07.04.2026 – Montag/Dienstag

Durch den freien Montag fühlt sich der Dienstag wie ein richtiger Montag an. Also nicht nur überhaupt, sondern weil Dienstag ja auch Bürotag, es geht also von 0 auf 100, ohne den sonst üblichen Wocheneinstieg über das Honeoffice. Trotzdem schaffe ich weite Teile des wöchentlichen Reboots noch im Bett und komme trotzdem pünktlich um 9 im Büro an.

Referenzmagnolien im Kiez

Nach der ersten Stunde und ordentlich Mate für mich gibt es die wöchentliche Frühstücksrunde, diesmal erweitert um Geburtstagskuchen und -scones von einer Kollegin.

Ansonsten ist der Tag ziemlich busy und ich verbringe viel Zeit entweder im Call mit Kolleg*innen oder im Backend-Flöz. Mittags gibt es den Rest Zitronenrisotto und Kabeljau mit Blick auf die Spree und Kolleginnen. Der Nachmittag geht weiter, wie der Vormittag angefangen hat.

Zum Feierabend hat es draußen aufgeklart, es gibt blauen Himmel, Sonne, Baumblüten. Ich habe es aber eilig und die Hände voll, daher kein Foto. Zum ersten Mal seit Wochen geht es heute zum Sport und ich schaffe es, fast pünktlich ins Wasser zu gleiten. 45 Minuten angeleitetes Zappeln verfliegen heute wie nichts, aber gut tut es doch. Danach versuche ich es kurz im Dampfbad, da ist aber um diese Uhrzeit kein Sitzplatz mehr frei und die ersten stehen schon. Ich verzichte und sichere mir stattdessen einen halbwegs ruhigen Platz in der Sauna. Danach direkt Duschen, Umziehen und nach Hause. Fitnessstudio zum Feierabend ist deutlich weniger gemütlich als tagsüber, wen wunderts.

Veganer Schinken mit Meerrettich, Maasdamer mit Kaviarcreme

Zuhause dann Liebstentelefonat, Stullenteller, mit Entsetzen die Geschehnisse verfolgen, Badewanne und früh ins Bett, in der Hoffnung auf etwas Schlaf vor dem noch früheren Wecker morgen.

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