Berlin am Sonntag

Seit gestern ist die Pixelamazone in der Stadt. Und zwar für ganze drei Monate. Man kann sich meine Freude darüber kaum vorstellen. Gleich heute früh fuhr ich also zu ihr in ihre neue WG. Dann waren wir gemütlich frühstücken und machten uns danach auf einen langen Spaziergang, bei dem ich ihr ganz viel Berlin gezeigt habe.

Machen wir uns nichts vor, die meiste Zeit haben wir gequatscht und ab und zu sagte ich mal: „Guck mal, da ist das und das“ und sie so: „Ah, cool, schreib ich mir auf.“ Am Ende waren wir vor meiner Haustür gelandet. 7,4 Kilometer Sonntagsspaziergang von Neukölln nach Mitte – im Nieselregen. Perfekter Einstieg für drei hoffentlich tolle Monate und außerdem eine tolle Art, den Sonntag zu verbringen. Wir sind stolz auf uns.

Die Inspiration Teil 2

Seit Mai verbringe ich durchschnittlich acht bis zehn Stunden pro Werktag in einem winzigen Büro, „eingepfercht“ mit neun Verrückten, die ich allesamt sehr schnell liebgewonnen habe. Insgesamt gehören zu unserem Team fast 30 Leute und sie alle sind Inspiration – man glaubt gar nicht, wieviel da pro Tag zusammenkommt an Links, Wortspielen, Insider-Gags und kollektivem Wahnsinn.

Und nach der Arbeit, am Wocheneende und im Urlaub hört das Ganze nicht auf. Zum Einen ist die Arbeit dergestalt, dass sie einen auch in theoretischer freier Zeit nicht loslässt. Zum Anderen bin ich mit den Verrückten auch noch über Facebook und Skype verbunden. Ständiger Input also. Meine zweite Familie.

Nach und nach werde ich einige der Skurrilitäten aus dem Glaskasten hier präsentieren. Für heute schonmal das Kekslied. Viel Spaß!