Krankenhaus

Ich wusste ja gar nicht mehr, wie das so ist im Krankenhaus. Als Patientin war ich zuletzt 1988 oder ’89 mal “drin” und auch das letzte Mal als Besucherin ist zum Glück auch schon wieder ne ganze Weile her. So von außen und von dem, was man so aus dem Fernsehen kennt, ist das alles nochmal ordentlich anders als von innen. Ich spiele schon mit dem Gedanken einer Krankenhausserie aus Patientensicht, hadere aber noch mit der Umsetzung. Wechselnde Protagonisten? Ein Protagonist pro Staffel? Oder doch eine Protagonistin, die von Station zu Station weitergereicht wird? Schwierig alles – vielleicht wird’s ja doch eher ein Spielfilm…

Auf jeden Fall gibt es genügend Stoff: Mehr oder weniger anstrengende Zimmernachbarinnen, die unzähligen routinemäßigen Unterbrechungen durch das Krankenhauspersonal, der Krach vor dem Fenster wenn man schlafen will, die vielen Lichter, die einen nachts beim Schlafen stören, die etwas abwesend wirkenden Pflegerinnen und Ärztinnen, das eintönige Essen, das mit einer ausgewogenen gesunden Ernährung genau nichts gemein hat… Und WLAN gibt’s auch nicht. Es ist ein Traum. Nicht. 
Und draußen ist so schönes Wetter. Möp. 

One thought on “Krankenhaus

  1. Es heißt ja auch Krankenhaus und nicht Gesund-Werd Haus… und bei den regelmäßigen 48 Stunden Diensten ist wohl auch kein Arzt mehr so richtig anwesend 🙂 Komm da lieber ganz schnell raus und werde zu Hause gesund. LG und alles Gute Thea

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