aus meinem Liebesleben erzählt

2011 nach langer Zeit wieder getan?

Meine Spontanantwort ist zu privat fürs Verbloggen. Also: Tanzen gewesen und geblieben, bis die Lichter angehen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Liebeskummer. Wurzelbehandlung. Mir fällt kein drittes ein, das ist wohl ein gutes Zeichen.

2011 war mit einem Wort…?

Überraschend.

Zwei Königreiche für ein Lama und ein Alpaka


Alle, wirklich alle, müssen diese Seite genaustens studieren – es gibt so viel zu entdecken. 

To Do: Mouseover über dem Logo oben links, Fotos der Alpakas anschauen, entdeckt den Lama-Malkurs nach Bob Ross, kauft Lamakot im Shop und und und… (Für alle, die’s schon kennen eine freundliche Erinnerung an Zeiten, in denen man ein Lama braucht :)) 

Hier gehts lang: 

http://www.maerkischer-lamahof.de/