23.10.2025 – Protokollarischer Tagesablauf

Nach vielfachen k(r)atzigen Unterbrechungen wache ich gegen 8 endgültig auf und werfe mich mit Verve ins Leerlesen des Internets. Das erste Liebstentelefonat passiert noch vor der Bloggerei, die Situation ist danach. Nach dem Bloggen in Ruhe Französisch und Italienisch, dann die Rätsel. Und schon ist Aufstehzeit. Ich erledige ein paar Haushaltsdinge, füttere die Katzen, dusche und ziehe mich an und sitze dann mit Frühstück am Schreibtisch.

Erdbeermüsli mit Hafermilch und Heidelbeeren

Emsiges Arbeiten und ein Webinar, dann geht es mit To-Go-Tee hinaus in den herbstlichen Sprühregen. Ich habe mir gestern spontan noch einen Doppel-Impftermin gebucht. In der impfenden Apotheke wie immer amüsantes Personal – die eine trägt Spooktober-taugliche Teufelshörnchen, der andere hält ein ausführliches Schwätzchen mit mir und die impfende Dame selbst hat sowieso einen Clown gefrühstückt. Wir albern viel herum, während ich belehrt werde und einen Piks links und einen Piks rechts bekomme. Die für mich achte COVID-Impfung kommt in die Schulter, auf der ich nachts eh nicht gut liegen kann, die jährliche Grippe-Impfung in den anderen Arm, weil sie vermutlich weniger wehtun wird.

Durch noch mehr Regen geht es wieder nach Hause. Zum sehr späten Mittagessen brate ich eine halbe Crowdfarming-Zwiebel und zwei Crowdfarming-Zucchini lange an, während ich mit dem Liebsten und dem Teilzeitkind telefoniere. Dann wird die Hälfte für morgen beiseite gelegt, aus der anderen Hälfte mache ich mit Nudelwasser, Peperoncini, Basilikum und Parmesan eine Sauce zu Pasta.

Zum und nach dem Essen schaue ich in die neue Staffel The Diplomat hinein, die wie erwartet sehr gut ist. Eigentlich wollte ich ja nochmal zurück an den Schreibtisch, aber manchmal muss man sich ja auch einfach ausruhen, also schaue ich noch eine zweite Folge und fange sogar noch die dritte an.

Die Katzen sind Fernseheulen!

Da aber ruft der Liebste wieder an und wir telefonieren noch einmal ausführlich. Hinterher bleibt gar nicht mehr so viel Zeit, bevor ich mich für den Abend fertig machen und wieder losgehen muss.

Mit Straßenbahn, U-Bahn und S-Bahn (Herbstferienbedingt ist der Berliner ÖPNV im Moment eine Großbaustelle mit viel SEV, auf den ich keine Lust habe), geht es zum Potsdamer Platz und hier ins gleichnamige Theater. In wenigen Wochen startet dort als Weltpremiere das neue Programm des Cirque du Soleil und ich besuche mit dem Liebsten und dem Teilzeitkind heute die letzte Generalprobe.

Kurz bevor die Show beginnt kommt eine Eilmeldung aufs Handy, die auch Herrn Buddenbohm kurzzeitig aus der Fassung gebracht hat. Ich beschließe, dass ich diese Ereigniskarte jetzt erstmal ignoriere und stelle das Handy auf „Nicht stören“. Wenn die Welt dann untergeht, hatten wir immerhin noch ein tolles Erlebnis zum Schluss. Die Show ist großartig, atemberaubend und auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Vor allem, wenn man mal so richtig die Welt (und die Ereigniskarten) da draußen vergessen und im Hier und Jetzt leben will. Vor, zwischen und nach der Show treffen wir auf bekannte Gesichter, die einen erwartbar, die anderen unerwartet aber es ergibt dann doch Sinn, dass sich quebecoise Artist*innen für quebecoise Artist*innen interessieren, wenn sie in der gleichen Stadt sind. Ein schönes Wiedertreffen!

Außerdem gibt es in der Pause Schorle und Berliner Popcorn (Butterkaramell und Tahitivanille) und ich verspreche dem Teilzeitkind einen Besuch in der Popcornmanufaktur, die bei mir um die Ecke ist. Nach dem Ende bringe ich den Liebsten und das Teilzeitkind zu dem Bus, der sie statt SEV und Umsteigen direkt zurück nach Südberlin bringt und steige dann in den, der mich zumindest bis zur Straßenbahn bringt. Gegen halb 12 bin ich zu Hause.

Während der Show fing der linke Arm an, zu schmerzen, der rechte ist zumindest um die Einstichstelle herum etwas empfindlich. Nach und nach kommt jetzt auch ein bisschen Kopfschmerz und Abgeschlagenheit hinzu. Ich nehme eine Tablette und krieche zu den Katzen ins Bett, auf einigermaßen guten Nachtschlaf hoffend.

22.10.2025 – Was schön war

  • Etwas ausführlicher ausschlafen und langsamer in den Tag kommen
  • Frühstück mit selbst gemachter Pflaumenmarmelade und Keksresten von gestern
  • Ein Stück Lyrik abtippen und mit sehr speziellem Flattersatz versorgen und damit jemanden sehr glücklich machen
  • Pasta- und Pizzareste zum Mittag
  • Wieder viel goldener Oktober mit buntem Herbstlaub
  • Eine große Flasche Orangina Blutorange
  • Ausgiebiges Katzenkuscheln und vor YouTube versacken am Abend
Girl Dinner?

Ab morgen dann erstmal wieder reguläre Berichterstattung…

21.10.2025 – Was schön war

  • Gemütliches Herbstferienfrühstück mit dem Liebsten und dem Teilzeitkind
  • Emsiges Abarbeiten von Dingen
  • Viele gute Gespräche
  • Cookie-Haul und Spaziergang mit dem Teilzeitkind
  • Sehr schmackofatzige Antipasti und Tagliolini mit Steinpilzen und Trüffeln
  • Nach zwei Folgen Wednesday zu dritt früh ins Bett
  • Dort noch in ein Rabbithole gefallen und alte Artikel gelesen bzw. Videos gesehen und viel gelernt

20.10.2025 – Was schön war

  • Als der Liebste den Wecker des Teilzeitkinds ausgemacht hat, der um 6 klingelte, vom Teilzeitkind aber ignoriert wurde, weil ja Ferien sind
  • Kaffee ans Bett serviert vom Liebsten
  • Eichhörnchen im Herbststadtbild, zweimal
  • Ein gutes Gespräch geführt und mich kurz mal als Herrin der Lage gefühlt
  • Spaziergang und Exklusivzeit mit dem Liebsten
  • Zum Mittagessen Rührei vom Teilzeitkind für alle
  • Aus Gründen den ersten Krustenbraten meines Lebens zubereitet, in einer Küche, die bisher für mich tabu war und mit Le-Creuset-Equipment, ist gelungen!
  • Mit der Liebstenschwester telefoniert und über die Ciddle-Aufgabe des Tages philosophiert
  • Wie der Liebste, das Teilzeitkind und die Liebstenmama gleichstark empört über diesen Kanzler wetterten, die beiden Älteren wegen der perfiden Taktik und der Rhetorik, das Teilzeitkind, weil er mal eben mehr als die Hälfte seiner Klasse an einem Berliner Gymnasium in den Dreck gezogen hat – Arschloch-Situation aber stabile Familie!
  • Nach dem Essen Eis, Kuchen und Campari Orange
Hier ist der Baten schon umgebettet, während im Le-Creuset-Topf die Sauce entsteht.

19.10.2025 – Was schön war

  • Frühstück mit fast perfekt reifer Crowdfarming-Mango, perfekt reifer Sharon und Matcha Latte
  • Energische zwölfjährige Katzengeschwister beim Cat Fight
  • Blauer Oktoberhimmel an goldenem Blattwerk
  • Die Teilzeitkindgeschwister mal wieder gesehen und von den beiden größeren High Fives eingesammelt
  • Den Liebsten und das Teilzeitkind zu wiederverwendbaren statt Pappbechern influenced
  • Endlich wieder Schwimmen und Sauna
  • Mit dem Liebsten und dem Teilzeitkind kuschelnd ferngesehen

18.10.2025 – Noch ein voller Sonnabend

Die Tradition der vollen Sonnabende setzt sich fort, heute mit Weckerklingeln halb 8, das mich tatsächlich aus dem Schlaf reißt. Ich schaffe die Runde durchs Internet und telefoniere mit dem Liebsten, dann aber ist schon Aufstehzeit. Ich füttere die Katzen, esse eine kanarische Banane und ein paar Trauben, mache mir einen vietnamesischen Kaffee zum Mitnehmen und bin dann auf dem Weg nach Kreuzkölln, zurück ins Loft von gestern Abend. Die Zeit in Straßen- und U-Bahn reicht genau fürs Bloggen.

Wieder geht es unangenehm viele Stufen nach oben, ich komme mit dem Zählen durcheinander, aber es sind vier oder fünf Etagen bei sehr hoher Deckenhöhe. Oben treffe ich auf die Menschen von gestern plus/minus eine Person. Es gibt ein ruhiges Ankommen und einen Schoko-Nuss-Riegel, dann steigen wir noch eine Etage höher und setzen uns in einen Meetingraum. Es folgen gute drei Stunden Workshop, unterbrochen von einer kurzen und einer längeren Pause. In der längeren Essen wir das vegane Essen von gestern weiter (so, so gut, aber hinterher gibt es wie gestern Bauchschmerzen für mich – ob es an den vielen Kichererbsen, an den Dressings oder am Tofu liegt bleibt unklar) und steigen dann noch zum Durchatmen nochmal eine Treppe höher.

Gegen 13 Uhr verabschieden wir uns voneinander und ich trete den Heimweg an.

Zuhause nochmal Liebstentelefonat, dann ausgiebiges Couchen. Zwischendurch denke ich über Mittagsschlaf nach, aber irgendwann ist der Zeitpunkt verpasst. Gegen 19 Uhr breche ich dann wieder auf, Ziel diesmal Fhain.

Ich treffe den Liebsten, seinen besten Freund und dessen Frau in einem chinesischen Lokal. Es gibt viel zu reden, erzählen und verdauen. Dazu Edamame in Knoblauch und Chili, Algensalat, Pak Choi mit Pilzen, Nudeln mit Ente, Schweinebauch, Dim Sum…

Nach dem Essen laufen wir die Straße runter zu einer versteckten Punkkneipe, in der heute drei Bands spielen, darunter die vom ehemaligen Mitbewohner des Liebsten. Wir spenden was zum Eintritt, beim Bierholen habe ich die Möglichkeit, Geld in zwei Spardosen zu stecken – eine für Trinkgeld, eine für Anwaltskosten.

Es sind noch weitere Freund*innen und Bekannte des Liebsten da – der ostwestfälische Klüngel ist wirklich überall. Die erste Band kommt auch aus der Ecke und ist eine echte Entdeckung für uns, der Liebste und ich sind gleichermaßen begeistert (sie covern auch „Farbfilm“ und „Die Gedanken sind frei“). Die zweite Band ist die, wegen der wir hier sind und auch dieser Auftritt ist natürlich großartig, aber die Kräfte lassen langsam nach. Bevor es Mitternacht wird und die Sängerin der ersten Band Geburtstag hat, während die dritte Band aufbaut, verabschieden wir uns. Der Liebste fährt nach Südberlin, ich in den Pberg. Morgen sehen wir uns wieder und auch das wird ein langer Tag werden…

17.10.2025 – Gleichgewicht

Im Vergleich zu gestern ist heute alles etwas ruhiger, obwohl ich die erste Tageshälfte über ständig auf meine E-Mails schaue, weil ich eine wichtige erwarte. Dann kommt aber die Info, dass die sich bis Montag verschiebt und ab da atme ich durch.

Kanarische Banane!

Nach ausführlichen morgendlichen Reboot lege ich mich noch in die Badewanne und dann geht es ins Draußen.

Mit zwei Straßenbahnen fahre ich zum Brüderchen. Dort klettere ich in den fünften Stock Altbau hinauf und dann gibt es erstmal Tee, bis ich wieder Luft kriege. Wir erledigen, was zu erledigen ist, und können endlich einen dicken fetten Haken an das Thema Steuererklärung 2024 machen. Zur Belohnung gibt es ein Vanilledessert und dann Siesta. Wir haben beide Zeit, also legen wir uns nochmal hin und ich schlafe etwa eine Stunde tief und fest auf dem Sofa. Das Brüderchen hat sich einen Wecker gestellt und serviert kurz nach 17 Uhr einen Aperitivo zum wieder Aufstehen.

Den trinken wir und dann verabschiede ich mich und laufe zur U-Bahn nach Kreuzberg. Hier bin ich unweit des Maybachufers zum Abendessen verabredet und muss zum zweiten Mal heute sehr sehr viele Stufen nach oben laufen.

Es wird ein schöner und unerwartet gemütlicher Abend mit leckerem veganen Essen, tollen Menschen und Gesprächen und einem Kamin, an dem wir es uns nach dem Essen bequem machen. Einzig die Vernunft zwingt mich irgendwann wieder hoch und auf den Heimweg, denn morgen klingelt schon wieder ein Wecker.

16.10.2025 – Eltertag

Auch heute wieder kein normaler Alltag, nach dem üblichen morgendlichen Reboot und einem Frühstück mit Erbsenproteinjoghurt, Schwarzer Johannisbeermarmelade, Müsli, vietnamesischem Kaffee und Weintrauben erledige ich ein Telefonat und breche dann direkt auf nach Südberlin.

Dort sitze ich vertretungsweise eine Stunde in einem Wartezimmer, spreche vertretungsweise mit jemandem und bekomme dann ein Papier ausgehändigt. Dann laufe ich zum schwedischen Kaffeehaus und besorge Zimt- bzw. Kardamomschnecken und Iced Pumpkin Spice Chai Latte für Zwei. Damit geht es zur Wohnung des Liebsten. Der ist aushäusig, aber seine Mitbewohnerin ist da und bekommt von mir Neuigkeiten. Bald darauf kommt das Teilzeitkind aus der Schule. Wir telefonieren zusammen mit dem Liebsten und seiner Schwester, kümmern uns um Post und lassen uns meine Mitbringsel schmecken.

Zeit für das Teilzeitkind, sich fürs Turnen fertig zu machen. Gemeinsam holen wir sein Fahrrad aus dem Keller und dann überwache ich, wie es ordnungsgemäß mit Helm von dannen fährt. Ich gehe für den Liebsten einkaufen, der heute erst spät wieder kommen wird, und lege mich dann auf die Couch, klappe meinen Laptop auf und befasse mich mit Dingen. Gute zweieinhalb Stunden später ist das Teilzeitkind zurück. Wir verfrachten das Fahrrad wieder in den Keller, es packt nochmal Sachen um und dann begleite ich es zum Bus, mit dem es zurück zu Mama fährt.

Ich selbst laufe durchs inzwischen dunkle Südberlin wieder zurück zur Bahn und fahre zurück nach Pberg. Gegen 20 Uhr bin ich wieder zuhause, hole Pakete bei einer Nachbarin ab und füttere die Katzen.

Obst- und Gemüsekiste an einem Tag. Leider sind zwei der Paprikas angedetscht und müssen direkt gegessen werden

Zum Abendbrot gibt es den Rest Pasta e ceci von gestern, außerdem gerettete Paprikas (Papriken?) und die letzten alten Radieschen.

Zur Abendunterhaltung gibt es wieder zwei romantische Komödien. Erst zum wiederholten Male Because I said so (RIP, Diane Keaton, aber der Rest vom Cast ist auch toll, wenn auch mit Stephen Collins nicht unproblematisch) und dann vom Algorithmus vorgeschlagen Laws of Attraction mit Julianne Moore und Pierce Brosnan. Den kenne ich tatsächlich noch gar nicht. Nachdem ich zum zweiten Mal angefangen habe (beim ersten Mal bin ich die Hälfte des Films über mit den Gedanken ganz woanders) ist er tatsächlich ganz unterhaltsam. Spät am Abend meldet sich der Liebste wohlbehalten zurück und dann kann ich auch beruhigt schlafen gehen.

15.10.2025 – Berlin, Berlin

Sehr früh wach, nach unruhiger Nacht. Noosa meint das ständige Anstupsen bestimmt total lieb. Morgendlicher Reboot fast komplett durchgezogen, da überwindet mich die Müdigkeit wieder und ich schlafe nochmal eine Stunde bis halb 9. Dann Liebstentelefonat, Erledigungen, Frühstück.

Riesiger Ostfriesentee in der Tasse von der Nordsee. Bagel mit Mandelmus, Bagel mit Schwarzer Johannisbeermarmelade, Weintrauben.

Das Herz ist schwer und weil ich es kann, erlaube ich mir heute eine Pause von den täglichen Arbeiten. Stattdessen geht es mit viel Musik auf den Ohren erstmal nach Moabit, ein Rezept abholen, und dann von dort zu Fuß bis ans Wasser und am Wasser entlang bis an den Hauptbahnhof.

Ich lasse mich treiben, mache Pausen, nehme ein Buch aus einer Zu-Verschenken-Kiste mit, schreibe zwischendurch mit dem Liebsten und der Liebstenschwester… Am Hauptbahnhof steige ich in die Tram, eine andere als sonst, und lasse mich durch Mitte zurück in den Pberg kutschieren.

Zuhause dann statt ausführlichem Wohnungsputz nur das Minimalprogramm, ansonsten viel Ausruhen und Denken und nochmal Telefonieren und Organisieren. Dann flattert doch nochmal etwas Arbeit rein, die dringend ist und erledigt wird.

Zum frühen Abendessen mache ich aus dem Rest Kichererbsen mit Zwiebeln, Oregano, Tomaten und Vermicelli eine sättigende und wohltuende Version der Pasta e ceci.

Abendunterhaltung sind dann zwei Filmklassiker. Ich dachte immer, ich hätte While you were sleeping mal gesehen, mit meiner Mama nach einem unserer Videotheksausflüge. Aber es ist wenig hängengeblieben und fühlt sich wie das beinahe erste Mal an. Say anything… kenne ich definitiv noch nicht, trotz John Cusack und Cameron Crowe. Jetzt aber, zum Glück!

Danach geht es zu sehr vernünftiger Zeit früh ins Bett. Ich lese noch kurz ein bisschen ins gefundene Buch rein, aber mir fallen dann bald die Augen zu.

14.10.2025 – Was schön war

  • Viele gute Gespräche geführt (auf LinkedIn würde man „wertvolle“ sagen)
  • Erfolgreich geadultet
  • Viel passende Musik gehört und in Erinnerungen gekramt, zum Beispiel diese
  • Dass der Himmel zum genau richtigen Zeitpunkt geweint hat
  • Langer Herbstspaziergang zum Durchlüften von Kopf, Herz und Lunge
  • Und natürlich was mit Essen: Aus dem Rest vom gestrigen Kartoffelbrei mit Kichererbsen, Knoblauch, grüner Chili, Koriander und Cumin indisch inspirierte Fritters gemacht, dazu Erbsenproteinjoghurt mit Koriandergrün und Pflaumen-Chutney: