28.03.2025 – En Famille

Ich wache auf, als das Nifftenkind in die Kita gebracht wird und wechsle bald darauf vom Gästebett auf das Sofa. Der Vormittag verläuft sehr chillig und mit viel weniger Bewegung als die letzten Tage – der Fuß freut sich. Am frühen Nachmittag beladen wir das Auto, holen das Nifftenkind aus der Kita ab und fahren ein Stück nach Süden, also ganz in den Westen, in die Stadt der Liebsteneltern. Wir checken im Stammhotel ein und während die anderen den Pool frequentieren, wage ich die erste Duschung seit dem Sturz und erhole mich danach bei einer Folge Valeria.

Dann ist es auch schon Zeit fürs Abendbrot – die Liebsteneltern treffen ein, der Liebstenpapa empfängt Huldigungen und Gratulationen („Mit 88 Jahren…“) und wir gehen ins Restaurant. Es gibt einen Tinto de Verano für die volljährigen Damen, dann für mich Erbsen-Kokos-Suppe, Pasta mit Spinat-Tahini-Sauce und Pecannuss-Crunch und Sanddorn-Parfait mit Mango-Ragout.

Währenddessen verfolgen wir das Näherkommen vom Liebsten und dem Teilzeitkind, die sich über die Autobahn herantasten. Die letzten 20 Minuten beobachtet der Liebstenpapa en detail über Live-Standort – auch mit 88 noch Neues entdecken, so wichtig! Auch die beiden bekommen nach ihrer Ankunft noch etwas zu essen. Bald danach bricht die Ü80-Generation auf und die U6-Generation geht ins Bett. Der Rest bleibt noch ein wenig sitzen und verteilt sich am Ende auf Betten bzw. Kneipentheke. Traditionen müssen sein.

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